Cookies

Die Deutsche Messe verwendet Cookies, um die Website bestmöglich an die Bedürfnisse unserer Besucher anpassen zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Infos zum Datenschutz

OK
Startups

Die wichtigsten CRM-Trends 2018

Selbst kleine Startups können sich gegen die Großen behaupten – wenn sie ihre Kundenbeziehungen sorgfältig pflegen. Welche Trends werden dabei 2018 ausschlaggebend sein?

28.02.2018 Gründerszene
Quelle: eyeem

Von Adressbüchern und Telefonlisten der 1980er bis hin zu Cloud-Anwendungen in den 2010ern: Wenn es um Kundenbeziehungen geht, hat sich einiges getan. Doch Customer Relationship Management, kurz CRM, hat längst noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Gerade kleine Unternehmen nutzen das volle Potenzial nicht immer – und lassen sich so einiges entgehen. Denn wer CRM smart anwendet, kann sich selbst als kleiner Player in den direkten Wettbewerb mit Branchenschwergewichten wagen.

So weit, so gut. Was wird dieses Jahr in Sachen CRM noch passieren? Was sind die wichtigsten Trends? Und inwieweit werden politische Entscheidungen die tägliche Arbeit von Startups aufmischen?

Was macht CRM-Lösungen dieses Jahr aus? 2018 wird CRM ...

1. ... smarter

Timing ist alles. Eines der wichtigsten Mantras im Sales. Denn nur ein erfahrener Vertriebler weiß, wann man einen Lead angeht, wann sich eine Upselling-Methode ergibt – oder wann man einfach die Füße stillhalten sollte.

Bislang waren CRM-Systeme bereits eine große Unterstützung. Und 2018 wird CRM noch intelligenter. Künstliche Intelligenz in Form von Assistenten, die Besprechungen planen oder die richtige Präsentation finden, über Software, die monotone Teile des Vertriebs- oder Marketingzyklus automatisieren, bis hin zu Systemen, die Bedürfnisse vorhersagen – Künstliche Intelligenz wird der Game Changer schlechthin im CRM-Spektrum.

2. ... mobiler

Eine Person, ein Gerät? Das war einmal. Stattdessen jonglieren wir mit Diensthandys, Computern, Laptops, Notebooks und privaten Devices. Und in diesem Jahr werden CRM-Lösungen dieser Realität gerecht, indem sie eine nahtlose Benutzung über verschiedene Screens und Geräte noch einfacher machen. Denn mobiles Arbeiten und die Integration verschiedener Mobilanwendungen wird weiter zunehmen. Um neben einer guten User Experience auch effizientes Arbeiten sicherstellen zu können, werden Technologien wie Voice-Based-Interactions immer ausgefeilter.

3. ... individueller

Warum kaufen, wenn man auch mieten kann? Das Zeitalter der Subscription Economy hat längst auch die CRM-Branche erfasst. Statt einer Komplett-Lösung, die möglicherweise viele unnötige Funktionen beinhaltet und überteuert ist, würden viele Unternehmen gerne auf anpassbare Systeme ausweichen. Doch das bedeutete einen nicht zu rechtfertigenden Aufwand – bis jetzt. Denn zukünftig werden Anpassungen verstärkt in Form von Add-ons ausgeliefert, die Unternehmen dann einfach an den Kern ihrer CRM-Lösung koppeln können. So sind Unternehmen in der Lage, ihr Geschäft verstärkt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden auszurichten.

4. ... sozialer

Für viele US-amerikanische und deutsche Unternehmen ist die Integration sozialer Medien in ihr CRM mittlerweile Standard. Doch was macht dieses Social CRM so erfolgreich – und auch für Startups unverzichtbar? Was Kunden in den sozialen Medien so trieben, war schlecht messbar und daher für Unternehmen oft unergründlich. Genau hier setzt Social CRM an – und fügt diese Kanäle zu CRM-Systemen hinzu. Damit erhalten Unternehmen bisher unbeachtete Einblicke in Kunden- und Kaufverhalten. So können sie schneller agieren, besser reagieren und auch proaktiv auf Forderungen von Kundenseite, die aus den Sozialen Netzwerken stammen, reagieren. Durch die Teilhabe in diesen virtuellen Communities sind Startups in der Lage, ihre Kunden langfristig zu binden.

5. ... sicherer

Das Thema CRM-Sicherheit wird 2018 zum Megatrend, an dem kein Startup mehr vorbeikommt: Denn mit der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai in Kraft tritt, stehen für Unternehmen einige erhebliche Änderungen an.

"Als europäisches Unternehmen, sehen wir den Weg in Richtung eines einheitlichen europäischen Datenschutzes und die Stärkung des Verbraucherschutzes als eine gute Sache", so Amon Menzel, Marketing Manager DACH bei Teamleader . Das Ganze sei zwar kein Grund zur Panik, da das Geschäft nicht grundsätzlich umgewälzt werde, aber: "Kundendaten datenschutzkonform ohne CRM-Software bearbeiten? Wird quasi unmöglich sein!"

Sicherheit über den Wolken? Für Teamleader eine Selbstverständlichkeit

Wie können Startups ihren Kunden auch in Cloud-CRM-Systemen mehr Sicherheit gewähren? „Erst einmal mit der Entscheidung, in Europa zu hosten. Außerdem ist es wichtig, Transparenz herzustellen, wo die Daten gespeichert sind und wer darauf Zugriff hat. Damit gewinnen Kunden eine für sie unabdingbare Kontrolle.“

Für Menzel mehr als nur Lippenbekenntnisse: Seit 2012 bietet Teamleader cloudbasierte Lösungen für CRM, Projektmanagement und Rechnungsstellung an und will so kleinen Unternehmen helfen, smarter zu arbeiten. "Gerade am Anfang geht es darum, ein Tool auszusuchen, was einem hilft, die täglichen Arbeiten effizienter zu erledigen und sich radikal aufs Geschäft zu konzentrieren", erklärt Menzel "Ganz besonders wichtig sind dabei drei Dinge für Startups: Skalierbarkeit, Nutzerfreundlichkeit und Offenheit."

Die CRM-Cloud-Experten sind auch in diesem Jahr wieder bei der scale11 dabei. "Wir freuen uns jedes Jahr, genau diese Menschen bei der scale11 zu treffen und sind wahnsinnig gespannt darauf, andere Ideen, Startups und Persönlichkeiten kennenzulernen."

Ihr wollt euch mit Experten und anderen Gründern zu den Trendthemen CRM und Cloud austauschen? Sichert euch hier Tickets und mischt bei der scale11 mit!