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CEBIT News

Trendspots: Das bringen die Aussteller mit nach Hannover – Folge 3

Kandidatencheck auf der CEBIT: summa cum algorithmo! Das Startup CASE will Informationen, die sich aus akademischen Abschlusszeugnissen generieren lassen, für Auswahlentscheidungen nutzbar machen. Auf der CEBIT 2018 können Akademiker ihren Abschluss durch den CASE-Algorithmus bewerten lassen und ein persönliches Zertifikat erhalten.

27.05.2018

Kandidatencheck auf der CEBIT: summa cum algorithmo!
Das Startup CASE will Informationen, die sich aus akademischen Abschlusszeugnissen generieren lassen, für Auswahlentscheidungen nutzbar machen. Auf der CEBIT 2018 können Akademiker ihren Abschluss durch den CASE-Algorithmus bewerten lassen und ein persönliches Zertifikat erhalten.

Hochschulnoten allein sind wenig aussagekräftig, sie benötigen einen Kontext - dieser Auffassung sind Dr. Jan Bergerhoff und Dr. Philipp Seegers, die Gründer und Geschäftsführer der Kölner candidate select GmbH, einer Ausgründung der Universität Bonn, kurz CASE genannt. Erst durch zusätzliche Informationen würden Hochschulnoten für Unternehmen auf der Suche nach geeigneten Kandidaten zu einem nützlichen Kriterium, das teure und langwierige Bewerbungsverfahren optimieren könne. "Auf Grund unterschiedlicher Bewertungsstandards sagen Abschlussnoten für sich genommen nicht viel aus", erklärt Dr. Seegers. "Mit CASE lässt sich die Leistung aus vielen Jahren Studium dennoch sinnvoll nutzen." Und Dr. Bergerhoff ergänzt: "In mehreren Kundenstudien konnten wir aufzeigen, dass der CASE Score nicht nur Auswahlentscheidungen voraussagen kann, sondern auch der beste Indikator für den späteren Arbeitserfolg ist."

Um Unternehmen bessere Auswahlentscheidungen zu ermöglichen, generiert CASE zusätzliche Informationen aus akademischen Abschlusszeugnissen. Auf mehr als 220 000 Notenverteilungen sowie die psychologischen Profile von über 250 000 Studierenden kann CASE aktuell zurückgreifen, um basierend auf diesen Daten akademische Leistungen einzuordnen, zu vergleichen und um Vorhersagen zu Bewerberleistungen zu treffen. Unternehmen wie die Deutsche Post DHL Group, Evonik Industries, Porsche und die Boston Consulting Group arbeiten bereits mit CASE zusammen. Auf der CEBIT 2018 ist CASE als Startup in Halle 27 Mitaussteller auf dem Stand des Bundeswirtschaftsministeriums, das die Entwicklung des zugrundeliegenden Algorithmus förderte. Das CASE-Team ermöglicht dort an allen Messetagen als besondere Aktion, akademische Abschlüsse durch seinen Algorithmus bewerten zu lassen. Ein entsprechendes Zertifikat kann zudem vor Ort ausgestellt und ausgedruckt werden. Wer es nicht nach Hannover schafft, der kann auch auf der CASE-Plattform www.case-score.de Abschlüsse in Echtzeit einschätzen lassen.
candidate select GmbH (D-50968 Köln), Halle 27, Stand E77
Kontakt: Dr. Philipp K. Seeger
Mobil: +49 171 174 58 20
E-Mail: pks@candidate-select.de

EU-DSGVO? Na, und?!
Unter dem Motto "Leidenschaft für Datensicherung" präsentiert FAST LTA auf der CEBIT 2018 unter anderem EU-DSGVO-konforme Archivsysteme.

Die Neuausrichtung der CEBIT 2018 in Hannover, einhergehend mit der Verlegung in den Juni, weckt große Erwartungen an die Zukunft des Europäischen Business-Festivals für Innovation und Digitalisierung. Wie das neue Konzept vom Publikum angenommen wird, lässt sich im Vorfeld nur erahnen, dass aber die Aussteller bereits die Aufbruchstimmung teilen, lässt sich sehr gut an den stetig wachsenden Ausstellerlisten der CEBIT ablesen. Zu den vielen Unternehmen, die den neuen Weg mitgehen wollen, gehört die FAST LTA AG aus München. Am neuen Standort in Halle 12 präsentiert der langjährige CEBIT-Aussteller zeitgemäße Einsatzszenarien für sichere Backups und Archive und untermauert so seinen Ruf als Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung.

Einen Schwerpunkt legen die Bayern dabei auf das Thema Digitalisierung und Datensicherheit vor dem Hintergrund der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Die Archivsysteme der Münchner sollen es Unternehmen, Kommunen und Krankenhäusern erleichtern, die Auflagen der EU-DSGVO umzusetzen - und das im Grunde bereits seit Einführung der ersten Produkte vor zehn Jahren. FAST LTA verfügt damit über einen enormen Erfahrungsvorsprung, basierend auf tausenden installierten Silent Cubes, die als eigenständige WORM-Speicher ("Write Once, Read Many") genutzt werden. Dementsprechend ermöglicht auch das aktuelle Silent Brick System mit seinen flexiblen, offlinefähigen Datenspeichern, den Silent Bricks, eine rechtskonforme Datenarchivierung. Sie soll ähnliche Eigenschaften wie ein Tape-System aufweisen, aber durch den Einsatz von Festplatten und SSD erheblich schneller und flexibler sein.
FAST LTA AG (D-80686 München), Halle 12, Stand A80
Kontakt: Hannes Heckel
Tel.: +49 89 89047-850
E-Mail: hannes.heckel@fast-lta.de

Vorhängeschlösser für Hardwareschnittstellen
Nicht jeder Datendieb erreicht den Tatort über die Datenautobahn, manchmal kommt er auch zu Fuß und benutzt einen USB-Stick als Brechstange. Wie Sie Ihre Hardwareschnittstellen dicht machen, zeigt die Smart Light Solutions GmbH (SLS) auf der CEBIT 2018 mit ihrem neuen Sicherheitskonzept Smartkeeper.

"Bei Smartkeeper handelt es sich um ein Präventions-Sicherheitskonzept zur Absicherung und Kontrolle der IT-Hardwareschnittstellen zum Schutz sensibler Daten und Informationen", erklärt Nils Fleischhauer als Geschäftsführender Gesellschafter der Smart Light Solutions GmbH. Fleischauer verweist darauf, dass das Managen der IT-Sicherheit aufgrund der stetig steigenden Komplexität und der Gefahren sowie steigender Vorgaben der Behörden (EU-DSGVO) zunehmend wichtiger werde. Eine Schwachstelle seien beispielsweise, so Fleischauer, USB-Ports, an denen sich ein USB-Stick oder auch ein Smartphone schnell anschließen ließen, um unbefugt zu kopieren oder Schadsoftware aufzuspielen.

Cyberkriminalität nimmt zu, und sie wird schon lange nicht mehr ausschließlich über das Netz betrieben, stellt Fleischauer fest. Deshalb müssten sich Technologie-orientierte und innovative Unternehmen, aber auch öffentliche Einrichtungen, Städte und Gemeinden sowie Universitäten der Herausforderung stellen, sensible Daten auch physisch zu schützen. Mit Smartkeeper stellt SLS nun auf der CEBIT 2018 eine physische IT-Sicherheitslösung vor, die unterschiedliche Möglichkeiten bietet, die Eingangs- und Ausgangsports der IT-Hardware wie USB-Ports und Netzwerkanschlüsse von PCs, Switches, Druckern sowie Servern mechanisch zu verschließen und zu sperren. "Aber auch das Sichern von IT-Schnittstellen innerhalb von Gebäuden oder Fertigungshallen, diese zu sperren, freizugeben und zu verwalten, wird durch die Schlösser von Smartkeeper ermöglicht", erklärt Fleischauer. "Dieses System empfiehlt sich daher als zusätzliche Barriere zu bereits existierenden, Software-basierten Sicherheitsprodukten. Smartkeeper trägt somit wesentlich dazu bei, die Möglichkeiten der Industriespionage, des Datenraubs sowie das Einführen schädlicher Software, sowohl von intern als auch extern, zu verhindern und sensible Daten und Informationen optimal zu schützen."
SLS - Smart Light Solutions GmbH (D-22175 Hamburg), Halle 12, Stand B34/1
Kontakt: Nils Fleischhauer
Mobil: +49 176 636 255 60
E-Mail: N.Fleischhauer@smartlightsolutions.de

Faxen dicke? Noch lange nicht!
Auf der CEBIT 2018 in Hannover zeigt Ferrari electronic innovative Lösungen zum Thema Unified Communication und gibt zudem einen Ausblick auf den Dokumentenaustausch der Zukunft, der zum etablierten Faxprotokoll abwärtskompatibel sein soll.

Seit 1989 steht Ferrari electronic als innovativer Entwickler und Hersteller von Soft- und Hardware für die Optimierung und Zusammenführung von Kommunikation. Auf der CEBIT 2018 präsentiert Ferrari electronic jetzt neben dem umfassenden Portfolio für Unified Communications, Unified Messaging und Call Recording auch die Zukunft des Dokumentenaustauschs: Mit "Next Generation Document Exchange" arbeitet Ferrari electronic an einem innovativen Dateiaustauschformat, das die Geschäftskommunikation auf eine neue Stufe heben soll.

Ziel von Ferrari electronic ist es, Dokumente unabhängig von der Hardware über zwei oder mehrere Endgeräte versenden zu können, und zwar so einfach und schnell wie E-Mails und so (rechts-)sicher wie Faxe. Vor diesem Hintergrund entwickelt Ferrari electronic derzeit unter Einbeziehung der neuesten Standards der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) das Dokumentenaustauschformat der Zukunft. Die ITU-Standards stellen dabei sicher, dass klassische und moderne Faxverfahren zuverlässig miteinander kommunizieren können und stets die beste Übertragungsart gewählt wird. Zudem resultiert daraus eine Abwärtskompatibilität der eingesetzten Verfahren zum etablierten Faxprotokoll, so dass auch herkömmliche Faxserver und analoge Fax-Endgeräte ohne zusätzliche Soft- oder Hardware angesprochen werden können. Das soll ausdrücklich auch für moderne Multifunktionsgeräte gelten.
Ferrari electronic AG (D-14513 Teltow), Halle 13, Stand C101
Kontakt: Claudia Duval
Tel.: +49 3328 45590
E-Mail: info@ferrari-electronic.de

Ein Kundenbeziehungsmanagement, das Picasso gefallen hätte!
Die CAS Software AG kommt als deutscher Marktführer für Kundenbeziehungsmanagement im Mittelstand mit mehreren Produktneuheiten zur CEBIT. Unter anderem feiert die so genannte Picasso-Suche ihre Weltpremiere, die eine Methode aufgreift, die der große Künstler einst formulierte: "Finden statt suchen!"

Zu den Highlights, die CAS gemeinsam mit sieben Partnern in Halle 16 präsentiert, gehören die App-basierte CRM-Cloud Plattform SmartWe für kleine und mittelständische Unternehmen, die kommende Version x10 des CRM-Flaggschiffs CAS genesisWorld, die nahtlose Integration von CRM und Marketing Automation sowie die Produktkonfiguration durch die Virtual-Reality-Brille (VR) von CAS Future Labs. "In unserem Software-Kino zeigen wir live, wie vertrauenswürdige Software Menschen verbindet und kundenzentrierte Unternehmen ihre Kunden als Fans mit Customer Centricity begeistern", kündigt Martin Hubschneider als Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG an. "Insbesondere mittelständische Unternehmen haben heute wie nie zuvor die Möglichkeit, ihre Prozesse mit adaptiven Lösungen an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden und Mitarbeiter auszurichten und zukunftsorientiert zu gestalten."

Mit der auf der CEBIT 2018 gebotenen Vorschau auf die kommende Version x10 der CRM- & xRM-Lösung CAS genesisWorld können die Messebesucher erstmals detaillierte Einblicke gewinnen und eine Vielzahl an neuen Funktionen entdecken, die auch in der mobilen Nutzung Freiheit schenken sollen. Für Begeisterung wollen hier vor allem mitdenkende Assistenten sorgen, zu denen die laut ihrer Entwickler weltweit einzigartige Picasso-Suche gehört. Der namensgebende große spanische Maler und Bildhauer, der im vergangenen Jahrhundert die Welt der Kunst prägte wie kaum ein Zweiter, hatte vor fast 100 Jahren erklärt: "Wenn ich male, habe ich nichts Anderes im Sinn, als zu zeigen, was ich gefunden habe, und nicht, was ich suche." Diese Gedanken griffen die Entwickler der Picasso-Suche auf und sorgten dafür, dass das neue Such-Tool auf Basis der individuellen Nutzung bereits vor und während der Eingabe von gefragten Begriffen passende Vorschläge bereithält. "Unser Ziel ist, dass die Picasso-Suche bei mindestens 50 Prozent der Suchanfragen das richtige Ergebnis bereits vor der Sucheingabe findet, dem Nutzer vorschlägt und ihn dadurch begeistert", sagt Hubschneider zur Arbeitsweise des auf der CEBIT 2018 Premiere feiernden, vorausdenkenden Assistenten.
CAS Software AG (D-76131 Karlsruhe), Halle 16, Stand J18
Kontakt: Alexander Dupps
Tel.: +49 721 9638-782
E-Mail: presse@cas.de

Smart touch!
Exklusiv zur CEBIT 2018 präsentiert signotec gleich drei Produktneuheiten: Sowohl das Delta Pen Display als auch das Epsilon Touch Pen Display warten mit neuen Funktionalitäten auf, zudem unterstützt die Software signoSign/2 jetzt auch die qualifizierte elektronische Signatur per Smartcard-Reader.

Hard- und Software aus einer Hand: Wie schon die Jahre zuvor wählt die signotec GmbH Europas großes Business-Festival für Innovation und Digitalisierung als Podium, um neue Lösungen zur elektronischen Signatur vorzustellen. Auf der CEBIT 2018 in Hannover zeigen die Rheinländer in Halle 15 neben den bekannten Signaturpads gleich drei aktuelle Produktneuheiten.

So ist das 10,1 Zoll große signotec Delta Pen Display ab sofort auch in einer erweiterten Version mit einer besonders anwenderfreundlichen kapazitiven Touch-Funktion erhältlich. Kapazitive Touchscreens sind nicht nur widerstandsfähiger gegenüber Kratzern, sie lassen sich auch deutlich genauer mit dem Finger, beziehungsweise mit mehreren Fingern bedienen, verfügen sie doch über eine Multi-Touch-Funktion. Aufgrund seiner Eigenschaften soll das signotec Delta Touch Pen Display prädestiniert für Einsatzzwecke wie Selbstbedienungsterminals sein, bei denen ein Formular am Monitor per virtueller Tastatur ausgefüllt und anschließend unterschrieben werden muss. Die Unterschrift selbst erfolgt dabei weiterhin per Eingabestift, der eine besonders sichere biometrische Signatur ermöglicht.

Als weitere Produktneuheit präsentiert signotec das Epsilon Touch Pen Display, welches mit den gleichen Funktionen wie das Delta Touch Pen Display ausgestattet ist. Der Unterschied liegt im wesentlich größeren Display, das mit 15,6 Zoll die sowieso schon gute Bedienerfreundlichkeit nochmals spürbar verbessern soll. Aber auch abseits der Hardware gibt es Neues: Die Software signoSign/2 unterstützt jetzt die qualifizierte elektronische Signatur per Smartcard Reader. Laut Definition in der seit 2016 geltenden, EU-weiten eIDAS-Verordnung für elektronische Signaturen, beschreibt diese Signaturform die höchste Qualitätsstufe der E-Signatur und wird vor allem dort eingesetzt, wo der Gesetzgeber die Schriftform vorgibt.
signotec GmbH (D-40885 Ratingen), Halle 15, Stand D19
Kontakt: Gunther Hagner
Tel.: +49 2102 53575-11
Mobil: +49 163 334 55 66
E-Mail: gunther.hagner@signotec.de

Der zweite Bildungsweg für Ihre Kaffeemaschine
Das belgische Startup Smappee steht für zukunftsweisende Technologien und smartes Energiemanagement. Das Greentech-Unternehmen präsentiert seine Lösungen nicht nur erstmalig auf der CEBIT, es feiert auch die Premiere des Smappee Switch, dem derzeit wohl intelligentesten Smart Plug auf dem Markt.

Die CEBIT 2018 stellt im Rahmen ihrer Neuausrichtung mehr noch als zuvor disruptive Geschäftsmodelle und Querdenker der Digitalisierung in den Mittelpunkt. In genau dieses Konzept passt das Greentech-Unternehmen Smappee aus dem belgischen Kortrijk. Die Lösungen von Smappee eignen sich nicht nur zur präzisen Energiemessung, sie sorgen auch für eine effiziente Steuerung von Energieverbrauch und Produktion. "Im Mittelpunkt unserer Entwicklungen steht der Ressourcen schonende Einsatz von Strom. Im Smart Home wird das immer wichtiger", sagt Stefan Grosjean, CEO und Gründer von Smappee. "Unsere Anwender möchten die Energie in ihrem Haushalt bestmöglich nutzen und den Energiefluss so optimieren, dass sie seltener auf das zentrale Stromnetz zugreifen und dorthin auch weniger ungenutzte Energie einspeisen. Wichtig dabei ist das Orchestrieren von Haushaltsgeräten, also das An- und Ausschalten sowie Hoch- und Herunterregeln im exakten Zusammenspiel. Auch Batterien und Heimspeicher gewinnen an Relevanz. Zukünftig denken Verbraucher über die Grenzen ihres eigenen Haushalts hinaus, denn die Bildung von Micro-Grids und der private Energiehandel werden in den nächsten Jahren immer wichtiger. Unsere Technologie befähigt schon jetzt zum aktiven Energiemanagement."

Bei ihrem ersten CEBIT-Auftritt präsentieren die Belgier dann auch ihr komplettes Portfolio an smarten Mess- und Steuergeräten, darunter erstmalig auch den Smappee Switch, die jüngste Ergänzung zum Smappee-Ökosystem und der derzeit wohl intelligenteste Smart Plug auf dem Markt. Der intelligente Stecker ist in der Lage, selbst herkömmliche Haushaltsgeräte in "smarte" Geräte zu verwandeln. Gemeinsam mit dem Smappee-Energiemonitor, der Dank des Smart Home-Protokolls MQTT Konnektivität mit zahlreichen IoT-Services und Geräten im vernetzten Zuhause bietet, erfasst das System nicht nur den jeweiligen Stromverbrauch, es ermöglicht zudem die mobile Steuerung beinahe aller Geräte über die smarte App oder den sprachgesteuerten KI-Assistenten Alexa.
Smappee NV (BE-8500 Kortrijk), Halle 13, Stand H51/1
Kontakt: Ann Vermander
Tel.: +32 56 380211
E-Mail: a.vermander@smappee.com

Die Crashtest Cleverle
Zu den drei Entwicklerteams, die beim Finale in Hannover um den CEBIT Innovation Award 2018 kämpfen, gehört die frisch gegründete Crashtest Security GmbH aus München. Ihr Produkt: ein Test für Programme im Web, der auf Sicherheitslücken hinweisen und Handlungsempfehlungen geben soll.

Crashtest Security will für mehr Sicherheit bei Web-Applikationen sorgen, weil immer mehr Transaktionen online durchgeführt werden. Im gängigen Szenario werden große Mengen meist sensibler Daten zur Vereinfachung von Zahlungs- oder Buchungsvorgängen aufgenommen, verarbeitet und - wenn es gut läuft - auch vor Fremdeingriffen geschützt. Genau an diesem Punkt wollen die Münchener ansetzen: Mit ihrer Crashtest Security Suite soll ein umfassender Sicherheitstest für Programme im Web etabliert werden, der Lücken in der Datensicherheit aufdeckt und mittels einer öffentlich verfügbaren Fehlerdatenbank analysiert und sicher schließt.

Die jungen Gründer gehen sicher zu Recht davon aus, dass Datenschutz längst nicht nur ein Thema für Experten ist, denn kleine Unternehmen und private Websitebetreiber müssen ihre eigenen Daten ebenso schützen wie die ihrer Kunden beziehungsweise Besucher ihrer Website. Deshalb soll sich die Crashtest Security Lösung an Personen richten, die eine Website betreiben, auf der persönliche Daten geschützt werden müssen. Die Applikation dringt bei den Sicherheitsscans in die Seite ein, um Schwachstellen zu finden. Da die Anwendung durch Machine-Learning-Algorithmen kontinuierlich dazu lernt, soll es ihr zunehmend besser gelingen, Hindernisse zu umgehen und Sicherheitslücken auf verschiedenen Wegen zu erkennen. Ein entsprechendes Reporting soll dann der Korrektur ermittelter Fehler eine Handlungspriorität zuordnen - auf Basis einer öffentlichen Datenbank, die Informationen zu jedem Fehler enthält, um diese schnell und effizient beheben zu können. Für die Zukunft hat sich das Team von Crashtest Security vorgenommen, weiter an der Zertifizierung des Produkts zu arbeiten, um einen flächendeckend anerkannten Sicherheitsstatus gewährleisten zu können. Zudem soll auch eine Möglichkeit für Großkunden geschaffen werden, wichtige Daten zu schützen.
Crashtest Security GmbH (D-80805 München), Halle 27, Stand F82
Kontakt: Janosch Maier
Tel.: +49 89 215 41 665
Mobil: +49 176 703 984 72
E-Mail: janosch@crashtest-security.com

Eine Wagenladung voll toller Themen!
Für die CEBIT hat die implexis GmbH intelligente Tools im Gepäck, mit denen Händler ihren Onlineshop optimieren, eine durchgängige Customer Journey bieten und Analysen in Echtzeit durchführen können. In ihrem Smart IT Truck präsentieren die Franken zudem erstmals die smarte Retailplattform xReach.

Die Nürnberger implexis GmbH gehört zu den weltweit führenden Digitalisierungsspezialisten für Business-Lösungen auf der technologischen Basis von Microsoft. Als Premium-Partner der Redmonder deckt das 1993 gegründete Unternehmen folgende Schwerpunkte ab: Omnichannel-ERP- und CRM-Lösungen speziell für Handelsunternehmen sowie Portallösungen für den modernen Arbeitsplatz als auch Cloud- und Analytics-Lösungen für alle Branchen. Mit ihren Managed Services will implexis die Betreuung und Wegbegleitung der Kunden sicherstellen. Darüber hinaus ist implexis Hauptimplementierungspartner für die Lösungsplattform xReach. Um dieses umfangreiche Portfolio standesgemäß zur CEBIT 2018 in Hannover zu bringen, bedienen sich die Franken diesmal eines imposanten Trucks.

In dem "Smart IT Truck" getauften Gefährt hält implexis unter anderem intelligente Tools bereit, mit denen Händler ihren Onlineshop optimieren, eine durchgängige Customer Journey bieten und Analysen in Echtzeit durchführen können. Darüber hinaus präsentieren die Nürnberger dort erstmals die smarte Retailplattform xReach. Die modulare Software-Lösung soll Anwendern neue Chancen eröffnen, von der Digitalisierung zu profitieren. Mit xReach können einzelne Module für ERP, Intranet oder Webshop flexibel zusammengestellt und nahtlos miteinander verbunden werden, sodass Unternehmen die Lösung gezielt auf ihre individuellen Ansprüche abstimmen können. Schließlich lädt implexis noch IT-Experten und Absolventen im Rahmen von "job and career at CEBIT" ein, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber kennenzulernen. "Jump-'n'-Run die Karriereleiter hinauf" findet statt am 12. Juni, um 14:05 Uhr, job and career, STAGE 2, in Halle 27.
implexis GmbH (D-90429 Nürnberg), Halle 17, Stand G26 (Smart IT Truck)
implexis Messestand Jobs@CeBIT, Halle 27, Stand F26
Kontakt: Christina Heinickel
Tel.: +49 911 530 631 15
E-Mail: implexis@kaltwasser.de

Hardcopy 4.0
Das AWS Institut für digitale Produkte und Prozesse verfolgt das Ziel, Innovationen und einen anwendungsorientierten Forschungstransfer auf internationalem Niveau zu fördern. In diesem Zusammenhang präsentieren die Saarländer auf der CEBIT 2018 erstmals ihr neues Desktop Activity Mining.

"Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden" - Das Saarbrücker August-Wilhelm Scheer Institut (AWSi) für digitale Produkte und Prozesse hat nicht nur eine klare Sicht auf die Zukunft, man ist auch gewillt, diese kreativ mitzugestalten. Als eigenständiges Forschungsinstitut arbeitet das AWSi daran, neue Technologien zu entwickeln und Geschäftsmodelle vorauszudenken. Dabei wird größter Wert darauf gelegt, Forschung, Innovation und Praxis von vornherein eng miteinander zu verzahnen. Auf der CEBIT 2018 in Hannover werden die Saarländer unter anderem erstmals ihr neues Desktop Activity Mining vorstellen.

Hinter Desktop Activity Mining steht ein am AWSi entwickeltes Verfahren zur Erfassung und Dokumentation von Arbeitsprozessen. Dazu werden die Bildschirm-Aktivitäten aller an einem Prozess beteiligten Mitarbeiter anonymisiert registriert, anschließend konsolidiert und zu einem Geschäftsprozess zusammengeführt. Zu diesem Zweck kommen Mechanismen aus dem Data und Process Mining zum Einsatz, die aus den Daten Algorithmen für eine umfangreiche Darstellung des realen Arbeitsprozesses gewinnen. Im Unterschied zu bisherigen Process Mining Ansätzen, bei denen nur Transaktionsdaten aus IT-Systemen zur Beschreibung eines Geschäftsprozesses genutzt werden, setzt das Desktop Activity Mining auf der direkten Arbeitsebene an. Prozessrelevante Aktionen, beispielsweise das Verfassen von E-Mails, fallen nicht länger durchs Raster. Somit ist das Desktop Activity Mining das erste Verfahren, das Prozesse ganzheitlich, auf der unmittelbaren Arbeitsebene der Mitarbeiter abbildet. Insbesondere für die Prozessautomatisierung mit Robotic Process Automation (RPA), bei der Arbeitsprozesse durch Softwareroboter durchgeführt werden, ist dieses Vorgehen von großem Vorteil. Das Desktop Activity Mining liefert die konsolidierten Arbeitsprozesse in einem Detailgrad, der für die Konfiguration dieser Softwareroboter nötig ist, und soll so die kostengünstige und effiziente Automatisierung eines ansonsten manuellen und zeitaufwändigen Konfigurationsprozesses ermöglichen.
AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse gGmbH (D-66123 Saarbrücken), Halle 27, Stand G75
Kontakt: Christian Neu
Mobil: +49 162 293 46 80
E-Mail: christian.neu@aws-institut.de

Damit kannst Du bei mir landen!
Das Potenzial von Lieferdrohnen wird schon länger kontrovers diskutiert. Eines der derzeit wohl fortschrittlichsten Exemplare stammt vom Würzburger Unternehmen EmQopter und nimmt Kurs auf Hannover, um zu testen, ob es auf dem Zettel der sich auf der CEBIT informierenden Logistiker landen kann.

Bestandteil jeder CEBIT ist eine vorgelagerte Preview-Presseveranstaltung, auf der exemplarisch Highlights der nachfolgenden Messe exklusiv vorgestellt werden. Zu den Ausstellern, die am 15. Mai im Neuen Rathaus von Hannover ihre Produkte vorgestellt haben, gehörte in diesem Jahr neben renommierten Vertretern wie VW, ADAC, AVM oder IBM auch das junge Würzburger Unternehmen EmQopter. Bei einer spektakulären Demonstration vor dem Rathaus zeigten die Franken, wie ihre Interpretation einer tatsächlich einsetzbaren Lieferdrohne aussieht und funktioniert.

Die in Hannover vorgestellte Lieferdrohne von EmQopter ist dank ihrer innovativen Sensor-Ausstattung aktuell eines der fortschrittlichsten Systeme in diesem Segment. Im Unterschied zum Wettbewerb verfügt die EmQopter-Drohne über ein Abstandssensorsystem, dass es der Drohne ermöglicht, eigenständig geeignete Landeplätze zu erkennen, diese anzufliegen und auf ihnen zu landen. Diese zum Patent angemeldete Technologie sorgt dafür, dass die EmQopter-Drohne als bisher einzige ihrer Art genehmigungsfähig für den autonomen Flug im urbanen nicht-geregelten Luftraum ist. Der Wettbewerb dagegen benötigt bisher speziell ausgewiesene Landepunkte, sichere Notlandungen abseits dieser Landeflächen sind so von ihnen noch nicht realisierbar. Die daraus resultierende Beschränkung auf den geregelten überwachten Luftraum grenzt deren Einsatzmöglichkeiten somit stark ein. Ob die EmQopter-Drohne tatsächlich bereit ist, den Schritt aus der Entwicklung heraus in die praktische Anwendung zu gehen, wird sich ab August 2018 erweisen. Dann wird sie in einem Testfeld gemeinsam mit der Jopp Holding GmbH ihren ersten regulären "Dienst" aufnehmen und mehrmals täglich autonom Lieferungen zustellen.
Emqopter GmbH (D-97074 Würzburg), Halle 27, Stand C69/9
Kontakt: Dr. Nils Gageik
Tel.: +49 931 3291 8921
E-Mail: info@emqopter.de

Falkenauge, sei wachsam!
Mit Hyperspektralkameras lassen sich Lebensmittel auf Frische scannen, vertuschte Reparaturen von Karosserieteilen aufdecken oder Medikamente und Luxusgüter auf Echtheit testen. Mit HawkSpex Mobile bringt das Fraunhofer IFF diese Fähigkeiten jetzt erstmals auf handelsübliche Smartphones.

Moderne Smartphones sind allgegenwärtig und längst werden sie weit über reine Kommunikationsanwendungen hinaus eingesetzt. Eine entscheidende Rolle spielen in diesem Zusammenhang im Gerät verbaute Sensoren wie Gyroskop, Kamera oder auch das GPS. Verknüpft mit entsprechend entwickelten Apps ergeben sich daraus für den Nutzer ganz neue praktische Funktionalitäten. Eine ganze Gruppe dieser zusätzlichen Eigenschaften geht dabei in Richtung preiswerter, leicht bedienbarer und ständig verfügbarer Mess- und Überwachungsgeräte. Am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg wurde mit HawkSpex Mobile jetzt eine innovative Methode inklusive dazugehöriger App entwickelt, die es ermöglicht, handelsübliche Smartphones als angepasste Inhaltsstoffkamera zu verwenden.

Das jetzt erstmals auf der CEBIT 2018 in Hannover gezeigte Verfahren erfordert Eigenschaften, die Smartphones von Haus aus eigentlich gar nicht mitbringen. So erfolgt die zur Umsetzung hyperspektraler Kameraeigenschaften grundsätzlich erforderliche Aufteilung des Lichtes in schmalbandige spektrale Kanäle in diesem Fall durch eine Kombination von steuerbarer Beleuchtung und handelsüblicher Farbkamera. Hierzu wird das Display des Smartphones schnell hintereinander auf seiner gesamten Fläche auf eine Sequenz verschiedener Farben geschaltet und synchron dazu werden Bildaufnahmen mit der Frontkamera durchgeführt. Diese misst das vom definiert beleuchteten Messobjekt reflektierte Licht. Über die Sequenz der Beleuchtungsfarben, die entsprechend dem konkreten Anwendungsszenario in Farbe und Anzahl parametrisiert werden können, entsteht in wenigen hundert Millisekunden das Hyperspektralbild. Eine App ermöglicht die Nutzerinteraktion, steuert die synchrone Beleuchtung/Bildaufnahme und stellt die Verbindung zu einer spektralen Anwendungsdatenbank her, die sukzessive gemeinsam mit dem Kunden auf ganz unterschiedliche Anwendungen erweitert werden kann.
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF (D-39106 Magdeburg), Halle 27, Stand E78
Kontakt: Prof. Udo Seiffert
Tel.: +49 391 4090-107
E-Mail: udo.seiffert@iff.fraunhofer.de

Wäre das nicht auch was für Borussia Dortmund?
Die zur CEBIT 2018 vorgestellte neue Version 6.3 der ZMI Personalzeiterfassung Time enthält unter anderem ein neues Modul zur automatisierten Führerscheinkontrolle für Arbeitnehmer.

Die ZMI GmbH aus dem unterfränkischen Elfershausen hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1996 kontinuierlich zu einem der führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Human Resources (HR), Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Angebot umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps zur Personalzeiterfassung, digitale Personalakten, Zutrittskontrollen, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Für die CEBIT 2018 in Hannover haben die Franken die neue Version 6.3 ihrer Personalzeiterfassung ZMI Time im Gepäck.

Ergänzt wurde die neue Version unter anderem um eine digitale Personalakte. Darüber hinaus stehen den Anwendern jetzt Zusatzmodule für die Umsetzung einer automatisierten Führerscheinkontrolle für Arbeitnehmer sowie für die Berechnung von Verpflegungsmehraufwänden zur Verfügung. In den webbasierten Lösungen für die Dienstplanung sowie die Projektzeit- und Auftragszeiterfassung wurden zudem zahlreiche Zusatzfunktionalitäten implementiert. "Unsere Lösung für die Personalzeiterfassung passt sich den Anforderungen unserer Kunden perfekt an und lässt sich durchgängig an jedem Arbeitsort weltweit einsetzen. Denn die Datenerfassung kann an stationären sowie mobilen Terminals, über einen Webbrowser sowie am Smartphone oder Tablet erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob unsere Software auf dem Server des Kunden oder in einer Cloud-Umgebung bereitgestellt wird", erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Steffen Berger. Mit dem digitalen Dienst "ZMI as a Service" bietet ZMI außerdem die Möglichkeit, sämtliche ZMI-Lösungen auch ohne eigene IT-Infrastruktur zu nutzen.
ZMI GmbH (D-97725 Elfershausen), Halle 17, Stand B40
Kontakt: Jonathan Martin
Tel.: +49 9704 60392-100
E-Mail: j.martin@zmi.de

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

Ansprechpartner

Andrea Staude

Andrea Staude

Pressesprecherin
Deutsche Messe
+49 511 89 - 31015

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