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Cloud Applications

Clouds schweben auf Wolke sieben

Die Zukunft gehört den Multi-Cloud-Konzepten. Treiber dieser Entwicklung sind Kostenersparnis, Flexibilität und Skalierbarkeit, wie die Macher einer aktuellen Studie herausgefunden haben.

01.06.2018 Isabelle Reiff
Quelle: Interxion Deutschland GmbH
Quelle: Interxion Deutschland GmbH

Die Skepsis ist gewichen: Immer mehr Unternehmen werden in den nächsten zwei Jahren Daten aus eigenen Rechenzentren abziehen und in Clouds speichern. Dieses Bild ergibt sich aus der Befragung von 500 IT-Entscheidern in großen deutschen Unternehmen, erstellt von Research in Action im Auftrag des Cloud-Dienstleisters Interxion . Den Ergebnissen zufolge wollen die Befragten bis 2020 im Schnitt 27,9 % ihrer Daten über Hyperscaler und 24,6 % von lokalen Public-Cloud-Anbietern beziehen.

Besonders in den Bereichen Development/Testing und Security wird dieser Trend deutlich. Hier fällt der Anteil des eigenen Rechenzentrums auf unter 2 %. Auch Daten aus den Feldern Projekt-Management, IT Service Management und Collaboration sollen zunehmend ausgelagert werden. Die Befragten erhoffen sich davon günstigere und flexiblere Speichermöglichkeiten. Dabei stützen sie sich nicht auf einen einzigen Cloud-Anbieter: Bereits jetzt setzen 60 % der IT-Entscheider bei Infrastructure-as-a-Service und Platform-as-a-Service bis zu fünf Dienstleister ein.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass keine Cloud-Lösung alle Anforderungen eines Unternehmens abdeckt. Cloud-Management-Plattformen würden somit immer wichtiger, schlussfolgerte schon letztes Jahr die US-Beratungsfirma Gartner Group in einer Studie zu aktuellen Markt-Trends .

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