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CEBIT News

Trendspots: Entdecken Sie die Produktneuheiten auf der CEBIT – Folge 1

Hannover. Die CEBIT 2018 macht die Digitalisierung zum Erlebnis – von der Künstlichen Intelligenz über das Internet of Things bis zur vollautonomen Drohne. Auf der neuen CEBIT kann jeder das digitale Heute verstehen und das digitale Morgen entdecken. Einige Aussteller haben uns schon verraten, welche Neuheiten sie in Hannover vorstellen werden. Dies ist die erste Folge, weitere folgen.

04.05.2018

Pass auf, wie Du es sagst!
Auf der CEBIT 2018 wird die Heilbronner 100 Worte Sprachanalyse GmbH eine gleichnamige Methode für die psychologische Echtzeit-Analyse von Texten vorstellen. Anders als bei bisherigen Methoden wird dabei nicht nur das Inhaltliche von Sprache beachtet, also das "Was", sondern vor allem das "Wie".

Es gibt vieles, was uns als Menschen ausmacht, unser Verhalten, unser Aussehen, unser Geruch - und natürlich auch unsere Sprache. Die wenigsten machen sich wahrscheinlich bewusst, was alles sich aus dem geschriebenen Wort ableiten lässt - zumindest bis jetzt. Auf der CEBIT 2018 in Hannover wird die 100 Worte Sprachanalyse GmbH, ein Startup aus Heilbronn, einen Dienst vorstellen, der im Wesentlichen auf Arbeiten des amerikanischen Sozialpsychologen James W. Pennebaker basiert. Pennebaker hat in vielen Studien herausgefunden, dass gerade scheinbar unwichtige Funktionsworte am meisten über eine Person verraten können. Diese Erkenntnis nutzt das junge Unternehmen jetzt für psychologische Sprachanalysen von Texten.

Die innovative Technologie hinter dem Analysetool von 100 Worte soll es erstmals ermöglichen, Texte in Echtzeit auszuwerten und daraus wichtige Persönlichkeitsmerkmale wie Denkstil, Stimmung und Bedürfnisse abzuleiten, die sich für den normalen Leser oder Zuhörer oft hinter dem rein Inhaltlichen der Sprache verbergen. Auf diese Weise sollen sich schnell und objektiv entscheidende Merkmale von Kunden, aber auch von Markenbotschaften und sogar Produkten ermitteln und im Kommunikationsprozess Gewinn bringend einsetzen lassen.

100 Worte Sprachanalyse GmbH (D-74076 Heilbronn), Halle 14, Stand H08
Kontakt: Simon Tschürtz
Mobil: +49 160 966 968 26
E-Mail: simon.tschuertz@100worte.de

E-Mail für Dich! Für mich! Für alle!
Die Software NOVO CxP der Inovoo GmbH unterstützt Unternehmen dabei, die tägliche E-Mail-Flut ohne zwischenzeitliche Medienbrüche klassifiziert und validiert in die richtigen Kanäle zu lenken.

Zu den organisatorischen Herausforderungen moderner Unternehmen gehört heute mehr denn je, der Flut an eingehenden E-Mails Herr zu werden. Neben den geschäftsrelevanten E-Mails in den persönlichen Mailboxen der Mitarbeiter ist für viele Unternehmen vor allem die Verarbeitung von Gruppen-E-Mails über die etablierten Postprozesse nur mit großen Einschränkungen oder administrativen Mehraufwand umsetzbar. So werden E-Mails immer noch ausgedruckt, um sie durch automatisierte Capture-Prozesse verarbeiten zu können. Mit NOVO CxP wird die Inovoo GmbH auf der CEBIT 2018 in Hannover eine Lösung präsentieren, die diesen Medienbruch zukünftig eliminieren und für eine einheitliche Verarbeitung aller Eingangskanäle sorgen soll.

Mit NOVO CxP sind eingehende E-Mails inklusive der Dateianhänge klassifizierbar und validierbar. Farblich gekennzeichnet werden sie dem richtigen Verarbeitungsprozess zugeführt. So will NOVO CxP jedem Unternehmen ermöglichen, mit E-Mail-Kommunikation Gruppen-E-Mails, zum Beispiel info@unternehmen.de, und persönliche E-Mails in die entsprechenden Unternehmensprozesse zuverlässig zu integrieren. Heterogene Kommunikationsstrukturen sollen so zusammengeführt, revisionssicher archiviert und in einen Vorgang eingebunden werden können.
Inovoo GmbH (D-82266 Inning), Halle 15, Stand E20
Kontakt: Barbara Fendt
Tel.: +49 8143 9995717
E-Mail: b.fendt@inovoo.com

Firmware Update für Ihre Firma!
Bereits seit 1995 bietet die kalifornische Zoho Corp. Cloud-basierte Unternehmenssoftware an. Nun feiert mit Zoho One eine neue integrierte Lösung mit allen Applikationen, die ein Unternehmen für den Geschäftsbetrieb benötigt, ihre Premiere auf der CEBIT 2018 in Hannover.

Mehr als 15 Millionen Kunden weltweit werden derzeit von Zohos 3 500 Mitarbeitern - von denen rund 80 Prozent in der Produktentwicklung arbeiten - mit mehr als 25 Online-Modulen und über 50 mobilen Apps für iOS und Android versorgt. Erstmalig vorgestellt wird nun auf der CEBIT die neue Suite Zoho One, die mit mehr als 35 aufeinander abgestimmten Web-Anwendungen und inzwischen gut 40 mobilen Apps Unternehmensservices aus der Cloud bereitstellt. Zudem soll ein App-Creator dafür sorgen, dass auf Dauer alle erdenklichen Unternehmensbereiche von Zoho One abgebildet werden können.

Als integrierte Lösung mit allen Applikationen, die ein Unternehmen für den Geschäftsbetrieb benötigt, will Zoho One nicht nur dazu beitragen, ein Unternehmen zu vermarkten und dessen Umsätze zu steigern, sondern auch grundlegende Dinge wie die Buchhaltung oder die Kunden- und Mitarbeiterkommunikation zu gestalten. Um dies zu erreichen, werden alle Zoho One-Anwendungen zentral bereitgestellt und verwaltet. Eine Single-Sign-on-Funktion soll es zudem erlauben, dass sich ein User nur einmal anmelden muss, wenn er Zoho-One-Applikationen nutzen möchte. Die Kalifornier selbst sprechen davon, dass Zoho One gewissermaßen ein komplettes "Betriebssystem" für Unternehmen sei. Was so vielversprechend klingt, sollte den Besuchern der CEBIT einen Besuch des Zoho-Messestandes wert sein – vielleicht finden sie ja Gefallen daran, ihr Unternehmen komplett aus der Cloud heraus zu steuern.
ZOHO Corporation (Pleasanton, CA 94588, Vereinigte Staaten (USA)), Halle 16, Stand J16
Kontakt: Natalie Söll
Tel.: +49 9231 978 4104
E-Mail: info@soell-vertrieb.de

Verbindendes aus Niederbayern
Die Essenbacher IT IS AG hat sich als Systemhaus auf hoch qualitative Hardware und ausgewählte Software-Lösungen spezialisiert. Anlässlich der CEBIT 2018 in Hannover feiert IT IS nun mit der Premiere von Odoo Connect die Erweiterung der bewährten Business-Lösung Odoo.

Eine der Folgen der nahezu alles umfassenden Vernetzung ist die Notwendigkeit, bisher autarke Systeme dazu zu bringen, untereinander zu kommunizieren, sprich Daten zu übertragen und zu synchronisieren. Geht es beispielsweise darum, mehrere ERP-Systeme zu verbinden oder den Datenaustausch mit einem Webshop oder Zulieferer einzurichten, gilt es diverse Anforderungen im Bereich des Datentransfers (EDI + Nachrichtenbus) zu beachten. Oder man greift auf eine der Lösungen der IT IS AG zurück. Auf der CEBIT 2018 in Hannover stellt das Systemhaus eine Reihe von Business-Lösungen vor, unter anderem das neue IT IS Odoo Connect.

Mit Odoo Connect ergänzt IT IS das bereits bewährte Business-System Odoo, das konsequent für E-Business, E-Marketing und E-Commerce entwickelt wurde. Sämtliche Funktionen von Odoo sind durchgehend webbasiert, also über einen normalen Browser verfügbar. Alle Nutzer können so ortsunabhängig und von mobilen Geräten auf alle ERP-Funktionen zugreifen. Das neue Odoo Connect hilft nun dabei, gewünschte Verbindungen ganz einfach zu konfigurieren. Dabei soll mit dem WSO2 Message-Broker nicht nur der Transfer zwischen Odoo-Systemen möglich sein, sondern auch zu jeglichen anderen Systemen, wie SAP, Dynamics NAV, Magento und vergleichbaren Systemen.
IT IS AG (D-84051 Essenbach), Halle 27, Stand F82
Kontakt: Marlene Schwenter
Tel.: +49 8703 90690
E-Mail: info@itis.de

Stimmungsaufheller für übellaunige Projektmanager
Sciforma GmbH, eine der führenden Anbieterinnen von Software, Dienstleistungen und Consulting im Bereich Projekt- und Portfoliomanagement (PPM), feiert auf der CEBIT 2018 in Hannover die Premiere der neuen Version 7.1 ihrer PPM-Lösung Sciforma.

Zu den Dingen, die Projektmanagern regelmäßig die gute Laune verderben können, gehören unvorhersehbare Änderungen. Gerade wenn Teammitglieder in mehrere Projekte gleichzeitig eingebunden sind, stellen Änderungen eine enorme Herausforderung dar, gilt es doch zahlreiche externe Zusammenhänge und Elemente in die Planung einzubeziehen. Die meisten Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen behandeln Projektmanager aber auch heute noch so, als könnten sie vollkommen losgelöst agieren, ganz unabhängig davon, was an anderer Stelle in der Organisation geschieht. Mit Hilfe der neuen Version 7.1 ihrer PPM-Lösung Sciforma entfernt die gleichnamige Sciforma GmbH diese Scheuklappen und sorgt für die Agilität und Transparenz, die Unternehmen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation heute brauchen.

Mit der auf der CEBIT 2018 in Hannover vorgestellten neuen Version 7.1 sollen verantwortliche Projektmanager erstmals in der Lage sein, die möglichen Auswirkungen vorheriger, laufender oder zukünftiger Initiativen - ob sie nun aus dem eigenen Umfeld oder aus anderen Teilen der Organisation stammen - jederzeit bei ihrer Planung zu berücksichtigen. "Dank der neuen Verbindungsfunktion von Sciforma 7.1", sagt Fabien Herelle, Sciforma Vice President of Solutions, "sind Menschen, Teams und Projektdaten alle miteinander verbunden. So können Manager die Historie eines Projekts verfolgen und die Entwicklung sowohl im technischen als auch im geschäftlichen Kontext vorhersagen."
Sciforma GmbH (D-65232 Taunusstein), Halle 17, Stand E44
Kontakt: Rebecca Müller
Tel.: +49 6128 9665-0
E-Mail: rebecca.mueller@sciforma.com

Die Lösungen sind da - sie müssen nur umgesetzt werden!
Die Schweizer Full Speed Systems AG zeigt auf der CEBIT 2018 in Hannover, wie sich durch die konsequente Umsetzung der digitalen Transformation und die kontinuierliche Weiterentwicklung von ERP-Systemen problematische Geschäftsprozesse zum Guten wenden lassen.

Mit welchen Maßnahmen können in Zeiten, in denen sich fast alle Geschäftsprozesse digitalisieren und nahezu alle Ideen realisieren lassen, zuverlässig die Kundendienstleistungen optimiert, die Produktivität gesteigert und die Kosten gesenkt werden? Glaubt man der Full Speed Systems AG (FSS) aus Sursee in der Schweiz, ist die Antwort verblüffend einfach: Durch die permanente Weiterentwicklung von ERP-Systemen und die konsequente Umsetzung der digitalen Transformation. Zur Untermauerung dieser Erkenntnis berufen sich die Schweizer auf das Know-how aus bereits in der Praxis umgesetzten Digitalisierungsprojekten und auf mehr als 20 erfolgreiche Jahre im ERP Umfeld.

Auf der CEBIT 2018 in Hannover wird FSS zeigen, wie einfach es tatsächlich ist, die Logistik in einem Unternehmen zu optimieren und zeitnah im ERP-System zu visualisieren. Allein schon die Einführung von Maschine-zu-Maschine (M2M) Kommunikation ermöglicht es Unternehmen und Organisationen, ihre schwierigsten Geschäftsprobleme zu beheben. Diese Systeme basieren auf den Daten, die implementierte Sensoren erfassen, sammeln und weitergeben, dazu gehören vor allem physikalische Kenngrößen wie Temperatur, Druck oder Standort. Die Unternehmen können nun diese Informationen in ihre Geschäftsprozesse integrieren, um auf diese Weise schneller intelligente Entscheidungen zu treffen, Kosten zu reduzieren und neue Einnahmeströme zu schaffen.
Full Speed Systems AG (CH-6210 Sursee), Halle 13, Stand E133
Kontakt: Marcel Merz
Tel.: +41 041 922 28 28
E-Mail: marcel.merz@fss-group.com

Alexa, weißt Du, was Dir noch fehlt?
Auf der CEBIT 2018 zeigt das Karlsruher Startup thingsTHINKING, wie es die Fortschritte der künstlichen Intelligenz dazu nutzt, Maschinen ein menschenähnliches Textverständnis beizubringen.

Spätestens seit 1968, mit dem Erscheinen von Stanley Kubricks Meisterwerk "2001: Odyssee im Weltraum", steht unsere Vorstellung im (Welt-)Raum, wie die verbale Kommunikation zwischen Mensch und Maschine dereinst aussehen wird. Auch wenn die Geschichte um HAL 9000 kein so gutes Ende nimmt - der Weg zum KI-befeuerten "Gesprächspartner" scheint vorgegeben. Was das Karlsruher Startup thingsTHINKING, eine Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), auf dem Gemeinschaftsstand "Baden-Württemberg International" in Halle 14 der CEBIT 2018 präsentiert, könnte ein Meilenstein auf diesem Weg sein: Die NLP Semantic Processing Platform, eine Künstliche Intelligenz (KI), die die Semantik von Sprache versteht, soll ähnlich wie der Mensch unstrukturierte Informationen verarbeiten können.

Um ihre Entwicklung so weit zu bringen, mussten die Gründer von thingsTHINKING, Dr. Mathias Landhäußer und Dr. Sven J. Körner, erst erkennen, dass Machine Learning, Statistik und andere seit Jahren bestehende Ansätze die Lücken in der Mensch-Computer-Interaktion nicht schließen werden. Jedenfalls so lange nicht, wie Maschinen die Kommunikation lediglich mathematisch-statistisch erfassen, ohne die Bedeutung von natürlicher Sprache wirklich zu verstehen. Man denke nur an Ludwig Wittgensteins ebenso einfache wie geniale Erklärung, dass die Bedeutung eines Wortes sein Gebrauch in der Sprache sei. Doch das wird eben entscheidend von der Lebensform der Kommunizierenden beeinflusst, und da gibt es ja - noch? - beträchtliche Unterschiede zwischen Menschen und Maschinen. Im Vergleich zu bisherigen Methoden im NLP/NLU (Natural Language Processing/Understanding), will deshalb die Semantic Processing Platform von thingsTHINKING jetzt tatsächlich die Semantik der natürlichen Sprache der Lebensform Mensch verstehen, verarbeiten und verwenden - und so für eine Vielzahl von Anwendungsfällen einsetzbar sein. Die vorgestellte Software soll Mängel - wenn man es so nennen will - der natürlichen Sprache erkennen und kompensieren können. Einsatzmöglichkeiten bestehen im Industrie-4.0-Umfeld, bei Software-Herstellern und auch bei Beratungsunternehmen. Zukünftig könnte beispielsweise der Kundendienst mit virtuellen Assistenten verbessert werden oder eine LegalTech-Lösung bei Entscheidungen und der Interpretation von Verträgen helfen.
thingsTHINKING GmbH (D-76131 Karlsruhe), Halle 14, Stand H08
Kontakt: Alexander Walz
Tel.: +49 721 96493138
Mobil: +49 172 212 79 01
E-Mail: info@thingsTHINKING.net

Lassen Sie sich von der KI mal unter die Arme greifen!
Das DFKI Bremen präsentiert auf der CEBIT 2018 unter anderem das Projekt Recupera REHA: Ziel ist die Entwicklung eines innovativen und mobilen Ganzkörper-Exoskeletts sowie eines eigenständigen aktiven Teilsystems zur robotergestützten Rehabilitation von neurologischen Erkrankungen.

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) - mit Hauptsitz in Kaiserslautern sowie weiteren Instituten in Saarbrücken und Bremen und einem Projektbüro in Berlin - ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die inzwischen führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung in Deutschland. Und auch in der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den weltweit wichtigsten "Centers of Excellence", denen es gelingt, Spitzenforschung rasch in praxisrelevante Anwendungslösungen umzusetzen. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Allein auf der CEBIT 2018 stellt das DFKI 16 aktuelle Projekte vor, darunter das Projekt Recupera REHA der Bremer Zweigstelle.

Das Projekt Recupera REHA steht für ein innovatives und mobiles Ganzkörper-Exoskelett, aus dem in der Folge auch ein eigenständiges Teilsystem zur robotergestützten Rehabilitation von neurologischen Erkrankungen abgeleitet werden soll. Das selbsttragende Ganzkörper-Exoskelett erfasst kinematisch annähernd den gesamten Bewegungsraum des menschlichen Körpers und agiert energieautark. Um das zu erreichen, hat das DFKI Bremen neue Methoden zur Aktuation, Regelungstechnik und zum Leichtbau mit einem neuen System zur Online-Auswertung von Bio-Signalen kombiniert. Insbesondere die enge Zusammenarbeit mit dem Verbundpartner rehaworks ermöglichte dabei die erfolgreiche Evaluierung der medizinischen Anwendbarkeit des Teilsystems als Rehabilitationsgerät von Schlaganfallpatienten.
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) (D-66123 Saarbrücken), Halle 27, Stand F62
Kontakt: Christof Burgard
Tel.: +49 681 85775 5277
Mobil: +49 160 944 770 96
E-Mail: christof.burgard@dfki.de

Ich weiß, wo Du letzten Sonntag gern getankt hättest!
Das Bremer Startup drivo feiert auf der CEBIT 2018 in Hannover die Premiere von "drivo INFRASTRUCTURE", einem Tool zur Planung der Ladeinfrastruktur einschließlich einer E-Ready-App für Energieversorger und OEMs.

Die Bremer drivo GmbH ist ein junges deutsches Technologieunternehmen, spezialisiert auf das Sammeln und Verarbeiten von Mobilitätsdaten, um das volle Potenzial innovativer Mobilitätslösungen sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen zugänglich zu machen. Auf interdisziplinärem Wissen basierend vereint drivo unterschiedliche Fähigkeiten. Zu den auf der CEBIT 2018 in Hannover vorgestellten Lösungen zählt unter anderem die ursprüngliche "drivo App", die eine neue Art der Analyse und Interpretation des Fahrverhaltens durch Gamification für Consumer bietet. Des Weiteren zeigen die Bremer "drivo TELEMATICS", ein innovatives Flottenmanagementsystem für kleine und mittlere Unternehmen, sowie "drivo LEAP", eine individuelle Art für Unternehmen, das volle Potenzial von Telematik zu erkunden. Neben diesen bereits bekannten Lösungen gibt es aber auch eine Premiere zu feiern: "drivo INFRASTRUCTURE" ist ein Tool zur Planung der Ladeinfrastruktur einschließlich einer E-Ready-App für Energieversorger und OEMs.

Mit "drivo INFRASTRUCTURE" möchte das junge Unternehmen den Weg für eine vollelektrische Mobilität ebnen und liefert dafür wertvolle Informationen für die Planung, Umsetzung und Nutzung der Ladeinfrastruktur. Das Mobilitätsverhalten der Nutzer wird umfassend analysiert, um so relevante Ladepunkte zu ermitteln und die Kundenbedürfnisse zu verstehen. Datenbasiert und analytisch sowie spielerisch und zukunftsweisend will „drivo INFRASTRUCTURE“ somit die E-Mobilität von morgen verbessern.
drivo GmbH (D-28217 Bremen), Halle 27, Stand D51
Kontakt: Sven Gunkel
Tel.: +49 421 460 460 52
E-Mail: info@drivo-telematics.com

Natürliche Intelligenz demokratisiert Künstliche Intelligenz
Mit der grafischen Programmiersprache NEPO will das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS allen Mitgliedern der Gesellschaft einen Zugang zur künstlichen Intelligenz eröffnen - wer also lernen will, intuitiv Roboter zu programmieren, kommt zur CEBIT 2018.

Dass KI sich durchaus umgänglich zeigen kann und das Potenzial hat, einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu finden, war erst vor kurzem in einer der zentralen Institutionen unserer Demokratie zu beobachten: Im Bundeskanzleramt brachten 24 Schülerinnen anlässlich des Girls' Day 2018 den Roboter NAO mit der vom IAIS entwickelten, grafischen Programmiersprache NEPO dazu, Bundeskanzlerin Angela Merkel selbstständig zu begrüßen. "Anders als beim eigenen Smartphone, das sie lediglich nutzen, müssen die Schülerinnen NAO selbstständig mit NEPO programmieren", erklärt Beate Jost, Projektleiterin am Fraunhofer IAIS. Dass dies für die Schülerinnen keine unüberwindbare Hürde darstellte, sondern eine überaus lehrreiche Erfahrung war, ist dem IAIS zu verdanken, das mit NEPO das Verständnis für intelligente Algorithmen auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will.

"Im Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie erforschen und entwickeln Institute wie das Fraunhofer IAIS zukunftsweisende KI-Technologien, deren Grundlagen nicht nur Fachleute begreifen sollten", sagt Beate Jost. "Mit NEPO wenden wir uns an die Öffentlichkeit - an Schulkinder, Azubis und Führungskräfte -, um die Grundlagen dieses Fachwissens aus den Köpfen unserer Expertinnen und Experten in der Gesellschaft zu verankern und sie selbst den Jüngsten begreiflich zu machen." Und wo ginge das besser, als auf der neuen CEBIT, die wie wohl keine andere Veranstaltung darauf setzt, dass die Chancen der disruptiven Technologien von allen ergriffen werden können?

Unter dem Motto "Code Your Smart Home" eröffnet das IAIS deshalb den Besuchern der CEBIT 2018 die Möglichkeit, sich im Programmieren von Robotern zu erproben. Neben einem praxisnahen Einblick in die fachliche Breite kognitiver Systeme und in zukunftsweisende Szenarien, die von der Arbeitswelt bis hin zum smarten Zuhause reichen, wird es der ganz konkrete Einstieg in die Welt der intelligenten Assistenten sein, der die CEBIT-Besucher fasziniert. Denn sie können in Hannover mit NEPO nicht nur in engen Kontakt mit Roboter NAO treten, sondern durch die Programmierung des Staubsaugerroboters "Kobold VR200" neues Wissen buchstäblich aufsaugen!
Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) (D-53757 Sankt Augustin), Halle 27, Stand E78
Kontakt: Elena Zay
Tel.: +49 2241 14-1971
E-Mail: elena.zay@iais.fraunhofer.de

Derzeit sind alle schnellen Anschlüsse belegt, bitte warten…
Als Alternative zu vielerorts nach wie vor nicht vorhandenen Glasfaseranschlüssen zeigt LANCOM auf der CEBIT 2018 erstmals seinen neuen 1906VA-4G High-End-Router, der unter anderem dank eines zweiten Modems für bisher nicht gekannten Datendurchsatz an All-IP-Anschlüssen sorgen soll.

Je vernetzter moderne Unternehmen heute sind, umso anspruchsvoller sind ihre Bandbreitenanforderungen. Immer mehr digitale Anwendungen wie Cloud-Dienste, Konferenzsysteme oder das Streaming hoch aufgelöster Videos erfordern Bandbreiten, die an vielen Standorten noch nicht verfügbar sind - und es auf Jahre auch nicht sein werden. Die flächendeckende Versorgung mit schnellen Glasfaseranschlüssen steht zwar seit mehreren Legislaturperioden auf der politischen Agenda, aber diese Mühlen mahlen bekanntermaßen eher langsam, auf ISDN-Niveau möchte man sagen. Als Alternative bietet sich der Einsatz mehrerer paralleler Internetzugänge wie VDSL an. Dazu bedarf es aber eines Routers, der mehrere DSL-Anschlüsse gleichzeitig unterstützt und so genügend Bandbreite für sämtliche Netzwerkanwendungen bereitstellen kann. Genau das ermöglicht jetzt die bisher einzigartige Serie 1906 von LANCOM. Auf der CEBIT 2018 präsentiert der führende deutsche Hersteller von Netzwerklösungen für Geschäftskunden und die öffentliche Hand erstmals den High-End-Router LANCOM 1906VA-4G.

Der LANCOM 1906VA-4G Router vereint erstmals zwei VDSL-Modems in nur einem Gerät und soll so für bisher nicht gekannten Datendurchsatz an All-IP-Anschlüssen sorgen. Sämtliche digitale Anwendungen eines Unternehmens werden über hoch effizientes Load Balancing auf alle genutzten Leitungen verteilt und somit die zur Verfügung stehende Bandbreite maximiert. Die Erweiterung um LTE-Advanced als Internet-Backup garantiert zudem die ständige Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen.
LANCOM Systems GmbH (D-52146 Würselen), Halle 13, Stand C112
Kontakt: Gilla Götschenberg
Tel.: +49 2405 49936-0
E-Mail: gilla.goetschenberg@lancom.de

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots/ Produktneuheiten

Ansprechpartner

Andrea Staude

Andrea Staude

Pressesprecherin
Deutsche Messe
+49 511 89 - 31015