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Internet of Things

Samsung will das Internet of Things einfacher gestalten

"SmartThings" heißt eine offene Internet of Things-Plattform, die Samsung kürzlich angekündigt hat. Sie soll dazu beitragen, das bestehende IoT-Ökosystem einheitlicher und für die Kunden leichter zugänglich zu machen.

30.01.2018 Dirk Bongardt
Quelle: Samsung
Quelle: Samsung

Einen einheitlichen Zugang zu und Datenaustausch zwischen Internet-of-Things-Systemen unterschiedlicher Hersteller will Samsung mit der Plattform "SmartThings" gewährleisten. Die gegenwärtig komplexe und stark fragmentierte IoT-Landschaft habe für den Verbraucher noch zu viele Hürden, so der Hersteller in einer aktuellen Mitteilung . Samsung arbeitet mit Partnern wie dem Open Connectivity Forum zusammen, um allgemeine Industriestandards durchzusetzen, die die IoT-Nutzung vereinfachen. Erstes greifbares Ergebnis soll die SmartThings-App sein, die Samsung voraussichtlich im ersten Quartal dieses Jahres veröffentlichen wird. Sie fasst alle aktuellen IoT-Anwendungen von Samsung wie Smart Home, Smart View und Samsung Connect in einer einzigen Applikation zusammen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten Themen rund um das Internet der Dinge die Diskussion auf der CEBIT geprägt. Nach einer Prognose der Unternehmensberatung IDC werden im Jahr 2020 bereits 30 Milliarden Maschinen und andere Produkte über das weltweite Datennetz kommunizieren. Der Technologie-Riese Samsung will bis dahin alle Geräte aus seinem Hause IoT-fähig machen. Dabei setzt Samsung bei Sprachassistenten (Bixby) ebenso wie bei der Absicherung der intelligenten Netze (Knox) auf eigene Entwicklungen.