Internet of Things

Fraunhofer-Institut und Telekom gründen Open IoT Labs

Das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) hat gemeinsam mit der Deutschen Telekom ein Entwicklungszentrum für das Internet der Dinge eröffnet. Das Zentrum steht auch anderen Unternehmen offen.

04.12.2017
Quelle: Deutsche Telekom
Quelle: Deutsche Telekom

Bis zu sechs Wissenschaftler des Fraunhofer-IML und drei Internet of Things (IoT)-Spezialisten der Deutschen Telekom wollen in den Labs IoT-Anwendungen entwickeln und bis zur Marktreife bringen.

Im Fokus stehen Prozesse in der Fertigungsindustrie sowie die Logistik- und die Luftfahrtbranche. Als Beispiel für die Anwendungen, die dort entstehen sollen, nennt Professor Michael ten Hompel , geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-IML, einen gemeinsam mit Würth Industrie Service entwickelten Button, mit dem sich das Nachbestellen von C-Teilen wie Schrauben und Muttern automatisieren lässt.

Der Schwerpunkt im Entwicklungszentrum liegt auf der Funktechnologie Narrowband-IoT. Diese Technologie steht bereits in ganz Deutschland und den Niederlanden zur Verfügung , weitere europäische Länder sollen in absehbarer Zeit folgen. NB-IoT ist auf Massennutzung ausgelegt, damit entwickelte Lösungen sind daher nahezu unbegrenzt skalierbar.

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