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Startups

Gründer sollen besser in die Gänge kommen

Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland geht zurück. Um gegenzusteuern, haben das Bundeswirtschaftsministerium und die KfW-Bankengruppe eine digitale Gründerplattform geschaffen, die Unterstützung von der Idee bis zur Finanzierung bietet.

08.01.2018 Dirk Bongardt
Quelle: BusinessPilot
Quelle: BusinessPilot

Die Pilotphase der neuen Online-Plattform für Existenzgründer , die nach dem Prinzip Software as a Service (SaaS) cloudbasierte Webservices bietet, ist bereits angelaufen.

Wirtschaftsministerium und KfW wollen angehenden Unternehmern damit umfassende Hilfestellung bei der Existenzgründung leisten, unter anderem mit einer digitalen Infrastruktur, über die die Startups Kontakt zu möglichen Partnern, Kunden oder Investoren aufnehmen können.

Generell reicht die Unterstützung von der Entwicklung der Idee über das Geschäftsmodell und den Businessplan bis hin zur Auswahl passender Förderung und Finanzierung. Potenzielle Gründer können die Plattform ab März 2018 in vollem Umfang kostenlos nutzen. Bis dahin durchläuft die Plattform eine mehrstufige Testphase.

Laut einem Factbook zum Gründungsgeschehen, das das Bundeswirtschaftsministerium im Juli 2017 veröffentlicht hat, ist die Zahl der Gründungen in Deutschland seit sechs Jahren rückläufig. Zudem werden in der Summe jedes Jahr mehr Unternehmen geschlossen als gegründet.