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Collaboration Tools

IBM will Slack und WebEx statt E-Mails

Einem Online-Bericht zufolge möchte der Computerkonzern, dass seine Mitarbeiter weniger per Nachrichten, sondern mehr in Gruppenchats kommunizieren.

09.03.2018 Roland Freist
Quelle: slack.com
Quelle: slack.com

Der britische Online-Service "The Register" berichtet unter Berufung auf interne Dokumente von IBM, dass das US-Unternehmen seine Mitarbeiter mit einem Rundbrief über ein neues Programm namens "New ways of working – Agile Values and Practices" informiert hat. Ziel ist es, die Agilität der Firma zu erhöhen und sich besser auf die Wünsche der Kunden einzustellen.

Ein Mittel zum Zweck soll dabei die Kollaborationssoftware Slack sein, die von den IBM-Entwicklern bereits seit 2016 eingesetzt wird und nun offenbar bei weiteren Abteilungen eingeführt werden soll. Mit Slack ist es möglich, Teams zu bilden, die in stetigem Chat-Kontakt miteinander stehen. Des Weiteren will IBM offenbar verstärkt auf die WebEx-Produkte von Cisco setzen, mit denen sich Web-Meetings arrangieren lassen. Beide Programme sind Teil eines größeren Plans, der bis Ende des Jahres auch mehrere Schulungen für Service-Mitarbeiter und die Management-Ebene vorsieht. Ein verstärkter Einsatz der hauseigenen Kollaborationslösung IBM Notes steht offenbar nicht auf dem Programm.