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5G

Smart Grids können zuverlässigen Datenfunk gebrauchen

Das Projekt 5Grid zeigt, dass der kommende Mobilfunkstandard auch zu einem wichtigen Treiber der Energiewende werden könnte. Denn damit ließen sich die intelligenten Versorgernetze der Zukunft regeln.

21.02.2017
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Smart Grids können zuverlässigen Datenfunk gebrauchen

Die Projektpartner Stromnetz Berlin, Deutsche Telekom und Ericsson haben in Berlin-Adlershof verschiedene Anwendungsfälle für die neue 5G-Technik im Stromnetz untersucht. Charakteristische Anforderungen an sogenannte Smart Grids ließen sich mit 5G erfüllen, ist sich Bruno Jacobfeuerborn, Group CTO Deutsche Telekom, sicher. Smart Grids stellen "neben Ausfallsicherheit, optimalen Bedingungen für kurze sowie vor allem garantierte Schaltzyklen auch hohe Ansprüche an Datensicherheit und Datenschutz". Das Stromnetz als kritischste Infrastruktur brauche Zuverlässigkeit, Sicherheit und Schnelligkeit. "Der zukünftige Erfolg von 5G hängt maßgeblich von der industrieübergreifenden Zusammenarbeit und Entwicklung ab", ergänzt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Ericsson GmbH. Die ersten Projektergebnisse zeigten, wie sich die 5G-Kommunikationsnetze an die Anforderungen der im Umbau befindlichen Stromnetze anpassen lassen.

Die fünfte Mobilfunkgeneration wird Auswirkungen auf viele weitere Bereiche haben. Für die Bundesnetzagentur stehen bei der derzeitigen Standardisierung von 5G unter anderem Aspekte wie höhere Datenraten, eine gesteigerte Mobilität, geringere Latenzzeiten und eine verbesserte Zuverlässigkeit im Fokus.

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