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CEBIT News

Trendspots: Das bringen die Aussteller mit nach Hannover – Folge 2

Jetzt sind die digitalen Ideen am Zug! Mit dem Ideenzug verknüpft die Deutsche Bahn AG digitale Serviceangeboten und eine neue Wohlfühlatmosphäre zu einem bisher nicht gekannten Reiseerlebnis im Regionalverkehr der Zukunft. Auf der CEBIT 2018 werden insbesondere die Module Einstieg, Public Viewing und Mehrzweckbereich vorgestellt.

18.05.2018

Jetzt sind die digitalen Ideen am Zug!

Mit dem Ideenzug verknüpft die Deutsche Bahn AG digitale Serviceangeboten und eine neue Wohlfühlatmosphäre zu einem bisher nicht gekannten Reiseerlebnis im Regionalverkehr der Zukunft. Auf der CEBIT 2018 werden insbesondere die Module Einstieg, Public Viewing und Mehrzweckbereich vorgestellt.

Mit welchen Konzepten stellt sich die Bahn den Anforderungen der Zukunft? Was wünschen sich Reisende vom Regionalverkehr von morgen? Und mit welchen Lösungen begegnet man der Herausforderung autonomer Straßenverkehr? Antworten und Lösungsansätze erhalten die Messebesucher auf der CEBIT 2018 auf dem Stand der Deutschen Bahn AG. In ihrem Ideenzug, einem begehbaren 1:1-Modell eines Doppelstockwagens, verknüpft die Bahn visionäre Innenraumwelten mit Wohlfühlatmosphäre und digitalen Serviceangeboten. Die Ideen sollen von Entspannungs- und Lounge-Welten über funktionale Entertainment- und Arbeitsbereiche bis hin zu einem digitalen Sportstudio reichen. Über die Module Einstieg, Public Viewing und Mehrzweckbereich können sich die Besucher der CEBIT 2018 nicht nur informieren, sondern diese auch gleich live vor Ort ausprobieren.

Mit der Digitalisierung des gesamten Schienennetzes will die Deutsche Bahn zudem die Kapazitäten für den Zugverkehr in Zukunft erhöhen und damit tausende zusätzliche Züge am Tag ermöglichen. Basis des Programms "Digitale Schiene Deutschland" sind der Ausbau der neuen funkgesteuerten Signaltechnik "European Train Control System" sowie die Einführung digitaler Stellwerke. Eine weitere Maßnahme zur Kundenbindung und -gewinnung ist der in die DB Navigator-App integrierte Komfort-Check-in für Reisende mit Handy- oder Online-Tickets und Sitzplatzreservierung. Der Fahrgast setzt sich auf seinen Platz, checkt mit seinem Smartphone ein, entwertet per Tastendruck sein digitales Ticket selbst und ersetzt so die Fahrkartenkontrolle. Zu den weiteren in Hannover vorgestellten Ideen und Maßnahmen gehören unter anderem leuchtende Bahnsteigkanten sowie die sensorgesteuerte Fernüberwachung von Bahnhofsuhren.
Deutsche Bahn AG (D-10785 Berlin), Halle 25, Stand A37
Kontakt: Carsten Hutzler
Tel.: +49 30 297 54020
E-Mail: carsten.hutzler@deutschebahn.com

Alle 11 Minuten verliebt sich… ein Startup auf der CEBIT!
Um das Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft bei der digitalen Transformation zu beleben, organisiert die Leibniz Universität Hannover im Rahmen des Enterprise Europe Networks auf der CEBIT 2018 die internationale Kooperationsbörse Future Match.

Seit das Enterprise Europe Network im Jahr 2008 von der Europäischen Kommission gegründet wurde, schlossen sich dem Netzwerk mehr als 600 wirtschaftsnahe Organisationen aus ganz Europa, aber auch von anderen Erdteilen an. Das Enterprise Europe Network hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzubringen und dabei zu unterstützen, Auslandsmärkte zu erschließen sowie Geschäfts- und Projektpartner zu finden. Auch die Teilnahme an Kooperationsbörsen und Unternehmerreisen sowie an europäischen Förderprogrammen, insbesondere im Bereich Forschung und Innovation, will das Netzwerk mit seiner Arbeit erleichtern. Zudem gehört die Verbesserung des Innovationsmanagements und die Übermittlung konstruktiven Feedbacks zu Problemen im Binnenmarkt an die Europäische Kommission zu den Aufgaben des Enterprise Europe Networks.

Mit der internationalen Kooperationsbörse Future Match, die auf der CEBIT 2018 von der Leibniz Universität Hannover im Rahmen des Enterprise Europe Network Niedersachsen in Halle 16 organisiert wird, schafft das Netzwerk nun auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung beste Chancen, neue internationale Kooperations- und Geschäftspartner für gemeinsame Forschungsprojekte, Geschäftsideen und Technologietransfers in vorher terminierten Gesprächen kennenzulernen. Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die von dieser Gelegenheit profitieren wollen, können sich bis zum 4. Juni 2018 unter www.futurematch.cebit.de anmelden. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Startups sowie wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien, die ihre Lösungen und Expertise potenziellen Partnern vorstellen wollen. Für niedersächsische Forschungseinrichtungen sowie für Interessierte, die Partner für themenübergreifende Kooperationen suchen und aus Bereichen kommen, die nicht unmittelbar zur IT-Branche gehören – beispielsweise Medizin, Transport, Logistik sowie Geistes- und Sozialwissenschaften -, ist die Teilnahme kostenfrei.
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität - Hannover Enterprise Europe Network (D-30169 Hannover), Halle 16, Stand D18
Kontakt: Nicole Okoye
Tel.: +49 511 762 5406
E-Mail: nicole.okoye@zuv.uni-hannover.de

Der Kunde ist König!
Mit der neuen automatischen Leadgenerierungssoftware ELDAR erweitert die herstellerunabhängige Unternehmensberatung OPTANIUM anlässlich der CEBIT 2018 in Hannover ihre innovativen CRM-Lösungen.

Der Kundenpflege - oder neudeutsch: dem Customer-Relationship-Management (CRM) - kommt im Zeitalter der allumfassenden Digitalisierung entscheidende Bedeutung zu, wenn es darum geht, sich im Wettbewerb zu behaupten. Das CRM sorgt in diesem Zusammenhang vor allem für die systematische Gestaltung aller Kundenbeziehungsprozesse. Zu den Vorreitern in Sachen innovative CRM-Lösungen gehört die OPTANIUM GmbH. Als herstellerunabhängige Unternehmensberatung sichert der Partner von Microsoft, Salesforce und Oracle seinen Klienten entscheidende Wettbewerbsvorteile. Gemeinsam mit dem Kunden erarbeiten die kompetenten Berater von OPTANIUM individuelle Digitalisierungsstrategien und steigern so die Vertriebsumsätze bei gleichzeitig gesenkten Servicekosten. Auf der CEBIT 2018 in Hannover werden die Hessen mit der automatischen Leadgenerierungssoftware ELDAR einen neuen Ansatz zur Optimierung ihrer CRM-Lösungen vorstellen.

Mit ELDAR implementiert OPTANIUM eine kleine Zusatzfunktion in die Webseiten ihrer Kunden, die die vom Besucher übermittelten Firmen- und Kontaktinformationen direkt an einen Web-to-Lead Server weiterleitet, wo sie in einem mehrstufigen Prozess identifiziert und in einen CRM-Lead konvertiert werden - immer vorausgesetzt natürlich, dass das möglich und datenschutzrechtlich unbedenklich ist. Dieser Lead kann dann einem Vertriebsmitarbeiter zugeordnet werden, der zuvor auf Basis von Vertriebsregionen, Produktkategorien oder anderen Kriterien ausgewählt wurde. Im CRM-System selbst werden die Interessensschwerpunkte des Kunden und deren Abrufhäufigkeit angezeigt und aktualisiert, sodass der Vertrieb sich gezielt auf ein Gespräch mit dem Kunden vorbereiten kann. ELDAR wird in zertifizierten, sicheren Datenzentren in Deutschland betrieben und steht für eine Vielzahl von Ländern und CRM-Systemen auf Basis einer monatlichen Miete zur Verfügung.
OPTANIUM GmbH (D-61184 Karben), Halle 17, Stand C64 (11)
Kontakt: Marcel Nebel
Tel.: +49 6034 67700-62
E-Mail: marcel.nebel@optanium.com

Mensch und Maschine erobern gemeinsam neue Lernwelten
Wie Eye-Tracker oder Augmented Reality in Lern- und Arbeitsszenarien verwendet werden können, zeigen auf der CEBIT 2018 die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) und das DFKI mit faszinierenden Demonstratoren aus dem brandneuen "Immersive Quantified Learning Lab" (iQL).

Weltweit stehen die Bildungssysteme vor enormen Herausforderungen - und im Heimatland der CEBIT, das nach wie vor auch als Land der Dichter und Denker gilt, sind kluge Antworten auf diese Herausforderungen sicherlich dringender gefragt als Flugtaxis. Um notwendige adaptive Lernprozesse auf den Weg zu bringen, entwickeln und erproben Wissenschaftler - in Kooperation mit Schulen, Hochschulen und Unternehmen - in einer neuen Laborumgebung im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern nun wegweisende Technologien für neue Lehr- und Lernmethoden. Das gemeinsam von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und dem DFKI betriebene "Immersive Quantified Learning Lab" (iQL) wird auf der CEBIT 2018 vorgestellt.

Das iQL wollen seine Initiatoren als Ideen- und Prototypen-Werkstatt für das Lernen der Zukunft verstanden wissen, die Mensch und Computer auf einer intelligenten Kreativplattform zusammenführt. Zu diesem Zweck werden verschiedene Technologien - unter anderem Eye-Tracking, Sprach- und Gestenerkennung oder Augmented Reality - eingesetzt, um zu untersuchen, wie diese in Lern- und Arbeitsszenarien sinnvoll angewendet werden können. Durch die Messung der Gesichtstemperatur mittels Infrarotkameras lässt sich beispielsweise die Belastung von Lernenden feststellen. Die Kombination solcher Datenquellen mit intelligenten Algorithmen, wie Deep Learning-Verfahren, soll völlig neue Einblicke in individuelle und gruppendynamische Lernprozesse ermöglichen, um Handlungsempfehlungen für Lehrende ableiten zu können. "Das iQL ist eine völlig neuartige instrumentierte Lernumgebung für partizipative und individuelle Lern- und Lehrerlebnisse", erklärt Prof. Dr. Andreas Dengel, der als Leiter des Forschungsbereichs Smarte Daten & Wissensdienste und DFKI-Standortleiter in Kaiserslautern die Aufgaben des iQL skizziert: "Aufbauend auf bereits etablierten Prototypen, sollen die eingesetzten Technologien die Faszination der Erschließung neuer Lernwelten aufzeigen. Durch die Kombination vielfältiger Interaktionsformen mit multimedialen Lernobjekten möchten wir die Nutzenpotenziale digitaler Medien im Bereich Aus- und Weiterbildung hervorheben, das Lernen vielfältiger und erlebnisorientierter gestalten und so die Neugierde am Inhalt stärken. Darüber hinaus wollen wir die Wirkung solcher digitaler Lernumgebungen im Hinblick auf psychische und kognitive Belastung oder Verbesserung des Wissensstandes untersuchen, auch im Vergleich mit traditionellen Medien."

Am 13. April wurde das iQL-Lab in der "Nacht, die Wissen schafft" in Kaiserslautern erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, auf der CEBIT 2018 lassen sich nun mit verschiedenen Demonstratoren aus dem iQL die neusten Sensortechnologien selbst erleben, um einen tiefen Einblick in die Zukunft des Lernens zu erhalten.
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI ( D-67663 Kaiserslautern), Halle 27, Stand F62
Kontakt: Christian Heyer
Tel.: +49 631 20575 1710
E-Mail: uk-kl@dfki.de

Glück auf!
Mit dem Lefdal Mine Datacenter (LMD) ist Rittal an einem der effizientesten, umweltfreundlichsten und sichersten Rechenzentren Europas beteiligt. CEBIT-Besucher dürfen sich auf neue Details über das in einem Bergwerk gelegene LMD freuen, das ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird.

Rittal mit Sitz in Herborn ist einer der führenden Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software und Service. Systemlösungen von Rittal finden sich in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche. Mit rund 10 000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften, verteilt in der ganzen Welt, kann man Rittal getrost als Global Player bezeichnen. Zum breiten Leistungsspektrum der Hessen gehören auch Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Mit dem im Mai 2017 eröffneten Lefdal Mine Datacenter (LMD) betreibt Rittal in Norwegen zudem das vielleicht kosteneffizienteste, sicherste, flexibelste und umweltfreundlichste Rechenzentrum Europas.

Anlässlich der CEBIT 2018 wird Rittal den Messebesuchern neue Details über das Rechenzentrum vorstellen. Das derzeit auf einer Fläche von 12 Hektar an der Westküste Norwegens entstehende LFD wird ausschließlich über regenerative Energien betrieben. Die in dem ehemaligen Bergwerk implementierten modularen Rechenzentrumslösungen erlauben zudem eine sehr flexible Nutzung von IT-Systemen mit verschiedenen Modellen wie Colocation, Private Cloud, ITaaS (IT Infrastructure as a Service) oder DCaaS (Datacenter as a Service). Während die große Fläche in Verbindung mit dem modularen Design eine schnelle Markteinführungszeit ermöglicht, soll die Kombination von preiswerter und erneuerbarer Energie für gut kalkulierbare, überschaubare Kosten sorgen.
Rittal GmbH & Co. KG (D-35745 Herborn), Halle 12, Stand D63
Kontakt: Christian Abels
Tel.: +49 2772 505-1328
E-Mail: abels.c@rittal.de

Hochsicheres Hochfahren
ECOS Technology, spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den hochsicheren Fernzugriff sowie die Verwaltung von Zertifikaten und Smartcards, zeigt auf der CEBIT 2018 erstmals ihren innovativen ECOS SECURE BOOT STICK.

Mit dem Grad der Vernetzung steigt natürlich auch die Gefahr, dass Daten in falsche Hände geraten oder böswillige Gestalten negativen Einfluss auf Geschäfts- und Produktionsabläufe nehmen. Der Kampf Gut gegen Böse erinnert mitunter an die Geschichte von Hase und Igel. Auf Seite der Guten befindet sich die ECOS Technology GmbH aus Oppenheim. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den hochsicheren Fernzugriff (Remote Access) sowie die Verwaltung von Zertifikaten und Smartcards spezialisiert. Die Lösungen von ECOS versetzen Unternehmen, Behörden und Organisationen unter anderem in der Lage, eigene Zertifikate zu erstellen, zu verlängern oder zurückzuziehen, Mitarbeiter im Home-Office anzubinden, schnell nutzbare, kosteneffiziente Notfallarbeitsplätze für Krisenfälle vorzuhalten oder Industrieanlagen sicher und geschützt fernzuwarten. Zu den Kernprodukten, die in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden können, zählt auch der ECOS SECURE BOOT STICK, der auf der CEBIT 2018 in Hannover erstmals vorgestellt wird.

Der ECOS SECURE BOOT STICK [SX] wurde für allerhöchste Sicherheitsansprüche in der IT-Infrastruktur (BSI-Zulassung für Geheimhaltungsgrad VS-NFD) konzipiert. Er soll Nutzern einen hochsicheren Zugang zu Citrix, Microsoft Terminalserver, VDI und Web-Anwendungen aus einer gesicherten Linux-Umgebung heraus ermöglichen. Mit dem Booten des PCs direkt vom Stick wird ein eigenständiger Linux-basierter Thin Client gestartet, um eine absolute Trennung zwischen dem PC, der darauf befindlichen Software und dem Stick zu gewährleisten. Gleichzeitig soll er als hochsichere Multi-Faktor-Authentisierung dienen. Weitere Details erläutern die Sicherheitsexperten von ECOS gerne auf der CEBIT in Hannover.
ECOS Technology GmbH (D-55276 Oppenheim), Halle 14, Stand J20
Kontakt: René Rühl
Tel.: +49 6133 939-0
E-Mail: rene.ruehl@ecos.de

CEBIT freut sich auf un’estate italiana!
Zucchetti ist hierzulande vielleicht noch nicht allen ein Begriff, das dürfte sich aber spätestens nach der CEBIT 2018 ändern. Das führende Software-Unternehmen Italiens kommt nach Hannover, um auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung seine internationale Expansion voranzutreiben.

Die jüngsten Zahlen, die von der Zucchetti-Gruppe veröffentlicht wurden, zeigen, dass das italienische Unternehmen rund 40 Jahre nach seiner Gründung eine beachtliche Größe erreicht hat: Mit 466 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2017 und 150 000 aktiven Kunden sowie mehr als 900 Geschäftspartnern in Italien und rund 200 im Ausland in 50 verschiedenen Ländern ist eine gute Basis gelegt für die Erreichung weiterer ehrgeiziger Ziele. Da kommt die CEBIT 2018 mit ihrem neuen Konzept gerade recht. "Die CEBIT ist die wichtigste internationale Messe der ICT-Welt", urteilt Dirk Schwindling, Geschäftsführer der Zucchetti GmbH, die 2015 in Völklingen in Deutschland gegründet wurde, um auch auf dem deutschen Markt vor Ort präsent zu sein.

"Die CEBIT ist damit das 'beste Showcase' für Anbieter wie Zucchetti", so Schwindling weiter, "die nicht nur einem hoch qualifizierten Publikum den Wert eines wirklich innovativen Angebots präsentieren, sondern auch kommunizieren wollen. Dies gilt insbesondere für deutsche Unternehmen, diesen wollen wir unsere Nähe zum Kunden aus rein territorialer Sicht, von der Verhandlungsführung über die Installation der Anwendungen bis hin zur After-Sales-Betreuung kommunizieren."

Der große Erfolg der Zucchetti-Lösungen für Großunternehmen der vergangenen Jahre machte dem italienischen Softwarehaus Mut, seine Expansion im Ausland zu intensivieren. "Das Angebot von Zucchetti zeichnet sich durch technologische Innovation und funktionale Vollständigkeit aus", sagt Schwindling, "und unser Ziel ist es, auch für Unternehmen in Deutschland der Referenzpunkt für all ihre Bedürfnisse in Sachen Software und IT Services zu werden. Unser Lösungsangebot für den deutschen Markt ist bereits sehr breit gefächert: von Management / ERP für Unternehmen jeder Branche und Größe bis hin zu Lösungen für das komplette Personalmanagement, Anwendungen für die Verwaltung von Kassen im Gastronomie- und Einzelhandelsbereich, E-Commerce-Lösungen, sowie anpassbare und erweiterte CRM-Tools für eine zunehmend automatisierte Verwaltung von Vorverkaufs- und Nachverkaufsaktivitäten. Dank unserer umfangreichen Erfahrung im Bereich der Zutrittskontrolle sind wir auch bereit, unsere Kunden bei ihren Sicherheits- und Automatisierungsanforderungen zu unterstützen. Nicht jeder weiß, dass Zucchetti weltweit führender Anbieter von Sicherheitssystemen für Stadien sowie große Freizeit- und Sporteinrichtungen ist."
Zucchetti GmbH (D-66333 Völklingen), Halle 17, Stand E06
Kontakt: Dirk Schwindling
Tel.: +49 6898 5662-400
E-Mail: info@zucchettigroup.de

Auf gute Zusammenarbeit!
Die CEBIT 2018 will unter anderem den Themenbereich eGovernment verstärkt ins Blickfeld rücken. In diesem Zusammenhang veranschaulicht die DATEV in einem digitalen Erlebnisparcours, wie sich das Konzept einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Instanzen erfolgreich gestalten lässt.

Die Nürnberger Genossenschaft DATEV eG zählt zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa, laut International Data Corporation belegen die Franken derzeit Platz drei im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland. Zu den rund 2,5 Millionen Kunden der DATEV zählen vorwiegend Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Sie alle können auf ein umfangreiches Leistungsspektrum zurückgreifen, das vom Rechnungswesen über Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning, IT-Dienstleistungen bis hin zu Weiterbildung und Consulting reicht.

Doch selbst dieses breite Leistungsspektrum lässt Raum für Erweiterungen und Optimierung. Damit der Arbeitsplatz 4.0 wie erhofft zum Produktivitäts-Hotspot wird, sind Lösungen mit 360-Grad-Output gefragt, die sämtliche Office-Tools in einem durchgängigen Prozess bereitstellen. In diesem Zusammenhang gewinnen moderne Messenger-Dienste massiv an Bedeutung. Sie vernetzen Mitarbeiter nach Bedarf, machen Wissen teilbar und sorgen für Datensicherheit. Das dahinter stehende Schlagwort heißt Social Collaboration. Das gilt insbesondere auch für Steuerberater und deren Businesskunden. Um das zu verdeutlichen, wird die DATEV ihren Auftritt auf der CEBIT 2018 in Hannover als digitalen Erlebnisparcours gestalten. An verschiedenen Stationen veranschaulichen die Nürnberger, wie ihre Lösungen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aussehen. Zu den dort behandelten Themen gehören unter anderem die digitale Buchführung, digitale Lohnabrechnungen, mobile Anwendungen und Cloud-Konzepte.
DATEV eG (D-90429 Nürnberg), Halle 17, Stand F06
Kontakt: Klaus Gercken
Tel.: +49 911 31943374
E-Mail: public-sector@datev.de

KI bringt Ordnung in digitale Zettelkästen!
Auf der CEBIT 2018 in Hannover präsentiert M-Files eine KI-basierte Content-Service- und ECM-Plattform, mit der jeder Nutzer auf alle Datenbestände in seiner Arbeitsumgebung zugreifen kann - unabhängig von deren Speicherort.

Wie wird er ausschauen, der Workplace 4.0? Wer vom modernen Arbeitsplatz philosophiert, meint meist Digitalisierung, Vernetzung und Flexibilität. Und nicht wenige Ansätze klingen tatsächlich vielversprechend. Allein die Vorstellung begeistert, es wäre künftig nebensächlich, wo genau digitale Dokumente und Informationen abgelegt werden oder welches System sie verwaltet. M-Files Oy aus dem finnischen Tampere will genau diese Vision auf der CEBIT 2018 in Hannover Wirklichkeit werden lassen und zeigen, dass chaotische Dateiablagen, Informationssilos und die Abhängigkeit von bestimmten Programmen plötzlich der Vergangenheit angehören. Dank M-Files 2018 und dem Intelligent Metadata Layer sollen Verschlagwortung und Verlinkung von Dokumenten bald Geschichte sein und die Erzeugung von Metadaten ab sofort Künstlicher Intelligenz obliegen.

Intelligentes Informationsmanagement ist weit mehr als nur die Kenntnis, wo Daten gespeichert werden. Es nutzt eine offene Architektur, um die bestmöglichen Ansätze der Künstlichen Intelligenz für Content Analytics, Natural Language Processing (NLP) und Machine Learning zu verbinden. Ein neuer, auf Metadaten basierender Ansatz erzeugt einen leistungsfähigen Intelligent Metadata Layer (ILM) - eine Zwischenschicht, die unterschiedlichste Systeme und Datenablagen auf Basis des Kontextes von Informationen vereinheitlichen soll. Informationen werden automatisch klassifiziert und organisiert, während sie an ihrem angestammten Platz bleiben. Bestehende Prozesse und Systeme sollen dabei jedoch nicht gestört werden. Das intelligente Informationsmanagement sei, so die Finnen, in der Lage, sich anzupassen und sich mit der Zeit auf der Basis von Kennzahlen und des Nutzerverhaltens immer weiter zu optimieren - dynamisch, flexibel und smart.
M-Files Oy (FIN-33720 Tampere), Halle 15, Stand F57
Kontakt: Dirk Treue
Tel.: +358 3 31387500
E-Mail: dirk.treue@m-files.com

Der Turbo für die Entscheidungsfindung in der Politik
Wie Behörden mit Cadenza, der modernen Software für Data Analytics, Reporting und GIS, Daten analysieren sowie fachlich und räumlich so aufbereiten können, dass sie zu einer schnelleren Entscheidungsfindung und Politikunterstützung beitragen, zeigt die Disy Informationssysteme GmbH auf der CEBIT.

Wenn die CEBIT im Bereich "Digital Administration" praxisnahe Anwendungen für die Digitalisierungsprozesse im gesamten öffentlichen Sektor zeigt, ist auch die Karlsruher Disy Informationssysteme GmbH mit dabei, um ihr diesjähriges Schwerpunktthema vorzustellen: flexible Datenanalyse und modernes Berichtswesen für Fachbehörden. "Als Anbieter für Datenanalysen und Berichtswesen für Fachbehörden mit oder ohne Geodaten sehen wir hier unser Zielpublikum inzwischen breiter vertreten als beispielsweise auf der Intergeo, auf der wir deshalb als Aussteller in diesem Jahr nicht vertreten sein werden", erklärt Claus Hofmann, Geschäftsführer der Disy Informationssysteme GmbH. Vor allem die gute Möglichkeit der zielgruppenspezifischen Ansprache von Entscheidern aus dem öffentlichen Sektor führt Disy nach Hannover, schließlich sind die Karlsruher im Bereich "Digital Business & Administration" der CEBIT 2018, in dem thematisch all das präsentiert wird, was für die Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung notwendig ist, bestens platziert. „"Auf der CEBIT sind wir dieses Jahr mit einem eigenen Messestand vertreten und zeigen, wie Lösungen zum Berichtswesen und zur Datenanalyse in modernen Fachbehörden aussehen können", so Hofmann weiter. "Diese Lösungen basieren auf Cadenza, der von uns entwickelten Software für Data Analytics, Reporting und GIS, die mit dem Qualitätssiegel 'Software Made in Germany' des BITMI ausgezeichnet ist."

Auf der CEBIT 2018 gewährt Disy anschauliche Einblicke in die Praxis und erklärt, wie Bundes- und Landesbehörden mit Cadenza erhobene Daten nicht nur filtern und analysieren, sondern auch für Entscheider fachlich und räumlich aufbereiten sowie visualisieren können. Denn in den meisten Fachfragen mangelt es Fachbehörden nicht an Daten, sondern an einfachen Möglichkeiten, diese auszuwerten - das betrifft das Berichtswesen in Fachbehörden der Umweltverwaltung oder im Verbraucherschutz ebenso wie die Datenanalytik für Sicherheitsbehörden oder die Datenintegration zur Umsetzung großer Infrastruktur- und Verkehrsprojekte. Die Lösung von Disy soll dafür sorgen, dass ein modernes Datenmanagement aufgebaut wird und sich durch räumliche Datenanalysen Zusammenhänge herstellen, darstellen und verstehen lassen. Wichtig sei dies, so die Karlsruher, vor allem für Bundes- und Landesbehörden, denn diese müssten beispielsweise bei der Aufklärung von Straftaten, dem Interessensausgleich im Spannungsfeld von Landwirtschaft und Umweltschutz oder auch bei Fragen des Umgebungslärms oder der Lebensmittelüberwachung zunehmend räumlich denken und handeln.
Disy Informationssysteme GmbH (D-76131 Karlsruhe), Halle 14, Stand J59
Kontakt: Dr. Wassilios Kazakos
Tel.: +49-721 16006-000
E-Mail: presse@disy.net

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots/Produktneuheiten

Ansprechpartner

Andrea Staude

Andrea Staude

Pressesprecherin
Deutsche Messe
+49 511 89 - 31015

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