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CEBIT News

Trendspots: Das bringen die Aussteller mit nach Hannover – Folge 8

Kampfsau und Kellner. Das Startup Richtungwest zeigt auf der CEBIT 2018 ein etwas ungleiches Roboter-Duo: Während der GANKER darauf spezialisiert ist, anderen Robotern eine reinzuhauen, versorgt sein Cousin PuduBot Gäste mit Speis und Trank.

10.06.2018

Kampfsau und Kellner
Das Startup Richtungwest zeigt auf der CEBIT 2018 ein etwas ungleiches Roboter-Duo: Während der GANKER darauf spezialisiert ist, anderen Robotern eine reinzuhauen, versorgt sein Cousin PuduBot Gäste mit Speis und Trank.

Wenige Themen üben eine solche Anziehungskraft auf uns Menschen aus, wie humanoide Roboter. Wobei das "humane" in vielen Fällen sehr weit gegriffen ist. Während ihre meist stationären einarmigen Verwandten aus den Werkshallen der Welt schon lange nicht mehr wegzudenken sind, verharren viele der menschenähnlichen Roboter im Projektstadium, wo sie Fußball spielen, über Hindernisse klettern oder gegen Artgenossen kämpfen. So wie der GANKER-Kampfroboter, den das Startup Richtungwest auf der CEBIT 2018 erstmals vorstellen wird. Doch die Importeure fernöstlicher Spaßmaschinen haben mit dem PuduBot durchaus auch etwas für Erwachsene im Gepäck.

Der PuduBot ist ein waschechter Service-Roboter, der zugegebenermaßen rein äußerlich kaum etwas Humanoides mitbringt, dafür kann er tatsächlich nützlichere Dinge, als seine Roboter-Kollegen zu verdreschen. Der PuduBot ist in der Lage, sich auch in Menschenansammlungen zu orientieren, was ihn dazu befähigen soll, dem menschlichen Servicepersonal eigenständig beim Austragen und Abräumen von Getränken und Speisen zu helfen. Der Hersteller sieht dabei nicht nur Restaurants als Einsatzgebiet, sondern auch Firmenfeiern und festliche Veranstaltungen.
Richtungwest Solution Services UG (D-85521 Ottobrunn), Halle 26, Stand E36
Kontakt: Kelly Zhang
Mobil: +49 176 243 462 10
E-Mail: info@richtungwest.com

Ist das die Rettung für den BER?
Es braucht wohl ein Unternehmen, das 1.Blitz + Donner GmbH heißt, um den Dingen einen neuen Drive zu geben: Das Münchener Startup stellt auf der CEBIT 2018 seine WerkerApp vor, die mehr produktive Zeiten und eine sichere Dokumentation für Bauprojekte verspricht.

Die Münchener 1.Blitz + Donner GmbH tritt in Hannover mit dem Ziel an, das perfekte digitale Werkzeug für den Handwerker vorzustellen. Da die Unternehmensgründer aus eigener Erfahrung wissen, wie mühselig das Sammeln und Ablegen von Baustellendaten ist, steht bislang die Dokumentation im Vordergrund, doch die Münchener arbeiten bereits mit Hochdruck an weiteren, wichtigen Funktionen, um Handwerkern den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Als kürzeste Verbindung zwischen Büro und Baustelle soll die WerkerApp künftig konventionellen Bautagebüchern, Rapportberichten und Stundenzetteln den Weg ins Digitalzeitalter ebnen. Die App soll dadurch doppelte Arbeiten wie das Abschreiben von Zetteln oder das Sortieren von Fotos überflüssig machen. Durch die Dokumentation in WerkerApp sollen Handwerker für jeden Fall gut gerüstet sein, ganz gleich, ob es um eine einfache Abnahme oder einen aufwändigen Rechtsstreit geht.

Da immer mehr Mitarbeiter verschiedene Sprachen sprechen, soll die WerkerApp in Zukunft auch um eine Übersetzungsfunktion erweitert werden, die hilft, Missverständnisse vorzubeugen. Auch der Bereich „Aufmaß und Angebotserstellung“ soll hinzukommen, da zwischen dem Zeitpunkt des Aufmaßes und der Installation vor Ort oftmals so viel Zeit vergeht, dass sich die Rahmenbedingungen auf der Baustelle ändern. Die WerkerApp will somit helfen, Angebote einfacher erstellen, aber auch Abweichungen vom ersten Aufmaß klar dokumentieren zu können. Nicht zuletzt soll künftig auch das Thema „Rechnungsstellung“ dank der WerkerApp zum Kinderspiel werden. Denn Ziel der Lösung der 1.Blitz + Donner GmbH ist es, eine Baustelle so gut zu dokumentieren, dass via Knopfdruck eine korrekte Rechnung erstellt werden kann.
1.Blitz und Donner GmbH (D-81379 München), Halle 27, Stand A52, (13), scale11 Cloud & Xaas
Kontakt: Frank Wiedemann
Tel.: +49 89 215 40 190
E-Mail: info@werkerapp.com

Vertrauen Sie mir! Ich habe gelernt, was zu tun ist!
Auf dem Stand des PSI Konzerns auf der CEBIT 2018 präsentieren die Konzerntöchter sowohl aktuelle ERP- und MES-Lösungen als auch innovative Software, die dank KI effizient lernt, möglichst konsistente Entscheidungen zu treffen.

Seit 1969 entwickelt und integriert der Berliner PSI-Konzern komplette Lösungen auf der Basis eigener Softwareprodukte für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und in der Industrie. Auf der CEBIT 2018 präsentiert PSI schwerpunktmäßig ERP- und MES-Lösungen sowie vorausschauende Wartung mit Predictive Maintenance. Ergänzend dazu zeigt die Konzerntochter PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH am Nachbarstand in Halle 17 Methoden der industriellen Künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis des Java-basierten PSI-Frameworks und der branchenübergreifenden Optimierungssoftware Qualicision.

PSI FLS kombiniert die Optimierungssoftware Qualicision mit maschinellem Lernen, der erweiterten Fuzzy Logik und dem Lernen mit künstlichen neuronalen Netzen zur Messeneuheit Deep Qualicision. Dieses auf KI-Methoden basierende Lösungskonzept lernt effizient, Parameter so zu bestimmen und zu justieren, dass möglichst konsistente Entscheidungen getroffen werden können. So sollen sich Effizienz- und Einsparpotenziale erkennen und optimal realisieren lassen. Im Rahmen von Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz werden Softwarelösungen der PSI bereits seit vielen Jahren industriell erfolgreich eingesetzt.
PSI Automotive & Industry GmbH (D-10178 Berlin), Halle 17, Stand C64 (1)
PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH (D-44227 Dortmund), Halle 17, Stand C64 (12)
Kontakt: Dolores Schmidt
Tel.: +49 30 2801-2105
E-Mail: dolores.schmidt@psi.de

Party auf der CEBIT: Fritz feiert die Sieben!
Nur wenige Produkte sind so marktbeherrschend wie eine FRITZ!Box, deren Ur-Version 2004 erstmals auf der CEBIT vorgestellt wurde. Auf der CEBIT 2018 feiert AVM nun die Premiere von FRITZ!OS 7, das als großes Update für die FRITZ!-Produkte vor allem im Bereich Smart Home Fortschritte bringen soll.

Auf der neuen CEBIT ist der Berliner Kommunikationsspezialist AVM gleich an zwei Orten vertreten: Die Besucher aus aller Welt werden von AVM unter dem Motto "Hallo FRITZ!" auf einem neuen großen Stand in Halle 13 im Bereich d!conomy willkommen geheißen und auch auf dem Freigelände des d!campus, wo AVM mit Tischkicker, Drift Racer, Table Pong sowie dem FRITZ!-Talk-Programm mit YouTube-Stars für viel Unterhaltung auf der CEBIT 2018 sorgt. Die Besucher der CEBIT können gegen Stefanie Schmid, Weltmeisterin und Star der Tischkickerszene, antreten, per Smartphone die Mini Drift Racers steuern, die im Kleinformat die komplette Fahrphysik eines echten Rennautos simulieren, beim Table Pong den Videospielklassiker im neuen Look entdecken und am einzigen Pong-Tisch Deutschlands die analoge Version mit coolen Special Features spielen und last but not least die YouTuber "Alex Bexi" und "Techtastisch", mit denen AVM jeweils eine FRITZ!-Talk-Folge live vom d!campus streamt, persönlich kennenlernen.

Drinnen wie draußen wird es also beste Gelegenheit geben, die "FRITZ!-Welten" live zu erleben und beispielsweise die Weiterentwicklungen des neuen FRITZ!OS kennenzulernen. "Ob Konferenzteilnehmer oder Festivalgäste - auf unseren beiden Ständen kann jeder Besucher neue Impulse für sein digitales Zuhause oder das Büro mitnehmen", kündigt Urban Bastert als Kommunikationsleiter der Berliner an. AVM zeigt den CEBIT-Besuchern unter anderem, wie sie einen vielseitigen, offenen WLAN Hotspot über die FRITZ!Box einrichten können und welche Fortschritte im Bereich Smart Home nun dank des großen Updates ermöglicht wurden. Beispielsweise soll es künftig leichter sein, Drittanbieter von Smarthome-Lösungen zu integrieren. Die neuesten FRITZ!Box-Modelle für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE sind natürlich ebenfalls in Hannover mit dabei. "Und unsere neuen FRITZ!BoxModelle sind bereit für den Gigabit-Ausbau", erklärt Bastert. "Gerade ist die FRITZ!Box 6591 Cable im ersten DOCSIS 3.1-Netz Deutschlands, in Bochum, gestartet. Die FRITZ!Box 7590 ist bereit für Supervectoring. Diese DSL-Technologie ermöglicht bis zu 300 MBit/s und soll in Kürze auch in deutschen Netzen angeboten werden." Zudem verweist Bastert auf das WLAN-Mesh-System von FRITZ!, das Daten intelligent verteilt: "Unser WLAN-Mesh-System erfüllt alle Ansprüche an WLAN-Reichweite - von kleiner Wohnung bis hin zu mehreren Büroräumen."
AVM Computersysteme Vertriebs GmbH (D-10559 Berlin), Halle 13, Stand C94, und Freigelände, Stand R54
Kontakt: Doris Haar
Tel.: +49 30 39976-645
Mobil +49 173 628 62 17
E-Mail: d.haar@avm.de

Wie aus Big Data großes Wissen erwachsen kann
Die Technische Informationsbibliothek (TIB) in Hannover agiert nicht nur als Deutsche Zentrale Fachbibliothek, sie entwickelt auf wissenschaftlicher Basis auch neue Analyse-Methoden, die zukünftig Big-Data-Quellen zuverlässigere Erkenntnisse entlocken sollen.

Ob im Gesundheitswesen oder in der Fertigung - so gut wie überall, wo große Datenmengen entstehen, werden Big-Data-Tools zu Analyse- und Management-Zwecken eingesetzt. Dabei besteht aber immer auch die Gefahr, dass diese Werkzeuge aufgrund der Komplexität der Datenanalyse inkorrekte oder irreführende Analyseergebnisse hervorbringen, beispielsweise wenn Daten fehlen oder ungenau sind. Die Technische Informationsbibliothek (TIB), eine Stiftung öffentlichen Rechts des Landes Niedersachsen mit Sitz in Hannover, widmet sich als forschende Fachbibliothek unter anderem der Generierung neuer Dienstleistungen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Data Science, nicht-textuellen Materialien, Open Science und Visual Analytics - und da schließt sich der Kreis zur eingangs beschriebenen Problematik. Auf der CEBIT 2018 präsentiert die TIB ein Big-Data-Integrationsframework, das auf Semantic-Web-Technologien wie Linked Data und kontrollierten Vokabularen beziehungsweise Ontologien basiert, um einen Wissensgraphen zu generieren, der sowohl Daten aus Big-Data-Quellen als auch aus diesen Quellen gewonnenes Wissen integriert.

Die auf der Basis dieses Wissensgraphen ausgeführten Big-Data-Analysen ermöglichen nun die präzise Identifizierung von aussagekräftigen Mustern und Zusammenhängen zwischen Entitäten. Das Big-Data-Framework der TIB wird bereits für die Interoperabilität biomedizinischer und wissenschaftlicher Datenbestände angewendet, um etwa Interaktionen zwischen Medikamenten und Proteinen zu analysieren. Beispiele dafür liefern die EU-geförderten und ebenfalls in Hannover vorgestellten Forschungsprojekte "IASIS - Big Data for Precision Medicine" und "BigMedilytics - Big Data for Medical Analytics". Mit Anwendungsmöglichkeiten im Industriebereich befasst sich zudem das Projekt "BOOST 4.0 - Big Data for Factories". In all diesen Projekten ermöglicht das Integrationsframework die Transformation von Big Data in real nutzbare Erkenntnisse, wodurch die Wissensfindung unterstützt und Entscheidungsprozesse vereinfacht werden.
Technische Informationsbibliothek (TIB) Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften (D-30167 Hannover), Halle 16, Stand G17
Kontakt: Maria-Esther Vidal
Tel.: +49 511 762-14690
E-Mail: maria.vidal@tib.eu

Von der Kunst, einen Vorsprung weiter auszubauen
Panaya macht mit der Salesforce World Tour 2018 auf der CEBIT in Hannover halt und lädt verantwortliche Biz-App-Manager, Salesforce-Entwickler und Salesforce-Admin ein, die "vierte industrielle Revolution" aktiv mitzugestalten.

Die ganze Welt, und somit auch der Unternehmensalltag, unterliegen mitunter einem schier unglaublich schnellen Wandel, geprägt von Innovationen und neuen Technologien. Gestern noch unmöglich Erscheinendes wird einen Tag später bereits, insbesondere gern von Kundenseite, erwartet und vorausgesetzt. Wer in diesem Umfeld dauerhaft erfolgreich sein will, darf nicht nur versuchen, mit den Entwicklungen Schritt zu halten, er muss sie vielmehr selbst vorantreiben und dabei möglichst eine Führungsrolle übernehmen. So hält es jedenfalls Panaya mit Release Dynamix (RDx) for Salesforce.com - die SFDC Change-Delivery-Lösung unterstützt dabei, wichtige Abhängigkeiten und Auswirkungen von Systemänderungen zu ermitteln, Risiken frühzeitig zu erkennen und Fehler abzustellen. Für die termingerechte Implementierung von Weiterentwicklungen und Veränderungen für das unternehmenseigene Salesforce.com-System verantwortliche Biz-App-Manager, Salesforce-Entwickler und Salesforce-Admin sind daher eingeladen, Panayas RDx for Salesforce.com während einer Live-Demo im Rahmen der Salesforce World Tour 2018 auf der neuen CEBIT in Hannover kennenzulernen.

Bereits rund 2 000 Unternehmen weltweit, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, nutzen Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität umzusetzen. "Vor allem die großen Unternehmen sind auch Wegbereiter, die die digitale Revolution mitgestalten", erläutert Stefan Jörißen, Country Manager DACH bei Panaya. "An ihrem Beispiel kann man viel lernen." Mit RDx erhalten Anwendungsverantwortliche die erforderliche Transparenz für fundierte Entscheidungen, bevor diese umgesetzt werden. Die Konzeption von RDx richtet sich sowohl an Business-User als auch an die IT, um deren Zusammenarbeit zu verbessern und eine größere Release-Sicherheit zu gewährleisten. Dafür bietet die cloudbasierte Enterprise-Agile-Delivery-Plattform detaillierte Zusammenfassungen über geplante Releases, Änderungen und betroffene Einheiten, Aufgaben inklusive Verantwortlichkeiten, Testpläne sowie eine kontinuierliche Risikobewertung und multidimensionale Sichten auf potenzielle Risiken. "Nur so werden Salesforce-Change-Projekte bei hoher Geschwindigkeit und Qualität möglich", sagt Jörißen.
Panaya Ltd. (IL-4524079 Hod Hasharon, Israel), Halle 9, Stand A01
Kontakt: Lydia Flögel
Tel.: +49 89 208039 645
E-Mail: lfloegel@panaya.com

Schülerfirma hält uns ganz clever einen Spiegel vor!
Sie gehören zu den jüngsten Ausstellern auf der CEBIT 2018 und lassen so manches etabliertes Unternehmen alt aussehen: Der Sozialkunde Leistungskurs des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Kaiserslautern stellt in Hannover mit Revelc einen smarten Spiegel vor, der weit mehr kann als Falten zählen.

Revelc entstand im Rahmen des Projektes JUNIOR, das es Schülern ermöglichen soll, aus einer Geschäftsidee ein wirkliches Unternehmen entstehen zu lassen. Das Projekt, das bundesweit durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, den Arbeitgeberverband Gesamtmetall, die AXA, die Deloitte-Stiftung sowie von AT&T und der Citigroup unterstützt wird, will Jugendlichen das komplexe Thema Wirtschaft realitätsnah zugänglich machen und ihnen Einblicke in die spätere Berufswelt ermöglichen. Die Geschäftsidee des Teams von Revelc beruht auf dem Umstand, dass der Mensch durchschnittlich täglich fast 30 Minuten vor dem Spiegel verbringt und Spiegel nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken sind.

"Da geht mehr!", dachten sich die Schülerinnen und Schüler und zeigten sich überzeugt davon, dass es clever wäre, einen Spiegel zu entwickeln, der neben dem Spiegelbild zahlreiche Informationen anzeigen kann. Die Schüler nennen als Beispiele Uhrzeit, Wetteraussichten, News, Kalender, Notizen, Verkehrslage, Kraftstoffpreise oder auch Mails. Für Unternehmen könnte zudem die Möglichkeit interessant sein, den smarten Spiegel als Medium für ihre Werbebotschaften zu nutzen. Jeder Spiegel soll, beginnend beim Rahmen, speziell nach den Wünschen des Kunden angefertigt werden können. In Hannover wollen die jungen Unternehmer von Revelc für den Erfolg ihrer Geschäftsidee kämpfen. Die CEBIT 2018 ist für sie ideal, um einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen und möglichst viele wertvolle Kontakte zu knüpfen. Außerdem haben sie neben der Öffentlichkeitsarbeit für ihr Projekt noch ein weiteres Ziel ins Auge gefasst: Die Schülerinnen und Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums wollen möglichst viele Stimmen für den "Bundes-Schülerfirmen-Contest" sammeln.
Albert-Schweitzer-Gymnasium REVELC (D-67657 Kaiserslautern) / Schülerfirma im Rahmen der IW Junior GmbH, Halle 27, Stand E39/4, scale11 Media & AdTech
Kontakt: Til Geib
Mobil: +49 152 338 334 15
E-Mail: til.geib@revelc.de

Was eine Smart City ausmacht, zeigt Hannover!
Der Juni steht für Ricoh ganz im Zeichen der digitalen Smart City. An vier Standorten in Deutschland soll eine interaktive Ausstellung des Unternehmens dafür sorgen, dass die Arbeitswelt 4.0 lebendig wird - natürlich auch auf der CEBIT 2018: Am 13. Juni beginnt die Zukunft in der Technology Academy.

Sieben praxisnahe Firmen-Beispiele, die jeweils ein wichtiges Kernthema des digitalen Arbeitsweltwandels thematisieren, zeigen in der Ricoh Smart City, wie künftig Datensicherheit, digitale Workflows, mobile Lösungen, Co-Working, technologische Innovationen, Umweltschutz und Digitalisierungsberatung aussehen werden. Die Firmen-Beispiele sollen nicht nur zeigen, wie man die aktuellen Produkte, Lösungen und Services von Ricoh nutzen kann, um innovative und zukunftsweisende Arbeitsstrukturen zu schaffen, sondern sie sollen auch zur Inspirationsquelle für die eigene Digitalisierungsstrategie werden.

"Über digitale Arbeitsweisen wird viel gesprochen, jedoch wenig getan - vor allem im Mittelstand", findet Ricoh-Deutschland-CEO Niculae Cantuniar. "Doch der Handlungsdruck wächst. Denn die Digitalisierung ist längst zum entscheidenden, um nicht zu sagen kritischen Faktor für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen geworden. Auf unserem Workstyle Innovation Summit helfen wir Unternehmen dabei, im oft diffusen Dickicht der Digitalisierungsthemen den Überblick zu behalten und zeigen konkret auf, welche Schritte und Investitionen richtig und wichtig sind." Ingo Wittrock verweist als Head of Marketing bei Ricoh Deutschland in diesem Zusammenhang auf den Stellenwert der neuen CEBIT: "Das neue Konzept der CEBIT und der ausgeprägte Fokus auf Innovation und Digitalisierung passen hervorragend zu unserem Workstyle Innovation Summit, der nicht nur einen Einblick in die digitale Arbeitswelt gibt, sondern zugleich auch eine Plattform bietet, um die wichtigsten Trendthemen der Digitalisierung zu besprechen. Für Diskussionsimpulse werden auch unsere hochkarätigen Keynote-Speaker sorgen." Zu denen gehört beispielsweise mit Christian Bredlow der Gründer und Geschäftsführer der Digital Mindset GmbH, der mit der These "Bei der Digitalisierung ist es wie bei der Musik" zur CEBIT 2018 kommt. Auch Björn Stecher von der Initiative D21 ist in Hannover mit dabei, er referiert über den Digitalindex der Deutschen Gesellschaft 2018.
Ricoh Deutschland GmbH (D-30179 Hannover), Technology Academy (Pavillon 36), WORKSTLYE INNOVATION SUMMIT 2018, 13. Juni 2018
Kontakt: Mario Di Santolo
Tel.: + 49 511 6742-2940
Mobil: +49 151 171 503 89
E-Mail: Mario.DiSantolo@ricoh.de

Zurück auf Kurs Richtung Zukunft
SVA ist als IBM Business Partner einer der führenden Systemintegratoren für Datacenter-Infrastruktur. Auf der CEBIT 2018 visualisieren die SVA-Experten für die Besucher ihr Motto "IT Back on Track" in einem rasanten interaktiven Demo-Showcase.

Die SVA System Vertrieb Alexander GmbH mit Hauptsitz in Wiesbaden ist als größter IBM Business Partner in Europa einer der führenden Systemintegratoren für Datacenter-Infrastruktur. An 16 Standorten in ganz Deutschland beschäftigen die Hessen derzeit mehr als 850 Mitarbeiter, darunter ausgewiesene Experten und fähige Multiplikatoren, die unter dem Motto "IT Back on Track" auf der CEBIT 2018 interaktiv demonstrieren werden, wie man mit modernsten IT-Lösungen dem Phantomstau entgehen und die Leitplanken für eine hochverfügbare Zukunft schaffen kann.

Die Top-Expertise von SVA soll Unternehmen zukünftig die Möglichkeit eröffnen, bei hoher Geschwindigkeit und gesicherter Mobilität eine innovative Private Cloud mit den Vorteilen der Public Cloud bereitzustellen. Als Systemintegrator für neueste Geschäftsmodelle in jedem Rechenzentrum versteht SVA das Multi-Cloud-Management als eine Rückkehr zur traditionellen IT, jedoch mit deutlich mehr Beschleunigung und Anpassungsfähigkeit. Wie das im Einzelfall aussehen kann, erläutern die SVA-Experten im IBM-Pavillon auf der CEBIT.
SVA System Vertrieb Alexander GmbH (D-65205 Wiesbaden), Pavillon P35
Kontakt: Natalie Piontek
Tel.: +49 6122 536 345
E-Mail: natalie.piontek@sva.de

Das tägliche Rein und Raus: flexibel, intuitiv und sicher!
Gemeinsam mit fünf Software-Partnern versammelt PCS im Rahmen der CEBIT 2018 Lösungswelten rund um den Workplace 4.0 und das Thema physische Sicherheit.

Flexible Arbeitszeiten und dynamische Arbeitszeitregelungen stehen heute für Work-Life-Balance und sind auf dem Arbeitsmarkt ein durchaus wichtiger Aspekt für die gerade ins Berufsleben startenden Digital Natives. Arbeitgeber sind daher gut beraten, diesen Wunsch nach Flexibilität ernst zu nehmen und sich mit den Lösungen des Workforce Managements von PCS Systemtechnik und ihren fünf Software-Partnern, die den CEBIT-Auftritt der Münchner begleiten, zu beschäftigen. Die von den INTUS Terminals erfassten Zeiten liefern die Basis und die Übersicht über geleistete Arbeitszeiten, intelligente Personaleinsatzplanung und Bedarfsplanung bringt Arbeitszeitwünsche und betriebliche Anforderungen zusammen. Durch die erreichte Transparenz ist der aktuelle Status jederzeit abrufbar. Neuere Applikationen, zum Beispiel von ZMI, sollen Möglichkeiten schaffen, die ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter im Sinne einer Gesundheitsvorsorge einzugrenzen und zum Beispiel berufliche Push-Mitteilungen in der App zeitlich vorgegeben zu deaktivieren.

Darüber hinaus sind Digital Natives es gewohnt, von einer sich selbst erklärenden Hardware umgeben zu sein, die sie überall begleitet und den Alltag erleichtert. Das bezieht insbesondere die Zeiterfassungstechnologie als Voraussetzung für den Workplace 4.0 mit ein, wie sie das innovative INTUS 5600-Terminal mit seinem Touchscreen bietet. Unternehmensspezifische Funktionen lassen sich über ein Passepartout einfach gestalten, um Sonderwünsche nach Unternehmens-CI leicht umzusetzen. Beste Lesbarkeit, auch bei starkem Lichteinfall, soll dabei eine mikro-geätzte entspiegelte Oberfläche ermöglichen, um die Standortwahl noch einfacher zu gestalten. Das INTUS Terminal bucht Arbeitszeiten, die zum Beispiel auch im führenden SAP als Standard-Arbeitszeitarten zugeordnet und ausgewertet werden können.

Einen weiteren Messe-Schwerpunkt setzt PCS bei dem Thema Security, einem Kernproblem aller Unternehmen. Der Schutz sensibler Daten sollte sich dabei nicht allein auf die digitale Vernetzung beschränken, sondern bereits ganz real am Eingang beginnen, mit der physischen Zutrittskontrolle zum Rechenzentrum. Dabei ist und bleibt die größte Schwachstelle in jeder Sicherheitstechnologie der Mensch. Umso wichtiger ist eine komfortable und fälschungssichere Zutrittskontrolle mit hoher Usability, wie sie die biometrische Handvenenerkennung darstellt. PCS zeigt in Hannover deshalb, wie sich Biometrie und RFID-Zutrittsleser über intelligente Ausweistechnologie verknüpfen lassen, um ein innovatives Zutrittssystem zu erhalten.
PCS Systemtechnik GmbH (D-81539 München), Halle 17, Stand B40
Kontakt: Ute Hajek
Tel.: +49 89 68 004-253
E-Mail: uhajek@pcs.com

Spiels noch einmal, Spirio!
Waren zu Bachs Zeiten noch wohltemperierte Klaviere gefragt, dürfen es auf der neuen CEBIT gerne wohlprogrammierte sein: Das Klavierhaus Döll präsentiert am 14. Juni live auf dem d!campus den Steinway Spirio - einen Flügel mit einem integrierten hochauflösenden Selbstspielsystem.

Laut Steinway & Sons, dem weltberühmten Flügelspezialisten, soll Spirio ein Meisterwerk aus Präzision, Technologie und Handwerkskunst sein, das ein noch nie da gewesenes Musikerlebnis ermöglicht. Es braucht tatsächlich nicht mehr als ein iPad, um den Flügel so erklingen zu lassen, als würden die Finger von Gershwin oder Billy Joel - je nach Vorliebe - über die Tasten fliegen. Denn tausende Aufnahmen der weltbesten Pianisten sind über die stetig wachsende Spirio-Musikbibliothek abrufbar. Sie wurden und werden in bester Qualität in den eigenen Steinway Studios eingespielt – ob klassische Kompositionen von Bach oder Poppiges von Coldplay, alles erklingt im Steinway-Sound.

Spirio, der sich wie jeder Flügel von Steinway auch in herkömmlicher Weise nutzen lässt, soll den Nuancenreichtum und die Leidenschaft der aufgezeichneten Künstler lebendig werden lassen. Dafür sorgt eine spezielle Software, mit der die Hammergeschwindigkeit (bis zu 1 020 Dynamikstufen bei einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Signalen pro Sekunde) und die Pedalstellungen des Dämpfungs- und Verschiebepedals (bis zu 256 Pedalpositionen bei einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Signalen pro Sekunde) gesteuert werden, um die emotionale und technische Bandbreite des Pianisten hautnah zu verkörpern. Wer mit seinen eigenen Augen und Ohren Spirios Qualitäten überprüfen will, hat auf der CEBIT 2018 beste Gelegenheit dazu, denn auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung wird Spirio am Donnerstag, 14. Juni, von 12 bis 14 Uhr auf der Bühne des d!campus vom Klavierhaus Döll aus Hannover präsentiert: Ariane Jablonka moderiert, während Entertainer Marc Masconi sowie ein Experte des Klavierhauses Döll zeigen, wie ein Steinway das Digitalzeitalter verzaubert.
Klavierhaus Döll / Ariane Jablonka (D-30159 Hannover), Freigelände, Festival Stage (Bühne des d!campus)
Kontakt: Beate Roßbach
Mobil: +49 178 896 71 40
E-Mail: beate.rossbach@rossbach-pr.de

The Bavarian Batmen are rising
Die weltweit bisher einzigartige 3D Ultraschall-Sensorik von Toposens ist nach Jahren der Entwicklung reif für den offiziellen Markteintritt und eröffnet ab sofort Robotern, Autos und anderen Technologien die Möglichkeit, ihre Umgebung wie Fledermäuse dreidimensional wahrzunehmen.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass ein Startup nach seiner Messe-Premiere auch in den Folgejahren der CEBIT die Treue hält, beziehungsweise halten kann. Als die "Bavarian Batmen" von der Münchner Toposens GmbH 2016 das erste Mal in Hannover ihre innovative Ultraschall-Technik vorstellten, lag die Gründung des Unternehmens gerade ein Jahr zurück, und vieles war noch neu, unter anderem natürlich auch die erfolgreiche Selbstvermarktung auf einer Weltleitmesse. Ob inzwischen so etwas wie Routine Einzug gehalten hat, darüber ist nichts bekannt, ihre Technologie aber haben die Münchner kontinuierlich und unbeirrt weiterentwickelt, sodass sie auf der diesjährigen CEBIT mit dem 3D-Ultraschallsensor "TS ALPHA" die Premiere der ersten marktfähigen Version ihrer Ultraschalltechnik feiern können.

Der "TS ALPHA" ist der weltweit erste 3D-Ultraschallsensor, in dem die Fähigkeit mancher Tiere zur Wahrnehmung ihrer Umgebung mittels Ultraschall-Echoortung in eine praxistaugliche Technologie überführt wurde. So kann der "TS ALPHA" wie eine Fledermaus Objekte und Personen im Nahbereich in Echtzeit wahrnehmen und präzise lokalisieren. Dazu sendet der kleine Sensor Ultraschallsignale aus, die von den Objekten in der Umgebung reflektiert und direkt im Sensorsystem selbst in 3D-Koordinaten umgewandelt werden. Die erste Version des "TS ALPHA", die Toposens nun auf den Markt bringt, misst gerade einmal 60 x 30 x 12 Millimeter und wiegt lediglich 20 Gramm. Der Sensor verfügt über eine Reichweite von bis zu 4 Metern und sein Öffnungswinkel beträgt bis zu 180 Grad im Nahbereich, zudem liegt die Genauigkeit beim Erfassen von Objekten bei unter einem Zentimeter. Der ab sofort erhältliche "TS ALPHA" wird sowohl als Development Kit als auch als individualisierbares Serienprodukt angeboten. Neben dem eigentlichen Sensor enthält das "Fast Lane Development Kit" Software und Support sowie ein umfangreiches kamerabasiertes Debugging Kit, das Entwicklern dabei helfen soll, die neue Sensortechnologie noch schneller erfolgreich zum Laufen zu bringen.
Toposens GmbH (D-80799 München), Halle 27, Stand F82
Kontakt: Barbara Brauner
Tel.: +49 89 2375 1540
Mobil: +49 176 5784 1989
E-Mail: brauner@toposens.de

Schönwetterwolke aus dem Schwabenland!
Voith Digital Solutions, eine Tochter des Voith Konzerns, stellt bei ihrer ersten CEBIT-Teilnahme eine Reihe digitaler Innovationen vor. Unter dem Motto "Value-driven Intelligence" zeigen die Heidenheimer, wie sie auf Basis ihres Industrie-Know-hows Firmen beim digitalen Wandel unterstützen wollen.

Mit Voith Digital Solutions bündelt Voith, ein weltweit agierender Technologiekonzern aus Heidenheim, seine langjährige Automatisierungs- und IT-Expertise mit dem Know-how aus den Bereichen Wasserkraft, Papiermaschinen und Antriebstechnik. Ziel des neuen Geschäftsbereiches ist es, zusammen mit bestehenden und neuen Kunden innovative Produkte und Services zu entwickeln, um das Internet der Dinge voranzutreiben und die Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau maßgeblich mitzugestalten. Bei ihrem ersten CEBIT-Auftritt überhaupt zeigen die Schwaben unter dem Motto "Value-driven Intelligence", wie sie auf der Grundlage ihrer Industrieerfahrung Firmen beim digitalen Wandel unterstützen wollen. Auf dem Voith-Stand erleben die Besucher daher ein überraschend breites Angebot an digitalen Lösungen, die von traditionellen Automatisierungslösungen über cloudbasierte IIoT-Anwendungen bis hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen reichen. Damit verfolgt Voith weiterhin konsequent das Ziel, ein eigenes Netzwerk der digitalen Kompetenzen zu entwickeln und eine ganze Systemwelt für die Industrie 4.0 anzubieten. Mit OnCumulus zeigt Voith zudem erstmals seine eigene IIoT-Plattform, die Industrieanwendungen über die Cloud bereitstellt.

Mit dem Launch von OnCumulus ermöglicht Voith produzierenden Unternehmen, von einer IIoT-Plattform zu profitieren, die spezielle Visualisierungs- und Analysefunktionen bietet und bereits erste, industrieerprobte Anwendungen erlaubt. Nutzer können dank OnCumulus unternehmensweit auf die Daten aller Systeme und über alle Anlagen hinweg zugreifen und mit ihnen arbeiten. Damit unterstützt OnCumulus die Optimierung der Zuverlässigkeit sowie das Erreichen gesteckter Produktionsziele und Einsparungen, was letztendlich spürbar zur Verbesserung des Gesamtergebnisses beitragen soll.
Voith Digital Solutions GmbH (D-89522 Heidenheim), Halle 13, Stand D58
Kontakt: Angelina Reutter
Tel.: +49 7321 37 2320
Mobil: +49 151 241 531 87
E-Mail: angelina.reutter@voith.com

Komm auf die sichere Seite!
Die Augsburger baramundi software AG zeigt auf der CEBIT 2018, wie die aktuelle baramundi Management Suite IT-Administratoren dabei unterstützen kann, ihr Unified-Endpoint-Management als zentralen Baustein ihrer DSGVO-Compliance einzusetzen.

Bei ihrem neunten CEBIT-Auftritt in Folge liegt der Schwerpunkt der baramundi software AG unter anderem, wohl auch der Aktualität geschuldet, auf Compliance zu den strengeren Anforderungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Die Spezialisten für das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen geben zudem Einblick in die weiteren Fähigkeiten ihrer neuesten Version der Unified-Endpoint-Management-Lösung.

Nachdem am 25. Mai die Übergangsfrist zur Umsetzung der DSGVO unwiderruflich abgelaufen ist, sind Unternehmen aller Größen mehr denn je angehalten, die darin verankerten Richtlinien in ihrer IT-Infrastruktur umzusetzen und zu gewährleisten. Die baramundi Management Suite (bMS) 2018 kann IT-Administratoren dabei helfen, ihr Unified-Endpoint-Management als wichtigen zentralen Baustein ihrer DSGVO-Compliance einzusetzen. Die Erweiterung der Sicherheitsverwaltung soll individuelle Einstellungen ermöglichen, die ganz im Einklang mit dem Privacy-by-Design/Privacy-by-Default-Grundsatz der neuen DSGVO stehen. Weitere Detailverbesserungen sollen darüber hinaus zusätzlich die Richtlinieneinhaltung vereinfachen.
baramundi software AG (D-86153 Augsburg), Halle 15, Stand F37
Kontakt: Daniela Roger
Tel.: +49 821 56 70 80
E-Mail: presse@baramundi.de

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

Ansprechpartner

Andrea Staude

Andrea Staude

Pressesprecherin
Deutsche Messe
+49 511 89 - 31015