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Future Mobility

SEDRIC, die Mutti geht nach Hause - du kannst ja fahren!

Der Volkswagen Konzern feierte auf der CEBIT 2018 in Hannover mit der Präsentation des SEDRIC Active die Weltpremiere der neuesten Version eines selbstfahrenden e-Mobils für vier Personen, das je nach Einsatzgebiet individuell konfiguriert werden kann.

18.07.2018
Volkswagen_SEDRIC
Volkswagen SEDRIC

Auf dem "Volkswagen Summit" der CEBIT 2018 in Hannover gewährte der frühere Apple-Mann und heutige Chief Digital Officer (CDO) der Wolfsburger, Johann Jungwirth, den Besuchern einen Ausblick auf die Zukunft der Mobilität - und damit eine Vision dessen, wohin der Weg der Marke VW gehen könnte und welche Auswirkungen das auf Verkehrsteilnehmer hätte. Im Zentrum dieser Vision steht mit SEDRIC (ein Akronym, gebildet aus "self driving car") ein selbstfahrendes Auto, dessen neueste Version - ein hipper Surfer-Bus - auf der CEBIT 2018 seine Weltpremiere feierte. "In Zukunft formen wir Mobilität als Service", kommentierte Jungwirth diese spezielle Konfiguration. Gemeint ist damit wohl, dass individualisierte Versionen von SEDRIC dessen Nutzer "schneller, komfortabler und günstiger" von A nach B bringen sollen.

In der Standardversion bietet SEDRIC Platz für vier Personen, die sich gegenüber sitzen. Ein durchsichtiges Display im Innenraum liefert zum einen fahrzeugspezifische Informationen, zum anderen dient es dem Enter- und Infotainment während der Fahrt. So lassen sich darauf Filme schauen, eine Zeitung lesen oder auch Computerspiele spielen. Damit aber der Visionen nicht genug: SEDRIC soll darüber hinaus als Büro, als Fitnessstudio oder gar als Partylocation taugen. Der auf der CEBIT gezeigte "SEDRIC Active" hat beispielsweise ein Herz für Outdoorsportler. Kanuten könnten sich von ihm zum Startpunkt ihrer Tour chauffieren lassen - und während man die Zeit auf dem Wasser genießt, begibt sich SEDRIC selbstständig zum Zielpunkt der Tour, um Mensch und Equipment wieder aufzunehmen. Betagte Technik- und Kanufreaks mögen sich jetzt fragen, ob sie das alles noch erleben, schließlich dauert die reale Umsetzung von Visionen gerne mal etwas länger. Aber denen macht Johann Jungwirth Hoffnung, denn "in zwei bis drei Jahren", so glaubt er, könnte diese Vision zumindest in den USA bereits Realität werden, gefolgt vom asiatischen Markt und Europa.

Video

Volkswagen AG (D-38440 Wolfsburg), Halle 25, Stand A23

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