Internet of Things

Vodafone will Kunden ins Internet der Dinge locken

Immer mehr IoT-Anwendungen für Privatkunden kommen auf den Markt. So bietet der Telekommunikationskonzern Vodafone neuerdings vier entsprechende Produkte mit spezieller Sim-Karte und App.

17.11.2017
Quelle: Vodafone
Quelle: Vodafone

Zentraler Bestandteil der neuen Produktpalette " V by Vodafone " ist die sogenannte V-Sim, in Verbindung mit der Steuerungsplattform V-App. Zum Marktstart setzt Vodafone unter anderem auf einen Internet of Things (IoT)-Dienst namens V-Pet.

Dabei handelt es sich um einen GPS-Tracker für Katzen und Hunde, mit dem Herrchen und Frauchen beispielsweise einen digitalen Zaun errichten können. Verlässt das Tier den Bereich, gibt’s eine Benachrichtigung auf das Smartphone. Ähnlich funktioniert V-Bag, auch hier übernimmt ein GPS-Modul die Ortung.

Statt Bello und Mieze spürt die App aber Wertsachen wie Koffern oder Taschen hinterher. V-Camera bietet einen Überwachungsschutz für Gebäude, während sich mit V-Auto unter anderem schnelle Hilfe bei Unfällen rufen oder der aktuelle Standort des Fahrzeugs eruieren lässt.

Die Produkte reihen sich ein in immer zahlreicher werdende IoT-Projekte oder -Dienste für Verbraucher. So testen die Stadtwerke Braunschweig derzeit die Stromzählerablesung mit Narrowband-IoT, einer standardisierten Funktechnologie für das Internet der Dinge.

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