Cookies

Die Deutsche Messe verwendet Cookies, um die Website bestmöglich an die Bedürfnisse unserer Besucher anpassen zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Infos zum Datenschutz

OK
CEBIT News

Hochschule Hannover gestaltet die Bühnen der neuen CEBIT

Drei kreative Studiengänge inszenieren Räume für integrierte Kommunikation - Die Fakultät III – Medien, Information und Design der Hochschule Hannover (HsH) entwickelt erstmals gemeinsam mit der Deutschen Messe AG das Design der d!talk-Konferenzen: vom kreativen Ansatz über die Innenausstattung bis hin zu der grafischen Visualisierung.

12.02.2018
Hochschule

Über 50 Studierende aus den drei Fachrichtungen Experimentelle Gestaltung, Innenarchitektur und Integrated Media & Communication inszenieren die sechs Konferenzbereiche der CEBIT mit kreativen und frischen Ideen und zahlen damit auf das neue Konzept der CEBIT 2018 ein.

Den Raum für den notwendigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs schafft die d!talk Konferenz als wichtiges Element der neuen CEBIT. Mit der Grand Central Stage und weiteren acht Bühnen mitten in den Ausstellungsflächen wird das d!talk-Format die Drehscheibe für Know-how und Visionen. Erwartet werden Querdenker, Visionäre und führende Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

"Mit ihrem neuen Konzept verbindet die CEBIT 2018 bekannte Messe-Formate mit inspirierenden Konferenz-Angeboten, innovativen Netzwerk-Plattformen und kreativen, künstlerischen Festival-Elementen", sagt Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG.

"Wir sehen den d!talk-Bereich auf der CEBIT als einen Ort der Wissensvermittlung, aber auch als Ruhepol, wo die CEBIT-Gäste inmitten des Messegeschehens durchatmen, verweilen und auftanken können", erläutert Dorothee Weinlich, Professorin für Kommunikationsdesign an der HsH, die Gestaltungsidee. "Als Projektleiterin war es mir besonders wichtig, dass die Studierenden sich in die Zielgruppe hineindenken können: Sie sollten ihre Ideen in kleinen interdisziplinären Gruppen entwickeln, sich vernetzten und die entstandenen Impulse kreativ umsetzen. Damit tun sie genau das, was die Messebesucher tun", fügt Weinlich hinzu.

Die d!talk-Gestaltung orientiert sich an den Begriffen "reload – connect – create" und bietet den Messe- und Konferenzbesuchern Gelegenheit zur Information, zum Dialog und zum Erfahrungsaustausch. Hier treffen internationale Geschäftspartner, Experten, Vortragende und Interessenten zusammen. Es werden neue Kontakte geknüpft und vorhandene Kontakte gepflegt. Mit den Impulsen aus den Vorträgen und Workshops formieren sich neue Gedanken und Ideen.

Dafür wird ein spezielles Szenario kreiert, das neben den Kernelementen wie Bühne, Auditorium und Workshopräumen weitere Module beinhaltet, die von der Anmutung herkömmlicher Konferenzräume abweichen. Integriert werden sogenannte Kommunikationsfelsen, intelligente Bäume sowie echte Birkenwäldchen. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz als Arbeitsmittel sowie die Weiterentwicklung der unterschiedlichen Arbeits- und Lebenswelten spielen bei der Entwicklung der Raumformate und Bildwelten eine wesentliche Rolle. Individuelles Erleben, die prägenden Hauptmerkmale der Generationen, aber auch Einflüsse von Zeitströmungen wie do it yourself, Urban und Guerilla Gardening, Entschleunigung und Nachhaltigkeit tragen zur Gestaltung bei.

Über die Hochschule Hannover

Lehre und Forschung, Praxisbezug, Weiterbildung und Internationalität prägen die Leistungsfähigkeit der Hochschule Hannover. Mit rund 10 000 Studierenden ist sie die zweitgrößte Hochschule der niedersächsischen Landeshauptstadt und bietet mit 60 Studiengängen an verschiedenen Standorten in Hannover ein weit gefächertes Ausbildungsspektrum. Der Lehrbetrieb der Fakultät III – Medien, Information und Design findet auf dem ehemaligen Gelände der Weltausstellung Expo 2000 statt. Die unmittelbare Nähe zu Unternehmen und Organisationen, die ebenfalls zukunftsorientierte Berufsfelder repräsentieren, fördert vielfältige Kontakte. Ca. 60 Professorinnen und Professoren und rund 20 Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie Lehrbeauftragte sind aktiv an der Ausbildung von rund 2 500 Studierenden der Fakultät III beteiligt.