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Digitale Transformation

Schleppende Automatisierung kostet Firmen viel Geld

Noch immer zu viel Handarbeit: Laut einer Studie verlieren deutsche Unternehmen allein 2017 rund 540 Millionen Euro, weil sie die Potenziale von Digitalisierung und Automatisierung nicht ausschöpfen.

22.12.2017
Quelle: Crisp Research AG
Quelle: Crisp Research AG

540 Millionen Euro in diesem Jahr, satte sechs Milliarden Euro bis 2020: Diese Summen entgehen deutsche Firmen, weil sie bei der Digitalisierung die Chancen automatisierter Arbeitsabläufe ungenutzt lassen.

Zu diesem Schluss kommt jedenfalls die Studie " Cloud Automation Excellence ", die Crisp Research im Auftrag des IT-Dienstleisters Nexinto und des IT-Unternehmens Hewlett Packard durchgeführt hat. Zugrunde liegt eine repräsentative Umfrage unter Entscheidern in 155 deutschen Unternehmen aus zwölf Branchensegmenten.

Danach haben nur 6 % der Unternehmen eine durchgängige Automatisierung erreicht. Doch das soll sich bald ändern: Bis 2020 wollen die befragten Entscheider in den Firmen den Automatisierungsgrad im Mittel von heute 37 auf 44,3 % steigern.

Solche ambitionierten Ziele sehen Experten des Weltwirtschaftsforums allerdings nicht ohne Sorge: Bis zu fünf Millionen Arbeitsplätze, so ihre Prognose , könnten dadurch verloren gehen.

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