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CEBIT News

Trendspots: Das bringen die Aussteller mit nach Hannover - Folge 5

Nach Schach und Go die wahre Herausforderung für KI: Steuern. Die CEBIT 2018 ist nicht nur wegen ihres neuen Konzeptes eine wahre Premieren-Messe: Zum ersten Mal in Hannover präsentiert sich beispielsweise auch die internationale Steuerberatungsgesellschaft WTS. Gemeinsam mit dem DFKI stellt sie ihre aktuellen Forschungsergebnisse auf dem Gebiet "Tax 4.0" vor.

02.06.2018

Nach Schach und Go die wahre Herausforderung für KI: Steuern
Die CEBIT 2018 ist nicht nur wegen ihres neuen Konzeptes eine wahre Premieren-Messe: Zum ersten Mal in Hannover präsentiert sich beispielsweise auch die internationale Steuerberatungsgesellschaft WTS. Gemeinsam mit dem DFKI stellt sie ihre aktuellen Forschungsergebnisse auf dem Gebiet "Tax 4.0" vor.

Die WTS und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) gründeten Anfang dieses Jahres als Entwicklungspartner das Center of Competence for Tax Technology, dessen aktuellen Forschungsergebnisse auf dem Gebiet "Tax 4.0" für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) sie nun auf der CEBIT 2018 vorstellen. Als eines der Schwerpunktthemen nennen die Partner die Prozessautomatisierung mithilfe kognitiver Dienste. Diese sollen vielfältige Potenziale bei der Automatisierung von Massenprozessen im Steuerbereich heben, indem Medienbrüche geschlossen und Daten automatisiert von einer Anwendung in eine andere übertragen werden und monotone Routineentscheidungen in der Sachbearbeitung entfallen.

Auf der CEBIT werden anhand des Demonstrators "RPAi" konkrete Anwendungsszenarien aufgezeigt, unter anderem die Erfassung von Gewerbesteuerbescheiden in Papierform, um relevante Informationen zu extrahieren, die von Robotern in bestehende Softwaresysteme über bereits vorhandene grafische Benutzerschnittstellen vollautomatisch übertragen werden.

Der vom Demonstrator verdeutlichte Anwendungsfall soll sich leicht auf andere Bereiche übertragen lassen, da das System kein aufgabenspezifisches Wissen enthält, sondern nur generelle Konzepte und Methoden zur intelligenten Automatisierung von Prozessen anwendet. Um dies zu leisten, verfügt RPAi über tiefe neuronale Netze, die für den Steuerbereich trainiert wurden. Insgesamt soll die KI-Technologie handfeste Vorteile wie Zeitersparnis, höhere Qualität und Effizienz sowie ein abwechslungsreicheres Tätigkeitsfeld ermöglichen, da sich wiederholende, immer gleiche Abläufe vermeiden lassen. Hört sich an, als sei die Zeit der Spielerei für die KI vorbei.
WTS Group AG Steuerberatungsgesellschaft (D-80539 München), Halle 27, Stand F62, Partner beim DFKI
Kontakt: Florian Kestler
Tel.: +49 89 28646-1565
E-Mail: florian.kestler@wts.de

Blockheizrechenwerk 4.0
Das Dresdner Unternehmen CLOUD&HEAT feiert auf der CEBIT 2018 in Hannover eine Weltpremiere: Das erste wassergekühlte und hochleistungsfähige Container-Rechenzentrum - die flexible, grüne Antwort auf Trends wie Blockchain, KI, Augmented oder Virtual Reality.

Im Fokus der Dresdner CLOUD&HEAT Technologies GmbH stehen auch in diesem Jahr die Sicherheit in der Cloud, effizienter Datenschutz und eine umweltverträgliche Lösung für eine zukunftsfähige, digitale Infrastruktur. "Seit Gründung von CLOUD&HEAT im Jahr 2011 haben wir es als unser Ziel angesehen, Nachhaltigkeit zum Treiber digitaler Innovation zu machen", sagt Nicolas Röhrs, CEO bei CLOUD&HEAT Technologies. "Wir wollen nicht nur Cloud- oder Rechenzentrumsexperten sein, sondern eine vollumfängliche und umweltfreundliche Lösung für die technologischen Anforderungen unserer heutigen Zeit bieten. Unser Team und ich freuen uns deshalb sehr, auch dieses Jahr dazu wieder etwas ganz Neues auf der CEBIT vorstellen zu können - und das in gleich mehreren Bereichen", so Röhrs weiter. Im Zentrum der angekündigten Innovationen steht zweifellos das erste wassergekühlte und hochleistungsfähige Container-Rechenzentrum, das auf der CEBIT 2018 in Hannover seine Weltpremiere feiern wird.

Grundlage für das nachhaltige, modulare GPU- und CPU-Container-Rechenzentrum bildet die Weiterentwicklung der patentierten Heißwasser-Direktkühlung, die es ermöglicht, die Abwärme der Grafikprozessoren gezielt aufzunehmen und zur Warmwasseraufbereitung oder Erzeugung von Heizwärme zu nutzen. Gewährleistet wird die Versorgung von Wohn- und Geschäftsräumen durch ein konstantes Temperaturniveau des austretenden Wassers von 60 Grad Celsius, das somit allen gängigen Vorschriften der Trinkwasserversorgung entspricht. Auf die sonst üblichen, ineffizienten Wärmepumpen kann bei dieser Lösung verzichtet werden, was die Ressourcen gleich doppelt schont: Einerseits entfallen die Kühlkosten für das Rechenzentrum, andererseits können die Kosten zur Heizung und Warmwasseraufbereitung signifikant reduziert werden. Die ersten Container dieser Bauart werden gerade in Norwegen an das Fern- und Nahwärmenetz angebunden.
CLOUD&HEAT Technologies GmbH (D-01099 Dresden), Halle 12, Stand B91
Kontakt: Hendrik Fischer
Tel: +49 351 4793670-100
E-Mail: info@cloudandheat.com

Dabei sein ist alles!
Für die CEBIT und Olympia lassen sich viele Gemeinsamkeiten finden - wer jetzt an citius, altius, fortius denkt, dem fällt bestimmt auch der Spezialist für Consumer Electronics ein, der Olympia heißt und seit Jahren in Hannover mit cleveren Produkten für Aufsehen sorgt.

Diesmal stehen Neuheiten aus den Bereichen Sicherheitstechnik und Telekommunikation im Fokus des Messeauftritts der Olympia Business Systems Vertriebs GmbH auf der CEBIT 2018 in Hannover. Beispielsweise stellt das Hattinger Unternehmen die neuen Großtasten-Handys Mira und Janus sowie die jüngst vom ETM TESTMAGAZIN in ihrer Aprilausgabe als "sehr gut" bewertete Alarmanlage ProHome 8762 vor. "Auf dem bedeutendsten internationalen Fachhandelsforum für den ITK-Fachhandel können wir wichtige Kontakte knüpfen und vertiefen", sagt Sven Elvert, Vertriebsleiter der Olympia Business Systems Vertriebs GmbH. "Zugleich finden wir hier starke Anreize für die Zukunft unserer Produkte!"

Die in Hannover vorgestellten ProHome-Anlagen sollen bereits über Standard-Zubehör wie Tür- und Fensterkontakte verfügen und sich mit weiteren Neuheiten aus dem Zubehör-Programm ergänzen lassen, beispielsweise mit IP-Kameras, Funkzahlenschlössern und Rauch-/Hitzemeldern. Das Zubehör sowie die vernetzten Geräte können laut Olympia problemlos über die ProHome-APP gesteuert werden. Auf der CEBIT stellt Olympia zudem auch aus der Protect-Serie neue Modelle vor, die bereits mit dem X Award ausgezeichnet wurden. Die Anlagen sollen sich mit der ProCom-APP auch über das Smartphone steuern lassen und besonders leicht zu installieren sowie dank einfacher Menüführung auch einfach zu bedienen sein.

Als zuverlässige Begleiter für unterwegs kündigt Olympia die neuen Großtasten-Mobiltelefone Mira und Janus an. "Die Telefone mit Klappfunktion sind intuitiv zu nutzen, äußerst handlich sowie robust und verfügen zugleich über viele Funktionen", erklärt Elvert. Beispielsweise sind beide Modelle mit extra großen Wähltasten inklusive Hintergrundbeleuchtung, mit Bildkurzwahl, einer automatischen Ladeerinnerung, einer integrierten Kamera sowie einer SOS-Taste ausgestattet. Zudem sollen beide Geräte mit Hörgeräten kompatibel sein.
Olympia Business Systems Vertriebs GmbH (D-45527 Hattingen), Halle 13, Stand F96
Kontakt: Sven Elvert
Tel.: +49 2324 68 01-15
Mobil: +49 172 874 58 84
E-Mail: elvert@olympia-vertrieb.de

Mehr Details für bessere Entscheidungen
Der Schweizer Softwareentwickler BOARD präsentiert auf der CEBIT 2018 mit Decision-Making 4.0 eine Entscheidungshilfe als Reaktion auf die neue Agilität im digitalen Zeitalter.

BOARD, Anbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Corporate Performance Management und Advanced Analytics mit Hauptsitz im schweizerischen Chiasso, zeigt auf der CEBIT 2018, wie Unternehmen mit Decision-Making 4.0 ihre Entscheidungsfindung durch einen 360-Grad-Blick auf ihre Daten optimieren und sich durch gesteigerte Agilität auf dem schnell wandelnden Markt behaupten können. An diesem Thema interessierte Messebesucher können sich auf dem BOARD-Stand in Halle 16 mit täglichen Live-Demos und in persönlichen Gesprächen detailliert informieren lassen, beispielsweise über die einfache Erstellung von Berichten, Analysen und Prognosen. Weitere Themen sind die abteilungsübergreifende End-to-End-Planung und die fachbereichsspezifische Planung sowie Self-Service-Analysen, Predictive Analytics und Artificial Intelligence.

Mit BOARD wollen wir den Anwendern die bestmögliche Unterstützung bei ihren tagtäglichen Fragestellungen geben - das treibt uns bereits seit über 20 Jahren an und überzeugt Kunden wie PUMA, DHL und KPMG. Mit innovativen Neuentwicklungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Predictive und Advanced Analytics, User Empowerment und vielem mehr bieten wir unseren Kunden immer wieder früh die Möglichkeit, neue Chancen des digitalen Zeitalters nutzbringend auszuschöpfen. So erweitert sich beispielsweise der potenzielle Nutzerkreis für BI durch die intuitive Sprachsteuerung von BOARD - mal ganz abgesehen von der zeitlichen Ersparnis, die eine mündliche Adhoc-Abfrage bietet", bemerkt Ansgar Eickeler, General Manager Central & Eastern Europe bei BOARD.
BOARD Deutschland GmbH (D-61348 Bad Homburg), Halle 16, Stand B18
Kontakt: Maria Peschek
Tel.: +49 6172 1711735
E-Mail: mpeschek@board.com

Das Wesentliche stets im Blick
Das Forschungs- und Technologietransferzentrum (FTTZ) der Hochschule Anhalt zeigt auf der CEBIT 2018 in Hannover ein Projekt, das dank eingesetzter Augmented Reality dazu beitragen soll, Bronchoskopien zukünftig wesentlich ergonomischer zu gestalten.

Um Erkrankungen der Atemwege möglichst zuverlässig diagnostizieren zu können, kommt nicht selten die Methode der Bronchoskopie zum Einsatz, also die visuelle Überprüfung der Atemwege durch die Einführung eines Endoskops in die oberen Luftwege. Kontrolliert wird der Vorgang zusätzlich durch eine zeitgleich stattfindende Ultraschallabtastung, sodass im Endeffekt zwei Videostreams auf zwei Monitoren visualisiert werden. Da diese Monitore in der Regel wenig ergonomisch neben dem OP-Tisch platziert sind, kann der ausführende Arzt entweder nur diese oder den Patienten im Blick behalten. Das Forschungs- und Technologietransferzentrum (FTTZ) der Hochschule Anhalt hat sich dieses Problems angenommen und stellt jetzt auf der CEBIT 2018 in Hannover eine Lösung vor, bei der die Bronchoskopie mittels Augmented Reality (AR) unterstützt werden soll.

Um alle Vorgänge im unmittelbaren Gesichtsfeld des Arztes zu konzentrieren, werden die beiden Videostreams mittels WLAN auf eine Microsoft Hololens gestreamt, wo der Arzt sie dann nach seinen Vorstellungen frei als Hologramme im Sichtfeld platzieren kann. Ein passend entwickeltes User Interface ermöglicht es dem Arzt zudem, die Videostreams zu kontrollieren. So kann er virtuelle Schaltelemente wie Play, Stop oder Rewind über Airtap genannte Handbewegungen nutzen und die Funktionen entsprechend steuern. Alternativ lassen sich die Schaltelemente aber auch über Sprachbefehle aktivieren. Entsprechende Versuche haben inzwischen ergeben, dass die eingesetzten AR-Elemente tatsächlich dazu beitragen, Bronchoskopien zukünftig wesentlich ergonomischer gestalten zu können.
Hochschule Anhalt Forschungs- und Technologietransferzentrum (D-06366 Köthen), Halle 27, Stand H84
Kontakt: Boris R. Bracio
Tel.: +49 3496 67-5311
E-Mail: boris.bracio@hs-anhalt.de

Zieh! Mich! An! – Die kluge Schraube, die mitdenkt!
Mit seinen smarten Maschinenbauteilen wie der "Schraube 4.0" liefert das Bremer Startup Sensosurf Prozessinformationen für die nächste Ebene, um die "blinden Flecken" in der Produktion sichtbar zu machen.

Das 2016 in Bremen gegründete Startup Sensosurf widmet sich vor allem der Entwicklung von intelligenten Maschinenkomponenten für den Bereich vorausschauende Wartung, im Industrie-4.0-Sprech gerne auch Predictive Maintenance bezeichnet. Zu diesem Zweck integriert Sensosurf Sensoren unmittelbar in Standard-Maschinenelemente wie Lager, Hebel, Führungen oder Schrauben. Zur Gewährleistung einer gleichbleibend hohen und skalierbaren Datenqualität für das Machine Learning verwendet Sensosurf neben der passenden Elektronik auch ein speziell abgestimmtes IoT-Framework. Kunden erhalten so auf sie zugeschnittene, spezifische Informationen über ihre Komponenten, Maschinen und Prozesse. Anlässlich der CEBIT 2018 in Hannover zeigt das Team um Firmengründer Dr. Cord Winkelmann, was genau unter einer "Schraube 4.0" zu verstehen ist.

"Schraube 4.0" steht für Standard-Gewindestangen, die von Sensosurf durch die Integration von robusten Sensorelementen zu einem smarten Bauteil im Sinne der Industrie 4.0 aufgewertet werden. In Kombination mit der miniaturisierten Ausleseelektronik unterstützt die "Schraube 4.0" den Anwender schon bei der Montage - die im Übrigen wie gewohnt erfolgen kann -, indem sie Auskunft über das erforderliche Anzugsdrehmoment gibt. Später informieren die Sensoren beispielsweise über den Verlust der Vorspannung, über Brüche in der Gewindestange oder der Mutter sowie über mechanische Belastungen durch montierte Bauteile. Die Konfiguration und Inbetriebnahme des Systems gestaltet sich dabei denkbar einfach, die ermittelten Daten lassen sich zudem auf unterschiedlichen Wegen visualisieren. Als Einsatzbereiche für die "Schraube 4.0" nennt Sensosurf die Branchen Windkraft, Turbinen und Generatoren, Öl- und Gasanlagen sowie Sondermaschinen.
Sensosurf GmbH (D-28359 Bremen), Halle 27, Stand D51
Kontakt: Dr. Cord Winkelmann
Tel.: +49 421 2208-340
E-Mail: info@sensosurf.de

Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet - Verschluckgefahr!
Ein kommunikationsfreudiger Winzling weiß auf der CEBIT 2018 im Bereich Consumer Electronics auf sich aufmerksam zu machen, denn das in Hannover vorgestellte Zanco Tiny T1 ist das kleinste jemals in Serie produzierte Mobiltelefon.

Zu Beginn der Mobilfunk-Ära gab es eine Phase, in der sich die Handy-Entwickler mit immer kleineren Geräten unterboten, was teils so weit ging, dass man die fummeligen kleinen Dinger in der Hosentasche kaum mehr wiederfand, zudem litten Bedienbarkeit und Akkustandzeit doch ganz erheblich. Heute, in der Smartphone-Ära, erleben wir gerade eine eher umgekehrte Entwicklung, neue Geräte machen selbst den Tablets Konkurrenz und werden entsprechend auch als Phablet angeboten. Diese Display-Riesen sorgen in den Hosentaschen allerdings für ganz andere Probleme. Da Mobiltelefon-Entwickler jedoch - vergleichbar mit den Kreativen der Haute Couture - dem Mainstream gerne mal etwas entgegensetzen, lässt sich nun ein kleiner potenzieller Trendsetter auf der CEBIT 2018 in Hannover buchstäblich unter die Lupe nehmen.

Das Zanco Tiny T1 von Zini Mobiles Ltd. aus dem chinesischen Silicon Valley rund um Shenzen ist das bis dato kleinste jemals produzierte Mobiltelefon. Es misst gerade mal 46,7 x 21 x 12 Millimeter und wiegt lediglich 13 Gramm. Das entspricht ungefähr den Abmessungen eines Stücks Eiskonfekt. Trotzdem verfügt der Zwerg über ein 12,5 Millimeter breites OLED-Display mit einer Auflösung von 64 x 32 Pixel, aufgeteilt in eine Statusleiste und eine einzeilige Textanzeige. Die Bedienung erfolgt klassisch über die übliche Handy-Tastatur, die natürlich auch ein klein wenig kompakter ausfällt als gewöhnlich. Auch die übrige Ausstattung ist durchaus beeindruckend: 180 Minuten Sprechzeit, bis zu 3 Tage Standby, Bluetooth 3.0, 500 Speicherplätze für Kontakte und 16 verschiedene Bediensprachen lassen zumindest bei Nostalgikern kaum Wünsche offen. Ob der faszinierende Winzling aber tatsächlich zum Retro-Trendsetter taugt, dass muss sich erst zeigen.
Zini Mobiles Ltd. (CHN-518000 Shenzhen), Halle 12, Stand E05
Kontakt: Shazad Talib
Tel.: +86 755 82349576
Mobil: +86 1861 718 1461
E-Mail: shazad@zinimobiles.com.cn

Mein Schatzzz…
Mit seiner Produktneuheit Varonis Edge gibt der Datensicherheitsspezialist Varonis eine mögliche Antwort auf die Frage, was Unternehmen tun können, um ihre wertvollsten Assets, ihre vertraulichen Daten, wirkungsvoll vor den Gollums dieser Welt zu schützen.

Zu den CEBIT-Ausstellern gehört auch Varonis Systems. Mit seinen aktuellen Lösungen für die Datenanalyse mit den Schwerpunkten auf Governance, Compliance und Klassifizierung demonstriert der Datensicherheitsspezialist, wie man effektiv Malware und verdächtiges Nutzerverhalten erkennen, sensible Daten finden und klassifizieren und Berechtigungen umfassend managen kann.

Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis, ist sich sicher, dass mit dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 das Thema Datensicherheit längst nicht erledigt ist: "Im Gegenteil: Datendiebstähle, Sicherheitslücken in Prozessoren und Malware werden uns auch weiterhin beschäftigen. Angreifer werden es immer wieder hinter den Perimeter schaffen, sei es beispielsweise durch Drive-by-Infektionen oder Social Engineering". Die Frage lautet also: Was können Unternehmen tun, um ihre wertvollsten Assets, ihre vertraulichen Daten, wirkungsvoll zu schützen? Eine der Antworten auf diese Frage könnte Varonis Edge lauten. Die Produktneuheit analysiert Metadaten von Perimeter-Geräten wie DNS, VPN und Web-Proxies, um Bedrohungen wie Malware, APT-Intrusion und Exfiltration zu erkennen, und stellt sie in Zusammenhang mit dem, was in den Hauptdatenspeichern passiert. Sicherheitsverantwortliche erhalten so detaillierte Einblicke, erkennen Korrelationen und können auf diese Weise Angriffe und verdächtige Aktivitäten noch schneller und genauer aufdecken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
Varonis Systems (Deutschland) GmbH (D-81677 München), Halle 15, Stand F65
Kontakt: Yakov Faitelson
Tel.: +49 89 38037990
E-Mail: sales-germany@varonis.com

Ihr Guide zur passenden Digitalisierungsstrategie
Um die Knackpunkte bei der Software-Auswahl im digitalen Zeitalter zu identifizieren, nimmt die Trovarit AG - die Spezialistin für Business Transformation aus Aachen - ihre Messegäste mit auf zweistündige Rundgänge über die CEBIT 2018.

Wir leben inmitten der digitalen Revolution und stehen vor der Herausforderung, immer mehr Informationen in immer weniger Zeit verarbeiten zu müssen. Das gilt für alle Bereiche - von der Produktion über das Marketing bis zum Vertrieb -, in denen die über Jahrzehnte beschrittene Wege immer steiniger werden oder gar nicht mehr weiterführen. Fortschritte sind laut Trovarit grundsätzlich nur noch durch die Unterstützung moderner Software-Lösungen wie ERP, CRM, MES, ECM, BI und vergleichbare zu erzielen. Auf der CEBIT 2018 wirft das Aachener Unternehmen nun die Frage auf, ob es ausreichend ist, die bestehende Software-Landschaft mit aktuellen Releases aufzurüsten. Die Alternative wäre eine vollkommene Neuorientierung. Es geht Trovarit also schlicht um die Beantwortung der Frage, wo die Knackpunkte bei einer Software-Auswahl im digitalen Zeitalter liegen.

Antworten will die Trovarit AG allerdings nicht nur mit den Angeboten auf ihrem Messestand geben, sondern auch mit kostenlosen Expert Tours zu den Themen ERP, Warenwirtschaft, ECM/DMS und CRM. Die Touren werden in Zusammenarbeit mit der Prof. Becker GmbH, Schwetz Consulting und dem FIR e. V. an der RWTH Aachen organisiert und durchgeführt. Auf den rund zweistündigen Messerundgängen zeigen die besuchten Aussteller an drei bis vier Stationen live, wie sie einen typischen beziehungsweise vorgegebenen digitalen Geschäftsprozess mit ihrer Lösung bearbeiten. Die exemplarischen Aufgaben reichen von Standardprozessen bis hin zur intelligenten Vernetzung von Produktion, Logistik und Kunde. Dieses Procedere soll die Lösungen für den Software-Anwender miteinander vergleichbar machen. So zeigen ERP-Anbieter beispielsweise, wie ihre Lösung die Abwicklung aller betrieblichen Aufgabenbereiche, wie etwa die Angebotsbearbeitung im Vertrieb oder die Distribution des fertigen Produktes, unterstützt.
Trovarit AG (D-52074 Aachen), Halle 17, Stand C58
Kontakt: Brigitte Sontow
Tel.: +49 241 40009-913
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com

Die Erklärbären vom Überwachungsverein
Der TÜV SÜD und dessen Unternehmenstochter Uniscon bereichern die CEBIT 2018 in Hannover mit Fachvorträgen zum Thema Datensicherheit in Zeiten von Internet of Things und Industrie 4.0.

Die stetig fortschreitende digitale Transformation findet mittlerweile branchenübergreifend statt und ist überlebenswichtig für Unternehmen jeder Größe. Neben der positiven Wahrnehmung der weitreichenden Möglichkeiten gilt es aber auch, Risiken zu kennen und neue Pflichten gewissenhaft umzusetzen, vor allem in den Bereichen Cyber Security und Datensicherheit. Denn nicht nur Unternehmer, auch Mitarbeiter und Kunden haben ein vitales Interesse daran, ihre Daten in Sicherheit zu wissen. In diesem Zusammenhang wird Andreas Schweiger, Managing Director Cyber Security Services beim TÜV SÜD, im Rahmen der CEBIT 2018 in Hannover einen Vortrag halten. Am Mittwoch, 13. Juni, um 15:30 Uhr, referiert Schweiger auf der Cyber Security Expert Stage in Halle 12 zum Thema "Cyber Security als Bestandteil der TÜV SÜD digitalen Transformation".

Und noch ein weiteres Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe befasst sich auf der CEBIT mit dem Thema Datensicherheit in Zeiten von Internet of Things und Industrie 4.0. Auf dem Stand A18 in Halle 12 stellt die Münchner Uniscon GmbH ihre versiegelte Cloud-Plattform als Basis für sicherheitskritische Anwendungen vor. Und auch diese Präsentation wird von einem Vortrag begleitet, den Dr. Ralf Rieken, COO der Uniscon GmbH am Donnerstag, 14. Juni, um 15:20 Uhr, halten wird. In seinem Referat "Sealed Platform - Ultimate Security for your data and applications in a cloud centric world" zeigt Dr. Rieken auf, was mit der Sealed Platform alles machbar ist. Ort der Veranstaltung ist ebenfalls die Cyber Security Expert Stage in Halle 12.

Uniscon GmbH (D-80992 München), Halle 12, Stand A18
Kontakt: Heidi Atzler
Tel.: +49 89 5791-2935
E-Mail: heidi.atzler@tuev-sued.de

Werden Digitale Zwillinge Germanys next Topmodels?
Das Fraunhofer IESE lädt die Besucher der CEBIT 2018 dazu ein, live zu erleben, wie Digitale Zwillinge mit Modellcharakter die virtuelle Integration und Validierung ermöglichen: Mit FERAL stellen die Fraunhofer-Forscher in Hannover eine neue Simulationsplattform mit unterschiedlichen Bausteinen vor.

Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE aus Kaiserslautern verweist darauf, dass derzeit in allen Bereichen des Lebens neue digitale Ökosysteme entstehen, die mit Hilfe von Software und Daten bestehende Produkte und Prozesse verbinden. Eine zentrale Herausforderung dabei sei die Integration von Komponenten und Systemen, die immer öfter dynamisch und zur Laufzeit erfolge. Gerade Systeme, die sicherheitsrelevante Entscheidungen auch automatisiert treffen und von denen im Extremfall Menschenleben abhängen - beispielsweise Fahrzeugplattformen, die Fahrfunktionen dynamisch empfangen und integrieren können -, müssten besonders abgesichert und getestet werden. Das Fraunhofer IESE stellt deshalb auf der CEBIT 2018 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 27 seine Lösung FERAL vor.

Am Anwendungsbeispiel von Fahrzeugplattformen zeigt das Fraunhofer IESE, wie die reale und die virtuelle Welt miteinander verknüpft werden können und wie mit dem FERAL-Simulationsframework einzelne Softwarefunktionen in ihrem komplexen Zusammenspiel auf Herz und Nieren geprüft werden. Automatisiert fahrende Modellautos, die die Besucher gleichzeitig virtuell auf dem Bildschirm verfolgen können, sollen dabei die Integration unterschiedlicher Fahrfunktionen demonstrieren - Experten sprechen hier von virtuellen Hardware-in-the-Loop-Tests.

Die Lösung FERAL von Fraunhofer IESE soll als eine Simulationsplattform mit unterschiedlichen Bausteinen ermöglichen, auch komplexe heterogene Szenarien in ein Prüfszenario zu integrieren und gezielt Eigenschaften im geschützten virtuellen Raum mit Hilfe Digitaler Zwillinge zu überprüfen, beispielsweise die korrekte Funktionsweise einer Fußgängererkennung oder das fehlerfreie Zusammenspiel zweier Funktionen von unterschiedlichen Herstellern. Durch den Wegfall physischer Aufbauten und Versuche sollen sich einerseits Kosten sparen lassen, und andererseits gezielt Situationen erzeugt werden können, die in der Realität nur selten auftreten oder risikoreich sind.
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE (D-67663 Kaiserslautern), Halle 27, Stand E78
Kontakt: Claudia Reis
Tel.: +49 631 6800-2296
E-Mail: claudia.reis@iese.fraunhofer.de

Merkbereit
Overland-Tandberg, eine der führenden Marken bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen, präsentiert auf der CEBIT 2018 sein DSGVO-konformes Portfolio an Disk-basierten RDX-Wechselplattensystemen sowie Tape-basierten LTO-Lösungen.

"Die gesetzlich von Unternehmen geforderte Konformität zu DSGVO/GDPR, die revisionssichere Archivierung und die akute Ausbreitung von Schadsoftware wie Ransomware verschaffen dem häufig vernachlässigten Thema Datensicherung neue Prominenz“, sagt Andreas Arndt, Sales Director Central & Eastern Europe bei Overland-Tandberg. "Wir adressieren mit unserem Lösungsangebot genau diese drängenden Herausforderungen und unterstützen Unternehmen und Verwaltungen bei diesem Aspekt der digitalen Transformation, die eines der zentralen Themen auf der CEBIT 2018 ist." Und so präsentiert das Unternehmen in Hannover sein umfassendes Portfolio an Disk-basierten RDX-Wechselplattensystemen sowie an Tape-basierten LTO-Lösungen wie Einzellaufwerke, Autoloader, Libraries und LTFS-Appliances.

Die RDX-Systeme der Tandberg Data GmbH wurden jüngst erst von VMware in unabhängigen Tests erfolgreich für ESX/ESXi geprüft. Damit bestätigt VMware, dass die USB-Geräte im Betrieb mit ESX/ESXi-Hosts und virtuellen Maschinen vollständig unterstützt und zur Datensicherung eingesetzt werden können. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellen die Wechselplatten-Systeme eine kostengünstige Langzeitspeicher- und Archiv-Lösung dar und ermöglichen schnelle Backup- und Restore-Verfahren in einem widerstandsfähigen Format. Die robusten RDX HDD-Medien sind schockgeprüft und für Archivierungsperioden von mehr als zehn Jahren konzipiert. Das RDX QuikStor-Einzellaufwerk bietet in der aktuellen Version Transferraten bis zu 1 188 Gigabyte pro Stunde mit Kapazitäten bis zu fünf Terabyte pro Wechselplatte - und damit Geschwindigkeit und Datenzugriffsraten der Enterprise-Klasse für KMU. Für größere Systemumgebungen mit virtuellen und gemischten Konfigurationen ist die RDX QuikStation-Appliance eine Option. Sie bietet bis zu 40 Terabyte Online-Kapazität und einen Datendurchsatz von bis zu 1 000 Megabyte pro Sekunde.
Tandberg Data GmbH (D-44141 Dortmund), Halle 12, Stand B75
Kontakt: Anja Scholl
Tel.: +49 231 5436 227
E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Digital? Voll normal!
Auf der CEBIT 2018 in Hannover zeigt godesys mit einer neuen Version von godesys ERP und der innovativen "Virtual Workspace"-Technologie, wie digitale Normalität gelingen kann und welche Software-Tools den firmenweiten Wandel unterstützen.

Als Messe, Konferenz und Networking-Event hat die neue CEBIT 2018 in Hannover den Anspruch, einen 360-Grad-Blick auf die Digitalisierung von Unternehmen, Verwaltung und Gesellschaft zu ermöglichen. Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Mainzer godesys AG, dazu: "Die neu konzipierte Sommer-CEBIT steht vor der Tür, und wir freuen uns auf einen regen Austausch zu spannenden Trendthemen, Anwendererfahrungen und Lösungsvorschlägen. Der digitale Wandel setzt eine immer schnellere nahtlose Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden voraus. Diesen Aspekt adressiert godesys ERP optimal. Wir wollen Anwendern nicht nur die Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie aktuelle Herausforderungen meistern können. Es geht uns auch um entspannte und strategische Herangehensweisen, damit die Digitalisierung gelebt wird und ihr volles Potenzial entfalten kann."

Mit der in Hannover erstmals vorgestellten Version 5.6 Release 4 des godesys ERP bauen die Mainzer den Weg zur ganzheitlichen Gestaltung, Steuerung, Messung und Automatisierung digitaler Geschäftsprozesse daher konsequent weiter aus. Das ab dem Sommer erhältliche Release 4 wird mit seiner aufgeräumten Benutzeroberfläche mit klarer Farbgebung und deutlichen Symbolen das Arbeiten vereinfachen und auf diese Weise Unternehmen dabei helfen, die digitale Transformation voranzutreiben. Zudem wird das neue Release als erste Version die neue "Virtual Workspace"-Technologie der godesys AG unterstützen. Der Anwender kann dann frei entscheiden, ob er seine ERP-Installation als Windows-basierte App oder über einen beliebigen HTML5-Browser nutzt. Das ERP wird damit zur Cross-Browser/Cross-Device Anwendung, die sich sowohl vom Desktop, mobil oder per Internet nutzen lässt, und bietet so eine nahtlose produktive Nutzererfahrung, ohne das Browser-Plugins oder eine teure VDI-Lösung benötigt werden. Der godesys virtual workspace steht Cloud-Kunden bereits ab Juli 2018 ohne weitere Kosten zur Verfügung. Für On-Premise-Kunden wird die neue Lösung vermutlich ab Anfang 2019 verfügbar sein.
godesys AG (D-55129 Mainz), Halle 17, Stand C64 (2)
Kontakt: Magdalena Gajewski
Tel.: +49 6131 959770
E-Mail: marketing@godesys.de

Für den Faulen ist eine Wolke bereits eine Last
Trotz Effizienz- und Kostenvorteilen verzichten viele Unternehmen aus Sicherheitsbedenken noch immer auf Cloud-Dienste. Zum Schutz der sensiblen Schnittstelle Cloud-Internet gegen Angriffe präsentiert genua auf der CEBIT 2018 in Hannover jetzt eine neue Lösung: das virtuelle Cloud Security Gateway.

Die genua GmbH gehört zur Bundesdruckerei-Gruppe und ist auf IT-Sicherheit spezialisiert. Das breite Leistungsspektrum umfasst die Absicherung sensibler Schnittstellen im Behörden- und Industriebereich bis hin zur Vernetzung hoch kritischer Infrastrukturen, die zuverlässig verschlüsselte Datenkommunikation via Internet, Fernwartungssysteme sowie Remote-Access-Lösungen für mobile Mitarbeiter und Home Offices. Die ausschließlich in Deutschland entwickelten und produzierten Lösungen werden regelmäßig zertifiziert, Zulassungen durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) belegen zusätzlich die hohe Produktqualität. Mit dem virtuellen Cloud Security Gateway präsentiert genua auf der CEBIT 2018 in Hannover jetzt eine neue Sicherheitslösung für die Cloud-Nutzung.

Das virtuelle Cloud Security Gateway prüft den Inhalt empfangener Daten noch vor der „Einlagerung“ in die Cloud, um gefährliche Malware und unerwünschte Inhalte zu erkennen und dann abzublocken. Im Unterschied zu anderen Sicherheitslösungen wie Paketfiltern und Next Generation Firewalls, die keine oder nur stichprobenartige Content-Analysen leisten, bietet das Cloud Security Gateway eine besonders umfassende Inhaltskontrolle. Durch die Auslegung als virtuelles System kann das Gateway je nach Performance-Anforderungen zudem in beliebig vielen Instanzen betrieben werden. Die Konfiguration zusätzlicher Instanzen erfolgt dabei automatisch über die Cloud-Plattform. Neben dem virtuellen Cloud Security Gateway zeigt genua in Hannover auch noch Lösungen zur sicheren Fernwartung von Maschinen in Produktionsbereichen – dies wird auf dem gemeinsamen Messestand mit der Bundesdruckerei mit Fußball spielenden Humanoid-Robotern demonstriert.
genua GmbH (D-85551 Kirchheim), Halle 12, Stand B24
Kontakt: Madelaine Rottmann
Tel.: +49 89 991950-0
E-Mail: info@genua.de

Die Mini-Musks aus dem Rheinland
Die PLEV Technologies GmbH, ein 2018 in Köln gegründetes Startup, entwickelt mit dem "Steereon", dem weltweit ersten allradgelenkten E-Scooter, ein extrem wendiges und agiles Kurzstreckenmobil mit Straßenzulassung, das für jede Menge Fahrspaß sorgen wird.

Die Elektro-Mobilität, so scheint es, hat nicht nur das Potenzial, mittelfristig den fossil befeuerten Antrieben den Garaus zu machen, sie inspiriert die Kreativen auch zunehmend dazu, über ganz neue Konzepte nachzudenken und erfolgreiche Ansätze zur Serienreife weiterzuentwickeln. Das beginnt irgendwo bei Elon Musk und seinen Teslas und Hyper-Loops und hört bei Xiaomis stylischen Elektro-Tretrollern noch lange nicht auf. In Köln zum Beispiel hat sich gerade erst ein Startup aus der behütenden Umarmung seiner Alma Mater herausgegründet und schickt sich an, den weltweit ersten Allrad-gelenkten E-Scooter auf die Straße zu bringen. Auf der CEBIT 2018 in Hannover wird die PLEV Technologies GmbH ihren "Steereon" jetzt erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellen.

Der "Steereon", dessen Ursprungsidee auf das Jahr 2015 zurückgeht, verfügt über alle Komponenten, die ein Kurzstreckenmobil attraktiv machen: Dank patentierter Allradlenkung ist "Steereon" extrem wendig und agil, geringes Gewicht und die Möglichkeit, das Gefährt zu falten, sorgen dafür, dass "Steereon" transportabel ist, ein kraftvoller Motor und ein ausdauernder Akku garantieren Fahrspaß und Reichweite - und das alles zu mehr als moderaten Betriebskosten. Zudem wird der "Steereon" über etwas verfügen, was vielen anderen exotischen Lösungen bisher fehlt: die unerlässliche Zulassung gemäß der deutschen StVZO. Alle, deren Interesse jetzt geweckt wurde, dürfen sich auf das Jahr 2019 freuen, wenn die ersten "Steereon" auf die Straße kommen. Aber angucken und anfassen, das geht bereits im Juni 2018 auf der CEBIT.
PLEV Technologies GmbH (D-51105 Köln), Halle 12, Stand B43
Kontakt: Felix Vreden
Tel.: +49 221 82754258
Mobil: +49 172 690 68 03
E-Mail: fv@steereon.com

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

Ansprechpartner

Andrea Staude

Andrea Staude

Pressesprecherin
Deutsche Messe
+49 511 89 - 31015