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CEBIT News

Trendspots: Das zeigen die Aussteller in Hannover – Folge 9

Kennen Sie Krökeln? Hannover ist nicht nur die Heimat der CEBIT, sondern auch des meisterhaften Tischkickens, hier Krökeln genannt. Bekanntlich trainiert jedes IT-Startup diese Kneipenkunst, und so schließt sich der Kreis, wenn Silpion unter dem Motto "Digitalisierung ist Teamsport" zu täglichen Turnieren einlädt.

13.06.2018

Kennen Sie Krökeln?
Hannover ist nicht nur die Heimat der CEBIT, sondern auch des meisterhaften Tischkickens, hier Krökeln genannt. Bekanntlich trainiert jedes IT-Startup diese Kneipenkunst, und so schließt sich der Kreis, wenn Silpion unter dem Motto "Digitalisierung ist Teamsport" zu täglichen Turnieren einlädt.

Die im Jahr 2000 gegründete Hamburger Silpion IT-Solutions GmbH kommt als eine der führenden Full-Service-IT-Dienstleisterinnen Norddeutschlands zur CEBIT 2018. Was aber bei ihrem Auftritt in der Heimat des Krökelns fast noch viel wichtiger ist: Silpion hält den Weltrekord für das größte Krökelturnier der Welt mit 1 926 Teilnehmern. So selbstverständlich wie dem Hannoveraner - als legitimen Hüter des Hochdeutschen - nur das Wort "Krökeln" über die Lippe kommt, wenn es um Krökeln geht, so selbstverständlich gehören für die Hamburger von Silpion Digitalisierung und Krökeln untrennbar zusammen.

Wo also könnte Silpion aktuell besser aufgehoben sein, als auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung? Silpion empfängt die Besucher der CEBIT in einer mehr als 250 Quadratmeter großen Krökel-Arena, das SAP-Riesenrad weist den Weg - im Vorfeld der Fußball-WM also genau die richtige Einstimmung und eine gute Gelegenheit, ganz entspannt und mit viel Spaß das Netzwerken mit dem Einnetzen zu verbinden! Zwischen 11 und 23 Uhr gibt es, außer Dienstagabend, stündlich Mini-Turniere von je 30 bis 45 Minuten Dauer, um die besten Teams des Tages zu ermitteln. Abends werden dann in der Finalrunde die vielumjubelten Krökel-Champions der CEBIT 2018 ermittelt.
Silpion Events GmbH (D-20539 Hamburg), Freigelände, Stand P43
Kontakt: Bettina Hermes
Tel.: + 49 40 399 976 307
E-Mail: hermes@silpion.de

Mittendrin, statt nur dabei!
Auf der CEBIT 2018 in Hannover präsentiert alfaview die gleichnamige intelligente Video Conferencing Applikation und zeigt, wie Kommunikationsprozesse optimiert werden können - auf Unternehmensebene, im Bildungswesen oder ganz privat.

Das Karlsruher alfatraining Bildungszentrum, ein Unternehmen, das seit 2010 ausschließlich Präsenzkurse via Live-Videoplattform anbietet und Bildungspartner der SAP Deutschland SE & Co. KG ist, präsentiert auf der neuen CEBIT sein alfaview Video Conferencing System, um ein breites Fachpublikum von der hohen Qualität und Leistungsfähigkeit der Software zu überzeugen. Mit dem alfaview Video Conferencing System kann eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Videos live, gleichzeitig, lippensynchron und in Fernsehqualität weltweit übertragen werden. Das soll einzigartige Face-to-Face Konferenzen und Schulungen ermöglichen und nicht nur private Nutzer beeindrucken, denn angesichts der Übertragungsqualität lassen sich selbst Business Professionals meist schnell überzeugen.

Mit entscheidend bei alfaview ist aber auch - neben der außergewöhnlichen Qualität - die beeindruckende Stabilität. Unternehmen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen gibt alfaview so die Möglichkeit, sich entsprechend ihres spezifischen Bedarfs mit Kunden, Klienten, Lernenden oder Kooperationspartnern zuverlässig audiovisuell zu vernetzen. Neben alfaview bedarf es lediglich handelsüblicher PC-Technik und eines geeigneten Breitbandanschlusses, und schon gelingen nicht nur Online-Präsenzschulungen, sondern auch professionelle Business-Meetings. Durch das klare Design und die benutzerfreundliche Oberfläche ist alfaview zudem für nahezu alle Anwender selbsterklärend. Als besonderes Bonbon präsentieren die Badener auf der CEBIT noch vor der Markteinführung die neue iPad-Version von alfaview. Damit sollen professionelle Meetings zukünftig noch flexibler durchgeführt werden können.
alfaview - alfatraining Bildungszentrum e.K. (D-76133 Karlsruhe), Halle 17, Stand D40
Kontakt: Karolina B. Plewniak
Tel: +49 721 35450 340
E-Mail: karolina.plewniak@alfaview.com

Auch IT ist im Verein am schönsten!
Die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) eröffnet den Besuchern der CEBIT 2018 einen 360-Grad-Blick auf die Digitalisierung von Unternehmen und lädt als unabhängige Interessenvertretung zum Austausch rund um aktuelle Digitalisierungsthemen ein.

Die DSAG verfolgt in Hannover ein klares Ziel: Sie will deutlich machen, dass sie bei allen Themen rund um SAP im Unternehmen der richtige Ansprechpartner ist - nicht zuletzt, weil sie die weltweit einflussreichste Interessenvertretung von SAP-Anwendern ist. Die DSAG, in der mehr als 3 300 Unternehmen und über 60 000 SAP-Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz organisiert sind, informiert auf der CEBIT 2018 unter anderem über die Vorteile einer Mitgliedschaft und stellt die mehr als 200 DSAG-Gremien vor.

Mit zwei kostenfreien Sonderveranstaltungen am 13. und 14. Juni, jeweils im Saal Berlin des Convention Centers (CC), geht die DSAG zudem inhaltlich noch stärker in die Tiefe, um das Thema "Vorausschauende Zielarchitekturen in der digitalen Transformation" einmal aus der Business- und einmal aus der IT-Perspektive in den Fokus zu rücken. "Ich würde es begrüßen, wenn Unternehmen gemeinsame IT-Architektur-Überlegungen anstellten. Also ganz konkret abwägen, ob und welche ihrer On-Premise ausgeübten Geschäftsprozesse sie in Cloud-Modelle umwandeln würden", sagt Otto Schell, DSAG-Vorstand IoT/Business Transformation, und ergänzt: "Das wäre ein wichtiger erster Schritt für neue Architekturen!"

Neben den Sonderveranstaltungen wird die SAP-Anwendergruppe zudem erstmals auch mit einem Vortrag auf der Messe vertreten sein: Am 14. Juni, von 10:50 bis 11:10 Uhr, spricht DSAG-Vorstand IoT/Business Transformation Otto Schell auf der Expert Stage des CEBIT Cloud & Blockchain Forums in Halle 13 über "Die Relevanz vernetzten Geschäfts" und erörtert, warum Technologien wie Blockchain das Geschäft verändern werden.
DSAG Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V. (D-69190 Walldorf), Freigelände, Stand P44
Kontakt: Julia Theis
Tel.: +49 6227 358 09-74
E-Mail: julia.theis@dsag.de

Prüfung bestanden!
Das CEBIT-Highlight der cobra - computer's brainware GmbH ist die neue Version "cobra 2018 DATENSCHUTZ-ready". Wie der Name bereits erahnen lässt, soll die geprüfte CRM-Software Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Regelungen durch die Datenschutz-Grundverordnung unterstützen.

Obwohl man meinen sollte, dass das Thema Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit dem Verstreichen der Übergangsfrist am 25. Mai 2018 an Bedeutung verloren hat - so stellt sich im Rahmen der CEBIT immer deutlicher heraus, wieviel Klärungs- und vor allem Handlungsbedarf in dieser Causa wohl doch noch steckt. So fühlt sich auch der Software-Spezialist berufen, in diesem Fall Verantwortung zu übernehmen. Mit der neuen Version „"cobra 2018 DATENSCHUTZ-ready" geben die Süddeutschen verunsicherten Unternehmen die nötige Hilfestellung, um den Wust an Regularien rechtssicher umzusetzen.

"In Zusammenarbeit mit IT-Fachanwälten hat sich das gesamte Team in den letzten 20 Monaten intensiv mit der EU-DSGVO auseinandergesetzt und viel Herzblut in die Entwicklung gesteckt. Unser Team besteht aus ausgebildeten Datenschützern, die unseren Kunden optimale Software-Beratung bieten können. Die Software wurde zudem in einem monatelangen Prozess geprüft und wurde als geprüfte Software zur Umsetzung der Vorgaben der EU-DSGVO ausgezeichnet", sagt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH. Dementsprechend können in der cobra-Version 2018 personenbezogene Daten ganz einfach gekennzeichnet und konfiguriert werden. Entsprechende Quellenangaben oder Verwendungszwecke können personenbezogen zugeordnet und gegebenenfalls zur Erfüllung von Nachweispflichten aufgerufen werden. Macht eine betroffene Person von ihrem Recht auf Auskunft Gebrauch, können die jeweiligen personenbezogenen Daten auf Knopfdruck ausgegeben werden. Zudem sollen zur Löschung vorgesehene Datensätze sofort oder anhand eines integrierten Löschplans auch zeitlich versetzt gelöscht werden können, zum Beispiel nachdem der Verwendungszweck erloschen ist. Nach der Löschung können Sperrvermerke gesetzt und Adressen auf eine Sperrliste gesetzt werden, um einen wiederholten Import der Adresse zu verhindern.
cobra - computer's brainware GmbH (D-78467 Konstanz), Halle 15, Stand E08
Kontakt: Samantha Schubert
Tel.: +49 7531 8101-37
E-Mail: samantha.schubert@cobra.de

Aufbruch in die fünfte Dimension der Videografie
Die Forscher der Uni Saarbrücken haben in Eigenregie eine der bis dato äußerst seltenen Lichtfeld-Kameras für Videoaufnahmen entwickelt und präsentieren jetzt auf der CEBIT in Hannover erstmals Aufnahmen und Details ihres faszinierenden Projekts.

Die so genannte Lichtfeld-Fotografie fasziniert mit ihrer nahezu unendlichen Tiefenschärfe nicht nur Profifotografen und Spezialisten, auch Hobbyfotografen entdecken seit der Einführung bezahlbarer Kameras die Vorteile dieser Aufnahme-Technik. Bietet sie doch die Möglichkeit, den Schärfebereich des gewählten Bildausschnittes noch nach der Belichtung zu verändern oder neu festzulegen, darüber hinaus ermöglicht sie dreidimensionale Aufnahmen. Bei Videos dagegen kommt die Lichtfeld-Technik bisher nur sporadisch zum Einsatz, auch weil die dafür notwendige Hardware kaum verfügbar ist. Zu den wenigen, die Zugriff auf eine solche Kamera haben, gehört seit kurzem auch die Universität des Saarlandes. Anlässlich der CEBIT 2018 werden die Saarbrücker Forscher daher erstmals Aufnahmen und Details ihres selbst entwickelten Systems vorstellen.

"Es geht keine Bildinformation mehr verloren“, erklärt Thorsten Herfet, Professor für Nachrichtentechnik an der Universität des Saarlandes, den Effekt des Kamerasystems. "Wenn man beispielsweise einen Fahrradfahrer aufnimmt, der während der Aufnahme durch einen Strauch verdeckt wird und dadurch nur etwas durchscheint, kann man in der Nachbearbeitung den Strauch komplett herausrechnen", sagt Herfet, der das System zusammen mit seinen Mitarbeitern Tobias Lange und Frank Waßmuth in den vergangenen zwölf Monaten entwickelt hat.

Voraussetzung für funktionierende Lichtfeld-Videos ist die Aufnahme derselben Szene aus mehreren Blickwinkeln. Dazu haben die Saarbrücker Informatiker 64 Kameras auf einem so genannten Array angeordnet, das in seiner Fläche variiert werden kann. Jede dieser Kameras verfügt über eine Auflösung von 1920 mal 1200 Pixeln bei 8 Bit Farbtiefe und kann bis zu 40 Bilder pro Sekunde aufnehmen. „"Wir können jede Kamera unabhängig von den anderen auf der Zeitachse ansteuern und damit gezielt einzelne Bildbereiche durch frühere oder spätere Aufnahmen ersetzen", erklärt Herfet. "Damit sind völlig neuartige Aufnahmen von Bewegungen möglich. Wir brechen sozusagen in die fünfte Dimension auf." Schon während der Aufnahme werden die Bilddaten der jeweiligen Kamera von ihrem eigenen Mini-PC verarbeitet, der nicht größter als eine Brotdose ist. "Bei diesen Small-Office-PCs sind für uns insbesondere die schnellen Festplatten wichtig, da jede Kamera während der Aufnahme pro Sekunde 270 Megabyte an Daten schickt", erklärt Tobias Lange, Doktorrand bei Professor Herfet. Jeweils 16 Mini-Rechner sind in einem gut einen Meter hohen Gehäuse zusammengefasst, das Lange entwickelt und mit Hilfe eines 3-D-Druckers produziert hat. Von dort gehen die Bilddaten an eine zentrale Speichereinheit mit einer Kapazität von mehr als 50 Terabyte.
Universität des Saarlandes WuT GmbH (D-66123 Saarbrücken), Halle 27, Stand G75
Kontakt: Thorsten Herfet
Tel.: +49 681 302 70852
E-Mail: herfet@cs.uni-saarland.de

Was ein richtiger Cobot sein will, kann auch ERP!
Wir haben uns an kollaborative Roboter als unermüdliche Zupacker gewöhnt, aber dass sie auch mit einer ERP-Lösung interagieren können, überrascht dann doch. Wer es nicht glaubt, kann sich mit seinen eigenen Augen auf der CEBIT 2018 auf dem Stand von Asseco Solutions davon überzeugen.

Denn beim ERP-Spezialisten Asseco Solutions ist der smarte Cobot "Panda" von Voith Robotics zu Gast und zeigt den Besuchern der CEBIT, wie er ein Geschäftsszenario aus der Praxis bewältigt, inklusive Interaktion mit der ERP-Lösung APplus von Asseco Solutions. Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions, erklärt, warum sein Unternehmen auf der CEBIT 2018 diesmal mehr als reine Software präsentiert: "Die Kollaboration mit Menschen erfordert ein deutlich höheres Maß an Flexibilität, als wir dies aus klassischen Mensch-Maschine-Szenarien gewohnt sind. Im Gegensatz zum festen Einsatzzweck einer Maschine werden kollaborative Roboter je nach Situation mit immer neuen Aufgaben betraut. Eine traditionelle Maschinenanbindung per Software ist hierfür unter Umständen zu starr. Um flexibel in ein Team integriert zu werden, müssen die Roboter in der Lage sein, durch Bedienung der Benutzeroberfläche mit der Software zu interagieren. Gemeinsam mit den Fachbesuchern auf unserem Stand möchten wir einen Blick in die Arbeitswelt von morgen werfen und am Beispiel des innovativen Roboters 'Panda' zeigen, wie ein solches Einsatzszenario der Zukunft aussehen könnte."

"Panda" durchläuft auf der CEBIT 2018 einzelne Schritte eines beispielhaften Geschäftsszenarios, dazu gehört die Entnahme von Waren aus dem Lager für eine Kundenbestellung. Die gewünschte Menge wird von einem Facharbeiter durch Bedienung der Robotersteuerung an „Panda“ kommuniziert, woraufhin dieser die entsprechende Anzahl Elemente aus einem Vorratsbehältnis des Asseco-Standes entnimmt - so weit, so bekannt. Aber nun zeigt "Panda", warum er auf der CEBIT ist: Im Anschluss an die Warenentnahme verbucht er die durchgeführte Aktion in APplus, das er mit Hilfe seines Touchpens bedient, um die entsprechenden Werte in das ERP-System einzugeben. Schließlich veranlasst „Panda“ in APplus auch noch den Druck oder E-Mail-Versand des entsprechenden Beleges, um die Mengenentnahme für den Kunden zu quittieren. "Durch den Einsatz und die Integration des Leichtbauroboters 'Panda' in Prozessabläufe, ermöglichen wir Kunden bereits heute eine signifikante Produktionssteigerung", erklärt Martin Scherrer, CEO der Voith Robotics GmbH, deren Experten gemeinsam mit dem Team von Asseco Solutions auf der CEBIT den Weg zur Mensch-Maschine-Kollaboration der Zukunft weisen.
Asseco Solutions AG (D-76227 Karlsruhe), Halle 17, Stand E16
Kontakt: Stephanie Miotto
Tel.: +49 721 91432-0
E-Mail: stephanie.miotto@assecosol.com

Flyer gefällig?
InSystems Automation und Model Engineering Solutions präsentieren im Rahmen des Forschungsprojektes CrESt auf dem CEBIT-Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) neu entwickelte Methoden für das Design von Softwaresystemen.

Zu den Visionen der Industrie 4.0 gehören kollaborierende Teams von autonomen Robotern, intelligenten Steuergeräten und flexiblen Produktionsmaschinen, die durch selbständiges Lernen die Erledigung ihrer Aufgaben fortwährend optimieren. Für dieses Szenario werden im Forschungsprojekt "CrESt - Kollaborierende eingebettete Systeme", das vom BMBF gefördert wird, Methoden für das Design von Software-Architekturen entwickelt. Diese Methoden wiederum ermöglichen die Entwicklung von Software-Systemen, in denen sich verschiedene Maschinen zu lernenden Teams vernetzen. Das Berliner Softwareunternehmen Model Engineering Solutions GmbH (MES) und die InSystems Automation GmbH (InSystems), Entwicklerin innovativer Automatisierungslösungen für Materialfluss, Montage und Qualitätssicherung, arbeiten mit weiteren Partnern an der Absicherung automatisierter und autonomer Systeme und tragen so maßgeblich zum Erfolg von CrESt bei.

Zur Verdeutlichung ihrer Projektarbeit werden MES und InSystems auf dem Messestand des BMBF in Halle 27 einen autonomen Transportroboter vorstellen, der Besucherinnen und Besuchern Flyer anbietet. Ausgestattet mit einer Sprachausgabe wird der Roboter proaktiv zur Prospektentnahme auffordern. Wird ein Flyer entnommen, markiert der Roboter den Entnahmepunkt auf einer interaktiven Karte und setzt bei erfolgter Entnahme und bei freier Fahrbahn seinen Weg zum nächsten Zielpunkt fort. Die Ergebnisse können live auf einer interaktiven Karte verfolgt werden.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (D-10117 Berlin), Halle 27, Stand E52
Kontakt: Dr. André Schmiljun
Tel.: +49 30 639225 15
E-Mail: schmiljun@insystems.de

Die Kundenkartei ist immer dabei!
Die Braunschweiger Software-Schmiede GEDYS zeigt auf der CEBIT 2018 unter anderem erstmals ihre neue goMobile Pro App, die zur perfekten mobilen Ergänzung der GEDYS CRM-Lösung IntraWare 8 werden soll.

Die Braunschweiger GEDYS IntraWare GmbH ist Premium Partnerin von IBM und eine der führenden Anbieterinnen von CRM Lösungen insbesondere für IBM Notes und Microsoft Outlook. Die GEDYS Produktlinie IntraWare 8 umfasst alle für die Pflege von Kundenbeziehungen benötigten Anwendungen und beinhaltet zudem leistungsfähige Werkzeuge für Vertrieb, Marketing und Service. Dank dieser flexiblen Module können Unternehmen professionelle Lösungen von der Adresspflege über die elektronische Kundenakte, Workflow-Automatisierung und das Kampagnenmanagement bis hin zur Vertriebssteuerung mit konfigurierbaren Verkaufsmethoden, Beschwerde- und Reklamationsmanagement sowie ITIL-Helpdesk nutzen. Derzeit betreut GEDYS mit seinem 70-köpfigen CRM-Team und mehr als 80 aktiven Partnern über 3 600 Kundeninstallationen weltweit. Auf der CEBIT 2018 in Hannover präsentiert GEDYS mit der goMobile Pro App jetzt eine mobile Erweiterung ihrer IntraWare.

Warum warten, bis man wieder im Büro ist, wenn es um wichtige Infos geht? Mit dem mobilen CRM für Smartphones von GEDYS stehen jetzt auch unterwegs alle Infos zu Kunden und Geschäftspartnern sofort griffbereit zur Verfügung. Die goMobile Pro APP soll damit die perfekte Ergänzung zum CRM am Laptop werden, denn sämtliche Aufgaben, Termine, Projekte, Notizen, Dokumente, E-Mails und Kontakte sind ab sofort immer dabei. Die neue mobile Anwendung bietet darüber hinaus viele Funktionen, die das Koordinieren und die Arbeit mit den Kunden einfacher gestalten. So kann die Startseite ab sofort individuell zusammengestellt werden für eine komplette Übersicht auf den ersten Blick. Mit der Anruferkennung und der Routenplanung soll man zudem jederzeit auch auf besondere Kundensituationen vorbereitet sein.
GEDYS IntraWare GmbH (D-3810 Braunschweig), Halle 16, Stand H16
Kontakt: Jana Bierwirth
Tel.: +49 531 123868 454
E-Mail: jbierwirth@gedys-intraware.de

Wenn die KI mit der Rolltreppe in eine Wolke fährt…
… dann ist CEBIT! In Hannover zeigt das finnische Unternehmen KONE, wie es als Technologieführer der Aufzug- und Rolltreppen-Industrie mit IBM und Salesforce zusammenarbeitet, um von deren Stärken auf den Kompetenzfeldern KI und Cloud zu profitieren.

KONE schafft durch die perspektivische Vernetzung der mehr als 1,2 Millionen Anlagen, die bei dem finnischen Unternehmen in Wartung sind, ganz neue Möglichkeiten für eine optimierte Instandhaltung. Die Nutzung des KI-Systems Salesforce Einstein erlaubt Servicetechnikern von KONE eine bessere Einsicht in aktuelle Statusinformationen der Anlagen. Zudem werden Techniker wie Koordinatoren bei der Einsatzplanung unterstützt, immer mit dem Ziel, minimale Wege- und Reaktionszeiten zu erhalten, um Anlagen schneller wieder zum Laufen zu bringen und Kosten zu senken.

Die Anbindung von Aufzügen an die KI-Plattform Watson von IBM startete KONE bereits 2017, um durch prädiktive Wartung die Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlagen zu erhöhen. Über Sensoren melden die angebundenen Aufzüge permanent Informationen über ihren Zustand, sodass Watson IoT aktuelle Störungen und vorausschauend absehbare Probleme erkennen und an KONE samt Diagnose und Empfehlungen zur Fehlerbehebung melden kann. Der eingesetzte Servicetechniker weiß somit vorab, wo er nach Fehlern suchen muss und kann gegebenenfalls gleich mit dem passenden Ersatzteil zur Anlage fahren. Die Betreiber der Aufzüge profitieren von einer höheren Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlagen, zudem sind alle Service- und Statusinformationen online abrufbar, was für mehr Transparenz sorgt. Auf der CEBIT erklären Watsons Väter, wie ihr KI-Spross täglich dazu lernt. Denn je mehr Anlagen weltweit an die Cloud angeschlossen sind – allein in Deutschland sind bereits mehr als 450 Aufzüge und Rolltreppen in der Cloud - und je mehr Berichte über behobene Störungen und Wartungen von den Servicetechnikern in der Cloud abgelegt werden, desto präziser fallen künftig die Empfehlungen von Watson IoT aus.
IBM Deutschland GmbH (D-71139 Ehningen), Pavillon P34
Kontakt: Nicole Köster
Tel.: +49 511 2148-606
E-Mail: nicole.koester@kone.com

Kinder und KI - bessere Bildung brauchen beide!
Auf der CEBIT 2018 stellt die Fraunhofer-Gesellschaft die Studie "Maschinelles Lernen - Kompetenzen, Anwendungen und Forschungsbedarf" vor, um einen Überblick zu aktuellen Herausforderungen und künftigen Forschungsaufgaben zu geben und Deutschlands Position darzulegen.

So wie eine kluge Bildung mit den richtigen Schwerpunkten für unsere Kinder der Schlüssel zu einer lebenswerten Zukunft ist, so ist Maschinelles Lernen (ML) die Schlüsseltechnologie für kognitive Systeme auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) und damit für die Forscher der Fraunhofer-Gesellschaft einer der entscheidenden Faktoren für die globale wirtschaftliche Entwicklung. Da sie die faktenbasierte Auseinandersetzung mit KI- und ML-basierten Technologien als grundlegend für eine nachhaltige Positionierung Deutschlands und Europas im internationalen Wettbewerb erachten, veröffentlichen sie auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung eine neue Studie zum Thema. Mit den Beiträgen in "Maschinelles Lernen - Kompetenzen, Anwendungen und Forschungsbedarf" sollen die wesentlichen Begriffe des Maschinellen Lernens eingeordnet, ein Überblick zu aktuellen Herausforderungen und künftigen Forschungsaufgaben gegeben und Deutschlands Position in der Anwendung von Maschinellem Lernen dargestellt werden.

Die Studie zeigt unter anderem, dass Länder wie die USA, China, Südkorea oder Japan Deutschland noch weit voraus sind, was die Anzahl der Patentfamilien im Bereich ML und KI angeht. Dementsprechend wichtig sei es, so die Autoren der Studie, nicht den Anschluss zu verlieren und sowohl in die ML-Forschung zu investieren als auch gezielt den Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft zu fördern. Hier gelte es vor allem, den Einsatz von ML-Techniken in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu fördern und Eigenentwicklungen anzuregen, um hinsichtlich des Rückstands bei den Patentanmeldungen im internationalen Vergleich aufzuschließen. Dies sei, so die Autoren, insbesondere eine Frage zielgerichteter Informationsangebote, etwa in Form von Best Practices und konkreten Anwendungsszenarien. Denn KMU würden vielfach dann Interesse an ML-Techniken zeigen, wenn ihnen konkrete Einsatzmöglichkeiten mit unternehmerischem Mehrwert aufgezeigt werden. Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie sowie über das Engagement der Fraunhofer-Gesellschaft bei der Entwicklung von Schlüsseltechnologien der KI und ihrer Anwendungen erhalten die Besucher der CEBIT auf dem Hauptstand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 27.
Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (D-53757 Sankt Augustin), Halle 27, Stand E78 (Hauptstand)
Kontakt: Katrin Berkler
Tel.: +49 2241 14-2252
E-Mail: katrin.berkler@iais.fraunhofer.de

Manches auf der Welt gibt’s zuerst in Bielefeld!
Die satirische Verschwörungstheorie, dass es die Stadt Bielefeld gar nicht gäbe, ist im Internet ebenso Dauergast wie das Bielefelder Unternehmen SEH Computertechnik auf der CEBIT. Dort laden die Bielefelder dazu ein, sich mit eigenen Augen von der Existenz ihrer cleveren Produkte zu überzeugen.

"Die diesjährige CEBIT steht für sich ganz im Zeichen einer neuen Ära", stellt Jörg Hecke als Produktverantwortlicher bei der SEH Computertechnik GmbH fest und verbindet damit große Erwartungen: "Vor dem Hintergrund unserer neuen Industrie-Produktpalette passt der neue Auftritt also bestens zu unserem frischen Portfolio. Wir freuen uns sehr auf Gespräche mit Kunden, potenziellen Neukunden, Partnern und Interessenten." SEH präsentiert sich in diesem Jahr auf der CEBIT mit seinem umfangreichen Produktspektrum für den Industriebereich in Halle 13, wo die Bielefelder neben dem USB Deviceserver INU-100 und dem Seriell-zu-USB-Datenkonverter SU-302 auch den USB Hub IH-304 zeigen. Alle drei Modelle wurden für die Hutschienenmontage in Serverschränken und 19-Zoll-Racks konzipiert.

Dazu passend stellt SEH für den INU-100 und den IH-304 auch die maßgeschneiderten DIN-Rail-Power-Netzteile DRP-20 und DRP-75 vor, die ebenfalls für die Montage auf Hutschienen vorbereitet sind. Neuerungen gibt es bei den Bielefeldern zudem auch bei der Software: Die Deviceserver myUTN-2500 und INU-100 sollen ab sofort über die Möglichkeit verfügen, im isochronen Modus betrieben zu werden, der dazu dient, kontinuierliche Datenströme, typischerweise Audio- oder Videodaten, zu übermitteln. Darüber hinaus zeigt SEH auch weitere bewährte Highlights des Produktportfolios, beispielsweise den Enterprise AirPrint-Server primos, die USB-Deviceserver und Dongleserver-Lösungen sowie Printserver, die im wohl doch existenten Bielefeld das Licht der Welt erblickten und diese von dort aus längst erobert haben.
SEH Computertechnik GmbH (D-33647 Bielefeld), Halle 13, Stand B108
Kontakt: Monika Plaß
Tel.: +49 521 94226-52
E-Mail: m.plass@seh.de

Yes, we scan!
Gemeinsam mit dem neuen Partner Arvato präsentiert ceyoniq auf dem Open Air d!campus der CEBIT den Arvato Scan-Truck, eine mobile Lösung zur Digitalisierung großer Mengen an sensiblen Dokumenten.

Seit mehr als 25 Jahren entwickelt die Ceyoniq Technology GmbH, ein Tochterunternehmen von KYOCERA Document Solutions, intelligente Lösungen auf Basis der Informationsplattform nscale, einer Software, die sämtliche Vorteile des Enterprise Content Managements, Dokumentenmanagements und der revisionssicheren Archivierung bündelt. Anlässlich der CEBIT 2018 hat ceyoniq jetzt nicht nur die neue Kooperation mit Arvato CRM Solutions bekannt gegeben, beide Unternehmen demonstrieren auch mit einem beeindruckenden Showcase auf dem Open Air d!campus der CEBIT, welche Dienstleistung sie demnächst bundesweit anbieten werden: Mit dem 16 Meter langen und 450 PS starken Arvato Scan-Truck wollen die neuen Partner die Digitalisierung sensibler Dokumente auf die Überholspur bringen.

"Mit dem Einsatz des Arvato Scan-Trucks schaffen wir entscheidende Mehrwerte für unsere Kunden", sagt Carsten Maßloff, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology. Die neue Zusammenarbeit ebne den Weg, um bereits bei der initialen Digitalisierung von Dokumenten für einen reibungslosen Prozess zu sorgen. "So können unsere Kunden auch große Volumina hoch sensibler Dokumente zuverlässig auf dem eigenen Firmengelände scannen und komfortabel nach nscale exportieren - auf Wunsch beweiskräftig nach TR-Resiscan und TR-ESOR." Der entscheidende Vorteil des Scan-Trucks: Viele Unternehmen und öffentliche Institutionen haben es mit Dokumenten zu tun, die einem hohen Schutzbedarf unterliegen. Wer nicht über eine eigene Fachabteilung mit moderner Hardware verfügt, musste unter diesen Umständen bislang mit langwierigen und kostspieligen Prozessen rechnen, um entsprechende Dokumente zu digitalisieren. Damit macht der Arvato Scan-Truck nun Schluss. An elf integrierten Arbeitsplätzen lassen sich die Dokumente für die Digitalisierung der Akten vor Ort vorbereiten. Der angebundene Hochleistungsscanner verarbeitet bis zu 100 000 A4-Seiten täglich. Dabei können auch weniger gängige Formate wie etwa DIN-A0 verarbeitet werden. Das Fahrzeug kann bis zu fünf Tage autark mit einem eigenen Dieselgenerator betrieben werden. "Für uns ist die neue Partnerschaft mit Arvato CRM Solutions ein weiterer Schritt vom Plattformhersteller hin zum spezialisierten Lösungsanbieter, der die individuellen Problemstellungen seiner Kunden im Blick hat", meint Maßloff.
Ceyoniq Technology GmbH (D-33613 Bielefeld), Halle 14, Stand J38 und open air d!campus
Kontakt: Eva Respondek
Tel.: +49 521 9318 1611
E-Mail: e.respondek@ceyoniq.com

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

Ansprechpartner

Andrea Staude

Andrea Staude

Pressesprecherin
Deutsche Messe
+49 511 89 - 31015