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Startups

Porsche und Springer wollen Startups auf die Sprünge helfen

Die hiesige Accelerator-Szene hat Zuwachs bekommen: Das APX-Programm fördert Gründer mit Arbeitsplätzen, Infrastruktur, Know-how und Anschubfinanzierung.

04.05.2018 Isabelle Reiff
Quelle: Porsche
Quelle: Porsche

Hinter APX steht die neu gegründete Axel Springer Porsche GmbH & Co. KG. Startups mit digitalen Geschäftsmodellen aus den Bereichen Lifestyle, Mobilität, Reisen, Finanzen und Versicherung, Medien oder Gesundheit können sich bewerben und im Erfolgsfall in Räumlichkeiten in Berlin-Kreuzberg einziehen. Neben Arbeitsplätzen, Infrastruktur und Training erhalten sie eine Anfangsfinanzierung von 25.000 Euro oder, wenn sie bereits Fremdkapital akquiriert, sogar von bis zu 100.000 Euro.

APX baut auf dem 2013 gestarteten Accelerator-Programm von Axel Springer Plug and Play auf, einem Joint Venture zwischen Axel Springer Digital Ventures und dem Plug and Play Tech Center. Dieses fokussiert sich künftig auf das Wachstum der mittlerweile 102 Startups, auf Investitionen in Folgerunden und die darauf folgenden Exits.

Hingegen geht es der Raiffeisen Bank International (RBI) mit ihrem FinTech-Accelerator-Programm Elevator Lab nicht darum, sich an Startups zu beteiligen und von deren Wachstum zu profitieren. Stattdessen erhofft sie sich Anstöße für eigene Weiterentwicklung. Die Teilnehmer werden als offizielle Vertragspartner in Pilotprojekte eingebunden und aus einem PoC-Fonds in Höhe von 200.000 Euro finanziert.