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Startups

Ich finde einen Parkplatz, ich komm' zu dir, mein Schatz!

"Oh! Ich drehe schon seit Stunden / Hier so meine Runden / Es trommeln die Motoren / Es dröhnt in meinen Ohren / Ich finde keinen Parkplatz / Ich komm' zu spät zu dir, mein Schatz!", sang einst Grönemeyer. Während wir noch wissen, was er meint, werden unsere Kinder rätseln - warum, verrät die CEBIT!

30.05.2018
AIPARK_parking_cloud
AIPARK parking cloud

Was wir Ihnen jetzt verraten, bringt Ihnen zunächst keinen Erkenntnisgewinn: Auf der Suche nach einer Parklücke vergeuden Menschen viel kostbare Lebenszeit, die besser bei einem leckeren Stück Kuchen mit dem Lieblingsmenschen verbracht würde. Aber wussten Sie, dass eine Lösung in Sicht ist? Die Cloud-basierte App AIPARK des gleichnamigen Startups aus Braunschweig will ihren Nutzern über eine dynamische Karte freie Stellplätze in der Umgebung anzeigen und den Menschen von der lästigen Parkplatzsuche befreien. Die Lösung der Streiter gegen sinnlos verbrachte Stunden hat so viel Potenzial, dass sie für den CEBIT Innovation Award 2018 nominiert wurde, der gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Messe AG auf der CEBIT verliehen wird.

Die Cloud-basierte App AIPARK soll ihren Nutzern nicht nur freie Stellplätze in der Umgebung anzeigen, sondern sogar berechnen können, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, den freien Parkplatz tatsächlich zu erhalten. Mit Echtzeitdaten von mehr als fünf Millionen Smartphones will die App AIPARK eine im Vergleich zu Konkurrenzprodukten flächendeckende Datenverfügbarkeit garantieren. Für die Prognose freier Parkplätze sollen zudem Langzeitinformationen wie Ampel-, Verkehrs- und Wetterdaten sowie geografische Gegebenheiten durch künstliche Intelligenz ausgewertet und verarbeitet werden. Im Datenpool sind laut AIPARK rund 60 Millionen Parkplätze verzeichnet, inklusive Öffnungszeiten von Parkhäusern. Um künftig noch weitere Informationen bieten zu können, soll zu den Parkplätzen via App auch ein direktes Feedback zur individuellen Erfahrung gegeben werden können. Für die Zukunft plant das Team von AIPARK, das als Spin-off der Technischen Universität Braunschweig entstand, eine europäische Expansion. Auch Kooperationen mit Automobilkonzernen sollen angestrebt werden, um bei der Weiterentwicklung des autonomen Fahrens mitzuwirken.

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AIPARK GmbH (D-38106 Braunschweig), Halle 27, Stand E52 (Partner bei Bundesministerium für Bildung und Forschung)

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