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Mittelständler profitieren von Industrie 4.0

Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen.

21.03.2018 Isabelle Reiff
Quelle: Lenze SE
Quelle: Lenze SE

Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen belegt in einer Wirtschaftlichkeitsberechnung , wie schnell sich Industrie 4.0-Anwendungen amortisieren. Basis der Erhebung sind zwei reale Industrie 4.0-Entwicklungsumgebungen: in der Elektronikfabrik Limtronik und bei Lenze SE, Spezialist für Antriebs- und Automatisierungstechnik. In beiden Fällen zeigte sich, dass allein durch die Identifikation von Bauteilen per Barcode Kostenersparnisse von über 50 % erreicht werden.

Limtronik und Lenze SE sind Mitglieder des Vereins SEF Smart Electronic Factory , einer Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben mittelständischen Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die THM und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Auf der Hannover Messe präsentiert der Verein weitere Praxisbeispiele, um zu belegen, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen, und wie der Mittelstand von der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme profitiert.