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Startups

Gründeragentur hilft Startups bei Rechtsfragen auf die Sprünge

Oft steht bei Startups die gute Idee im Vordergrund, während Rechtliches und Bürokratisches auf die lange Bank geschoben wird. Doch das kann für ein Jungunternehmen früher oder später das Aus bedeuten.

05.06.2018 David Schahinian
Quelle: gruenderagentur.org
Quelle: gruenderagentur.org

Abhilfe schaffen will die Gründeragentur , mit der die Landesnotarkammer Bayern umfassend über unabdingbare Notwendigkeiten informiert. Schon bevor Gründer ihre Geschäftsidee in die Tat umsetzen, sollten sie sich Gedanken über die Rechtsform machen, raten die Notare. Denn die Startups treten oft bereits im Rechtsverkehr auf, obwohl sie noch nicht sichtbar am Markt tätig sind, etwa bei der Anmietung von Büroräumen oder dem Kauf von Softwarelizenzen.

Auch hinsichtlich Steuern, Versicherungen oder der IHK stehen viele Gründer vor Herausforderungen. Die Gründeragentur bietet In Bereiche wie Handelsrecht, Mitarbeiter oder Versicherungen jeweils einen Überblick, aber auch vertiefende Informationen und Beispielrechnungen. Die Urheber betonen, dass das Angebot zwar auf Bayern konzentriert ist, die Informationen aber für Unternehmer aus ganz Deutschland hilfreich sind.

Shirin Kamali nennt auf startupgermany.org neben der Wahl der Rechtsform weitere gute Gründe für eine Rechtsberatung. Dazu zählt beispielsweise die Markenanmeldung, die eine grundlegende Recherche voraussetzt. Um das Schließen von Verträgen kommen Jungunternehmer ebenfalls nicht herum; fachkundige Hilfe könne das Risiko eines späteren Rechtsstreits minimieren.

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