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CeBIT 2017, 20. - 24. März

CeBIT 2017, 20. - 24. März
CeBIT-Trendspots - Folge 2

Das bringen die Aussteller mit nach Hannover

Tausende Neuheiten aus der digitalen Welt zeigen die ausstellenden Unternehmen auf der CeBIT vom 14. bis 18. März in Hannover. Mit den CeBIT-Trendspots gibt es einen kleinen Überblick, heute in der 2. Folge.

Wenn das Bauchgefühl nicht trügt

Studierende des Faches Interaction Design der Hochschule Osnabrück kommen mit Wearable Devices zur CeBIT 2016 – darunter ein Gürtel, der die „enger schnallen“-Metapher in atemberaubende Prosa übersetzt und ein Schal, der nicht nur den Hals, sondern auch das Herz erwärmt.

Die Studenten aus Osnabrück stellen auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand der CeBIT 2016 so genannte Calm Technologies und deren Verwendungsmöglichkeiten vor. Gemeint sind Geräte und Dienstleistungen, die auf subtile Art und Weise den Kommunikationsraum erweitern und Hinweise geben, die zwar unaufdringlicher sind als beispielsweise ein Erinnerungston des Smartphones, aber keineswegs weniger hilfreich. Im Gegenteil: Die von den Studenten des Faches Interaction Design der Hochschule Osnabrück entwickelten Wearable Devices verdichten komplexe Zusammenhänge in einem eindeutigen Signal.

Bestes Beispiel: Bob the Belt. Wer Sparmaßnahmen gerne mit der Phrase vom enger zu schnallendem Gürtel ankündigt, sollte Bob einfach mal anprobieren. Denn der smarte Gürtel steht in Kontakt mit den Kontoaktivitäten seines Trägers und reagiert auf jede Abbuchung, indem er sich selbst enger schnallt. Die Osnabrücker Studenten glauben, dass Bob durch diesen stummen, aber unmissverständlichen Kommentar seinen Träger auf sein Ausgabeverhalten aufmerksam macht und ihn so dazu bringt, bewusster mit seinem eigenen oder auch ihm anvertrauten Geld umzugehen – der Bund der Steuerzahler dürfte für Bob zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten finden.

Die Aufgabe eines weiteren von den Osnabrückern vorgestellten Wearable Devices ist es, für Wohlbefinden zu sorgen. Hinter dem Projekt-Namen „Remember the warm times“ verbirgt sich ein Schal, der einen Wärmeimpuls an all jenen Orten ausgibt, von denen seinem Träger über ein soziales Netzwerk eine Nachricht mit positivem Inhalt gesendet wurde. Um das zu realisieren filtert eine App entsprechende Informationen und übermittelt sie an den Schal. Die Macher hinter „Remember the warm times“ wollen mit diesem natürlichen Feedback dem Träger ihres schlauen Schals ein Gefühl von menschlicher Nähe vermitteln. Vielleicht gar keine schlechte Idee, wenn gerade niemand da ist für eine Umarmung 1.0.

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HS Osnabrück, Ingenieurwissenschaften auf der CeBIT

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Kanzlei in der Hosentasche

Als Spezialistin für branchenspezifische Lösungen und Dienstleistungen für Rechtsanwälte und Notare bringt die RA-MICRO GmbH & Co. KGaA erstmals die RA-MICRO Go App mit zur CeBIT. Mit ihr sollen Smartphones und Tablets perfekte Werkzeuge für die anwaltliche Berufstätigkeit werden.

Das Berliner Unternehmen RA-MICRO bietet mit der gleichnamigen Kanzleisoftware die erfolgreichste EDV-Lösung für Rechtsanwälte und Notare auf dem deutschen Markt. In gut 15 000 Kanzleien an mehr als 65 000 Arbeitsplätzen steigert RA-MICRO die Effizienz durch die Optimierung von Organisationsstrukturen und Arbeitsbedingungen. Auf der CeBIT 2016 in Hannover feiert die logische Ergänzung RA-MICRO Go Premiere. Als App für Smartphones und Tablets soll sie das perfekte Werkzeug für das mobile Arbeiten von Rechtsanwälten und Notaren werden.

Zweck der RA-MICRO Go-App ist die kontinuierliche Begleitung der anwaltlichen Berufstätigkeit auf Smartphone und Tablet. Dabei ist es nicht einmal zwingend erforderlich, auch in der Kanzlei RA-MICRO einzusetzen, denn die neue App funktioniert grundsätzlich unabhängig von der in der Kanzlei genutzten Software. Allerdings steigen sowohl Leistungsumfang als auch Nutzen der App, wenn die Schnittstellen für einen verschlüsselten Datenaustausch von Akten und Daten zur RA-MICRO-Software in der Kanzlei verwendet werden können. Denn dann steht einer umfangreichen Synchronisation aller Vorgänge rund um die Mandate nichts mehr im Wege.

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RA-MICRO auf der CeBIT

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Kleines Kästchen ganz groß!

ThinPrint feiert auf der CeBIT 2016 als weltweit führender Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen die Weltpremiere des ThinPrint Hub.

Dank der seit fünfzehn Jahren stetig weiter entwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist die ThinPrint GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Berliner Cortado Holding, inzwischen die weltweit führende Anbieterin von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen. Bereits mehr als 25 000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen vertrauen bei ihrer Druckinfrastruktur auf Lösungen von ThinPrint, ganz gleich ob für das Drucken vom klassischen PC, von mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud. Auf der CeBIT 2016 in Hannover feiert jetzt das jüngste Kind, dem ThinPrint Hub der Berliner, seine Weltpremiere.

Die schon hinlänglich bekannte ThinPrint Engine sorgt wie bisher für eine einfache Zentralisierung des Druckmanagements - und der neue ThinPrint Hub, als perfekte Ergänzung, übernimmt nun die mühelose Verteilung des bereits vorinstallierten ThinPrint Clients im gesamten Unternehmen. Nach der Verbindung via Netzwerkkabel kann der ThinPrint Hub zentral über das Web User Interface konfiguriert werden, ein eigener Windows-Druckserver in Außenstellen oder die Installation des ThinPrint Clients auf jedem Arbeitsplatzrechner werden damit überflüssig. Dabei sind die Informationen in den Druckaufträgen dank SSL-Verschlüsselung absolut sicher vor unberechtigtem Zugriff. Bandbreitenkontrolle, Komprimierung und Streaming der Druckdaten sorgen für gewohnt performantes Drucken, zudem gibt es keinerlei Beschränkung der Anzahl der Netzwerkdrucker, völlig unabhängig von Druckermodellen und -herstellern. Zusätzlich können sogar noch bis zu vier USB-Drucker je Hub als Netzwerkdrucker angeschlossen werden.

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Cortado Holding auf der CeBIT

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Mit Netz und doppelten Funktionen!

Neben einer ganzen Reihe von weiteren Premieren präsentiert der deutsche Netzwerkspezialist LANCOM Systems auf der CeBIT 2016 den innovativen Access Point LANCOM LN-830E Wireless als flexible Komplettlösung für vielseitige drahtlose Ansprüche.

In einer idealen Unternehmenswelt sind Netzwerkstrukturen zukünftig nicht nur kabellos, sondern auch stets ausreichend schnell und maximal flexibel. Mit seinen neuesten Produkten versucht der deutsche Netzwerkspezialist LANCOM Systems diesem Ideal schon heute so nah wie möglich zu kommen. Neben einer ganzen Reihe von Premieren - dazu gehören beispielsweise das LANCOM Battery Pack, welches eine effiziente Notstromversorgung von geschäftskritischen LANCOM-Netzwerkkomponenten gewährleistet, und das neue LANCOM WLAN-Antennen-Portfolio - präsentiert das Unternehmen aus dem Dreiländereck bei Aachen den innovativen Access Point LANCOM LN-830E Wireless als flexible Komplettlösung für vielseitige drahtlose Ansprüche - ganz im Sinne einer idealen Unternehmenswelt.

Den Entwicklern des neue Access Point der LANCOM E-Serie ist es gelungen, mit lediglich einer integrierten Infrastruktur nicht nur für flächendeckendes WLAN mit IEEE 802.11ac zu sorgen, sondern auch die Ansteuerung von Wireless ePaper-Displays und die Nutzung der zukunftsweisenden Funktechnologie iBeacon zu ermöglichen. So lassen sich im störungsfreien Parallelbetrieb sowohl Hotspots für Kunden und Gäste als auch Digital Signage (digitale Raumbeschilderung) realisieren, bei gleichzeitiger Ansteuerung kabelloser elektronischer Preisschilder. Schließlich kombiniert dieser LANCOM Access Point der neuesten Generation seine professionellen vielfältigen Funkanwendungen auch noch mit einem zeitlos dezenten Design.

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LANCOM Systems auf der CeBIT

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Industrie 4.0 aus Lego-Steinen - das DFKI machts möglich

Generationen von Ingenieuren sammelten ihre ersten Erfahrungen mit den legendären Bausteinen aus Dänemark. Das Zukunftstechnologien durch Lego anschaulich und auch begreifbar werden, macht sich auch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zunutze und zeigt auf der CeBIT 2016 einen aus Lego gebauten Showcase zum Themenkomplex Business Process Management und Industrie 4.0.

Das DFKI-Model verdeutlicht die Planung, Steuerung und Analyse flexibler Fertigungsprozesse unter Berücksichtigung der Gesamtwertschöpfung in cyber-physischen Systemen. Im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung steht das Schlagwort Industrie 4.0 für eine mitdenkende Produktion und damit für eine hoch spannende Vision: Die reale Produktions-Welt in Form der beteiligten Anlagenkomponenten und des Produktes selbst verschmelzen zunehmend mit der virtuellen, digitalisierten Welt.

Cyber-physische Systeme in Smart Factories verändern dabei die Produktionsprozesse in einer bisher nicht gekannten Weise. Die Flexibilität wird dramatisch erhöht und erlaubt damit die automatisierte profitable Herstellung selbst geringer Stückzahlen bei gleichzeitig hoher Variantenvielfalt. In diesem Kontext präsentiert das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) auf der CeBIT 2016 in Hannover mit dem LEGO-Showcase die Produktion von Traktoren: In einem innovativen Szenario wird so der Einsatz von Methoden des Geschäftsprozessmanagements für die Industrie 4.0 anschaulich und nachvollziehbar - nicht zuletzt, weil realitätsgetreu auch menschliche Akteure, beispielsweise in der Teilezuführung und der Montage, eingebunden werden.

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Deutsches Forschungszentrum DFKI auf der CeBIT

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Unbestechliche Zweitnase

Dass am Arbeitsplatz manchmal dicke Luft herrscht, dürfte niemanden überraschen - wohl aber, dass man dieses Gefühl jetzt objektivieren kann. Zwar gibt es bei atmosphärischen Störungen weiterhin Interpretationsspielraum, aber Schadstoffe in der Raumluft lassen sich mit der CeBIT-Neuheit Foobot zweifelsfrei identifizieren.

Das Luxemburger Unternehmen Airboxlab SA schenkte dem Umstand Beachtung, dass der moderne Mensch rund 90 Prozent seiner Zeit in Innenräumen verbringt, deren Luftqualität oft deutlich schlechter ist als die so genannte frische Luft unter freiem Himmel. Um den Luftverschmutzern in Innenräumen - beispielsweise flüchtige organische Verbindungen, feine Partikel, schädlicher Rauch und chemische Produkte - schnell und unkompliziert auf die Spur zu kommen, wurde in Luxemburg das Startup Airboxlab gegründet, das nun - nach einer mehr als zweijährigen R&D-Phase – auf der CeBIT 2016 in Hannover Foobot vorstellt.

Foobot ist kaum größer als ein normales Smartphone, mit dem es dank einer App perfekt zusammenarbeitet. Das kleine Kästchen lässt sich überall in Innenräumen aufstellen, um rund um die Uhr Scans der Raumluft durchzuführen und beispielsweise feine Partikel aufzuspüren, die für Allergien verantwortlich sind. Auch chemische Bestandteile, die Geräten, Boden- und Wandbelägen oder Möbeln entweichen können, werden von Foobot überwacht. Zudem hilft das feine Näschen dabei, die optimale Raumtemperatur sowie Luftfeuchtigkeit zu ermitteln. Laut Angaben der Luxemburger ist Foobot somit das erste für die breite Öffentlichkeit entwickelte intelligente Gerät, das sich auf diese Weise mit der Gesundheit und dem Wohlbefinden des Menschen befasst. Denn Foobot ist nicht nur eine clevere Spürnase, sondern auch ein kompetenter Ratgeber, der via App mit wertvollen Tipps zur Verbesserung des Raumklimas beiträgt. Nur was zu tun ist, wenn der Chef mal wieder für dicke Luft sorgt, weiß das smarte Tool aus Luxemburg leider auch nicht.

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AIRBOXLAB auf der CeBIT

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Die analoge Transformation

Auf der CeBIT 2016 in Hannover demonstriert die e-ImageData Corporation, wie sich Mikrofilm-Archive mit dem brandneuen ScanPro i9300 Mikrofilmscanner mit hoher Präzision ins digitale Zeitalter überführen lassen.

Mikroformen als Archivmedium haben eine sehr lange erfolgreiche Tradition. Und auch heute noch schwören Archivare auf die Langlebigkeit dieses Mediums, nicht umsonst setzt der "Zentrale Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland", Europas größtes Archiv zur Langzeitarchivierung von Dokumenten mit hoher national- oder kulturhistorischer Bedeutung, auf die Mikroverfilmung mit 35-Millimeter-Polyester-Dünnfilm-Material. Ein geflügeltes Wort unter Archivaren besagt: Digital speichern, analog archivieren! Aber jedes Medium, ganz gleich ob digital oder analog, das nicht unmittelbar von den menschlichen Sinnen erfasst werden kann, braucht spezielle Lesegeräte, um die Inhalte erkennen und verarbeiten zu können. Und da mangelt es im Mikrofilm-Bereich mitunter am zeitgemäßen Nachwuchs. Grund genug für die e-ImageData Corporation, den brandneuen ScanPro i9300-Mikrofilmscanner zu entwickeln. Auf der CeBIT 2016 in Hannover demonstrieren die Amerikaner, wie Unternehmen ihre Mikrofilm-Archive ins digitale Zeitalter überführen können.

Der ScanPro i9300 wurde entworfen, um jedwedes Filmmaterial inklusive Bildmarken (Blips) erfassen zu können, unabhängig davon, ob es sich um Standard- oder proprietäre Formate handelt. Dank einer patentierten Technologie findet der ScanPro i9300 dabei jede Bildmarke mit außergewöhnlicher Zuverlässigkeit. Unterstützt wird die Genauigkeit des Scanners zudem durch seine einzigartige Precision-Guide-Filmführung, die jede Bewegung des Mikrofilms exakt steuert und dadurch eine absolut präzise Bildsuche gewährleistet. Somit ist der ScanPro i9300 dazu prädestiniert, ganze Mikrofilmsammlungen problemlos zu sichten und zu digitalisieren.

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e-ImageData auf der CeBIT

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Watson, was denkst Du? Willst Du übernehmen?

Im Fokus des CeBIT-Auftritts von IBM steht das kognitive Computersystem Watson, das unter anderem dafür entwickelt wurde, natürliche Sprache zu verstehen und Antworten auf Fragen zu geben, die sich heute noch gar nicht stellen.

Über IBMs Wundercomputer Watson wurde in den vergangenen fünf Jahren schon viel berichtet, und nicht wenige Autoren titelten, in Anlehnung an Arthur Conan Doyle, "Watson übernehmen Sie!". Doch Auftragsarbeiten erledigen Computer, seitdem es sie gibt. Das "Wesen" von Watson ist jedoch gerade das darüber hinaus Gehende. Laut IBM wurde Watson dafür geschaffen, alle Arten von Daten zu erfassen und zu verstehen, was ihn letztlich dazu befähigt, zu lernen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Oder anders ausgedrückt: Watson denkt. Natürlich ist es von diesem Punkt aus noch immer ein weiter Weg, um in komplexen Situationen eigenständig weitreichende Entscheidungen zu treffen. Wie weit Watson diesen Weg aber bereits gegangen ist, demonstriert IBM auf der CeBIT 2016 in Hannover.

Auf jeden Fall hat IBMs Watson seit seiner Einführung im Jahr 2011 längst den "First-of-a-kind"-Status hinter sich gelassen und sich zu einem kommerziellen kognitiven Computersystem entwickelt, dessen enorme Bandbreite mit einer entsprechend großen Auswahl an Apps, Anwendungsbeispielen und Demos aus den unterschiedlichsten Branchen wie Finanz, Einzelhandel und Telekommunikation belegt wird. CeBIT-Besucher können zum Beispiel direkt vor Ort erleben, wie Watson die Robotertechnik einen entscheidenden Schritt voranbringt: Die Maschinen kommunizieren in Echtzeit mit natürlicher menschlicher Sprache und erschließen dadurch völlig neue Möglichkeiten für den Einsatz von Robotern in komplexen Geschäftsszenarien. Im Demobereich von IBM können Besucher zudem Watsons Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung kennenlernen und mit Experten technische Fragen besprechen sowie über diverse Einsatzmöglichkeiten diskutieren.

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IBM Deutschland auf der CeBIT

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Ein gutes Team: Roboter und Industrie 4.0-Spezialisten

Auf der CeBIT 2016 zeigt die abas Software AG in einer Live-Demonstration mit einem Roboter, wie effektiv Unternehmenssoftware mit den Fertigungsprozessen der Industrie verzahnt werden kann.

Die Karlsruher abas Software AG gehört seit vielen Jahren zu Deutschlands Hidden Champions und schaffte aus eigener Kraft die erfolgreiche Expansion über Europas Grenzen hinaus. Heute setzen weltweit mehr als 3 300 Unternehmen ERP-Systeme von abas ein und können auf die Erfahrung von gut 1 000 abas-Experten in 29 Ländern an 65 Standorten zurückgreifen. Auf der CeBIT 2016 in Hannover zeigen die Karlsruher dem fertigenden Mittelstand in Live-Demonstrationen, was die Top-Themen Industrie 4.0 und Internet of Things für die Praxis bedeuten.

Die Industrie 4.0-Spezialisten von abas kommen deshalb mit dem kleinen abas-Roboter im trendigen Transformers-Look nach Hannover. Mit seiner Hilfe soll demonstriert werden, wie umfassend bereits heute die Kommunikation von Robotern mit ERP-Systemen sein kann und wie wertvolle Lösungen für den fertigenden Mittelstand aussehen können. Doch das ist nicht das einzige Highlight auf dem CeBIT-Stand der Karlsruher in Halle 5: Ebenfalls vorgestellt wird die aktuelle 2016er Version der abas ERP Software, die mit einem neuen Business-Intelligence-System ausgestattet ist und Geschäftsentwicklungen sowie Potenziale, aber auch Risiken in fotorealistischen Filmen animieren kann. So werden aus abstrakten Fakten anschauliche Szenarien.

abas Software auf der CeBIT

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Fast schon wie Geld aus dem Portemonnaie

Die Schweizer TWINT AG wurde 2014 mit dem Ziel gegründet, eine digitale Geldbörse für die Eidgenossen zu entwickeln - und bereits auf der CeBIT 2016 in Hannover ist das marktreife Ergebnis zu bestaunen.

Smartphones und Tablets sind inzwischen in allen Teilen der Bevölkerung angekommen - und mit ihnen auch die Technologien, um mit diesen Geräten bargeldlos zu bezahlen. Ein Umstand, der den Markt für Finanzdienstleistungen bald nachhaltig verändern könnte. Die Schweizer TWINT AG, eine hundertprozentige Tochter von PostFinance, der nationalen Nummer eins im Zahlungsverkehr, wurde im Juli 2014 daher extra mit dem Ziel gegründet, ein digitales Portemonnaie für die Eidgenossen zu entwickeln. Seitdem ist die TWINT AG hoch innovativ in den Bereichen Mobile Payment und Mobile Marketing unterwegs und bereits jetzt mit der ersten Payment- und Shopping-App der Schweiz auf dem Markt. Was die Entwickler aus dem diesjährigen Partnerland der CeBIT in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben, können sich die Besucher ab dem 14. März in Hannover exklusiv zeigen lassen.

TWINT ermöglicht vor allem eines: schnelles, einfaches und bargeldloses Bezahlen. Auch das Prinzip dahinter ist schnell und einfach erklärt: App installieren, kostenlos Geld uploaden und dann ab mit dem Smartphone zum Shoppen. Im Gegensatz zu manch anderen Bezahl-Apps benötigt TWINT keine Kredit- oder Debitkarte im Hintergrund. Die App funktioniert mit jedem beliebigen Post- oder Bankkonto und unabhängig vom Mobilfunkanbieter. Zudem lässt sich das Guthaben auch per Einzahlungsschein, Guthabenkarte, über das Lastschriftverfahren oder via Automat aufladen. Selbst Transaktionen von Smartphone zu Smartphone (P2P) sind möglich. Aber auch die Geschäftswelt profitiert von TWINT aufgrund konkurrenzlos niedriger Transaktionspreise. Technisch werden die Zahlungen entweder via TWINT Beacon direkt über die Kasse oder via TWINT Händler-App auf einem Smartphone oder Tablet abgewickelt. Mittels Plug-in lässt sich TWINT sogar an Online- oder App-Shops anbinden.

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TWINT auf der CeBIT

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Checken Sie die Chakren Ihrer Fabrik!

c4c Engineering widmet sich auf der CeBIT 2016 in Hannover dem Thema Energietransparenz und demonstriert anhand einer Modellfabrik, wie mit Sensoren der Energieverbrauch einzelner Anlagenteile oder von Produktionsprozessen erfasst und auf mobilen Endgeräten dargestellt werden kann.

Im Zuge der digitalen Transformation setzen Unternehmen verstärkt auf mobile Lösungen, deren Flexibilität zum einen einhergehen soll mit Produktivitätssteigerungen und Kostensenkungen, zum anderen aber auch mit der Eröffnung ganz neuer Geschäftsfelder. Die Braunschweiger c4c Engineering GmbH hat sich auf die Entwicklung genau solcher mobilen Lösungen spezialisiert und sich als Partner für technisch anspruchsvolle Projekte etabliert. Mehr als achtzig hoch qualifizierte Ingenieure und Informatiker arbeiten an den Standorten Braunschweig, Wolfsburg und München für Kunden wie Volkswagen, Phoenix Contact, Wabco und viele weitere mittelständische Firmen, öffentliche Einrichtungen und Universitäten. Die Aufgabenfelder reichen dabei von der Kommunikation mit Sensoren und komplexen Backends über die sichere Datenübertragung bis hin zur Visualisierung. Für die CeBIT 2016 haben sich die Niedersachsen des Themas Energietransparenz angenommen und demonstrieren anhand einer Modellfabrik, wie der Energieverbrauch einzelner Anlagenteile oder Produktionsprozesse von Sensoren erfasst und auf mobilen Endgeräten dargestellt werden kann.

Die für diesen Zweck entworfene Modellfabrik besteht aus einer real funktionierenden, modular zusammengesetzten Produktionsprozesskette mit autonomen Logistikeinheiten und eigener technischer Gebäudeausrüstung. Werkstücke werden vollautomatisch durch die einzelnen Positionen der Modellfabrik bewegt, der Produktionsfluss einer modernen Fabrik somit exemplarisch nachgestellt. Spezielle Sensoren sorgen dabei für die Erfassung der Energieflüsse, welche sogleich in Echtzeit auf mobilen Endgeräten visualisiert werden. Mit Smartphones und Tablets bewaffnete Besucher können die daraus resultierende Transparenz übrigens ganz persönlich nachvollziehen: Eine von c4c Engineering entwickelte Softwarelösung macht es möglich, mit der Fabrik, ihren Maschinen und Anlagen zu interagieren und diese mit Hilfe von Apps zu untersuchen und zu analysieren.

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c4c Engineering auf der CeBIT

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Total net: Webbasiertes Projektmanagement

Wer heute Projekte managen will, braucht sich nicht mehr mit funktionsüberladenen Tools auseinanderzusetzen, die zudem erst noch aufwändig installiert werden müssen. Die ibo Gruppe demonstriert auf der CeBIT 2016, wie mit ihrer neuen WebApp ibo netProject der Einstieg in das Projektmanagement intuitiv gelingt.

Die ibo Gruppe wird seit vielen Jahren für ihre erfolgreichen Lösungen in den Bereichen Prozessmanagement, Projektmanagement, Personalmanagement, Personalbemessung und Revision geschätzt. Nach Hannover kommt das Unternehmen mit seinen bewährten Produkten und einer CeBIT-Premiere: ibo netProject. Die neue WebApp ist von der Projektidee über die Projektplanung, im Multiprojektmanagement und im Rahmen des Projektcontrollings eine wertvolle Unterstützung für den Projektmanager.

Da das durchdachte, praxiserprobte Leistungskonzept von ibo netProject nur die Funktionen bereitstellt, die wirklich benötigt werden, ist das webbasierte Projektmanagement ohne umfangreiche Schulungen oder längere Einarbeitungszeiten schnell und intuitiv einzusetzen. Zumal ibo netProject nicht installiert werden muss und auf jedem Desktop-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone mit Standard-Webbrowser und Internetzugang sofort zur Verfügung steht. Soviel Anwenderfreundlichkeit begeisterte jüngst auch die Initiative Mittelstand: Sie zeichnete ibo netProject beim Innovationspreis IT 2015 als innovatives Produkt aus.

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ibo Software auf der CeBIT

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Nix gegen Aale-Dieter…

Auf der CeBIT 2016 in Hannover demonstriert Imagination Computer Services, wie Vertriebsfachleute mit MagicLense ihre Kunden zukünftig auf eine virtuelle Reise durch Produktwelten und Unternehmensstrukturen schicken können.

Die klassische "Verkaufsshow" frontal von vorn mag beim Verkauf von Gurkenhobeln und Räucheraalen nach wie vor greifen, im Hochtechnologiesektor jedoch ist sie inzwischen vom Aussterben bedroht. Endlich - möchte man sagen! Interessierten und aufgeklärten Kunden sollte man heute vielmehr auf Augenhöhe begegnen und sie durch Interaktion von einer Lösung überzeugen, vielleicht sogar begeistern. Im Gegensatz zu den vielen Apps und Anwendungen, die Verkaufspräsentationen lediglich aufhübschen, geht die Imagination Computer Services GesmbH aus Wien den Weg konsequent weiter und setzt dabei auf neueste Technologien wie Augmented und Virtual Reality. Auf der CeBIT 2016 in Hannover demonstrieren die Österreicher, wie Vertriebsfachleute mit MagicLense ihre Kunden zukünftig auf eine virtuelle Reise durch Produktwelten und Unternehmensstrukturen schicken können.

MagicLense ist eine Tablet-basierte App, die dank innovativer 3-D-Technologie komplexe Zusammenhänge und Produkte visuell extrem detailliert und doch vereinfacht darstellen kann und so dabei hilft, durch verkürzte und spannende Verkaufsprozesse die Aufmerksamkeitsspanne des Kunden nicht zu überreizen. Präsentationen lassen sich zudem den Bedürfnissen des Interessenten anpassen, ohne den roten Faden zu verlieren. Darüber hinaus offenbart die Anbindung an das CRM eines Unternehmens, welche Marketingmaterialien tatsächlich verwendet werden. Valide Investitionsentscheidungen im Marketing können dadurch auf Basis von Daten und Fakten zukünftig noch besser getroffen werden.

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Imagination Computer Services auf der CeBIT

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Junge Ingenieure braucht das Land - und Ingenieurinnen natürlich!

Das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) engagiert sich auf der CeBIT 2016 in Hannover einmal mehr intensiv dafür, talentierte Schülerinnen und Schüler für das Thema Informatik zu begeistern.

Die zukünftige "durch-digitalisierte" Wirtschaft benötigt mehr denn je umfassend ausgebildete und kreative IT-Spezialisten. Aus diesem Grund engagiert sich das Hasso-Plattner-Institut (HPI) auf der CeBIT in Hannover einmal mehr intensiv dafür, talentierte Schülerinnen und Schüler für das Thema Informatik zu begeistern. Um das zu erreichen, veranstaltet die renommierte Potsdamer Ausbildungsstätte für IT-Ingenieure gemeinsam mit dem Digitalverband Bitkom kostenlose CeBIT-Erlebnistage für Jugendliche aus dem deutschsprachigen Raum - unterstützt von Ausstellern wie Fraunhofer, IBM, Microsoft, SAP, Deutschland Sicher im Netz und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung. IT-interessierte Schüler und Schülerinnen können sich ab sofort auf der Website des Hasso-Plattner-Instituts für diesen Erlebnistag anmelden.

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums oder einer Realschule, die sich für Informatik interessieren und mindestens 16 Jahre alt sind. Vor Ort werden die Jugendlichen dann von Studierenden der Informatik in kleinen Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern zu ausgewählten Ständen renommierter Aussteller geführt. Dort haben sie die Möglichkeit, mit Fachleuten für die Ausbildung von Nachwuchskräften oder die Produktentwicklung zu diskutieren und sich eingehend über die Details einer Karriere als IT-Profi zu informieren. Lehrer können zudem beim Bitkom ganze Gruppen für Informatik-Kurse und IT-AGs zu einem CeBIT-Erlebnistag anmelden ( www.erlebe-it.de/cebit2016 ).

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Hasso-Plattner-Institut auf der CeBIT

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So sicher wie die Schweiz

Worauf führende Schweizer E-Banking-Lösungen - beispielsweise PostFinance, E-Finance und UBS e-banking - seit Jahren vertrauen, ist jetzt auch auf dem deutschen Markt verfügbar: Die NEVIS Security Suite der AdNovum Informatik AG aus dem Partnerland der CeBIT 2016.

Die Sicherheitssoftware NEVIS, die ursprünglich für den Schutz von E-Banking konzipiert wurde, wird seit gut 20 Jahren weltweit erfolgreich von Banken, Versicherungen und Behörden eingesetzt und etablierte sich in ihrem Heimatland Schweiz als Marktführer für Identity und Access Management. So viel Erfolg erregt auch bei den Nachbarn Aufsehen, die Experton Group zum Beispiel zeichnete NEVIS jüngst als Security Rising Star Germany 2016 aus. Welche Qualitäten zu der Auszeichnung führten, können Besucher der CeBIT 2016 in Hannover auf dem Messestand des Partnerlandes Schweiz entdecken.

Da die NEVIS-Sicherheitsarchitektur dank einer effizienten Verwaltung von Identitäten die Digitalisierung von Geschäftsprozessen absichert und sich zudem wegen ihres modulares Aufbaues nahtlos in gewachsene IT-Infrastrukturen einfügt, soll sich die Investition in NEVIS Security schnell zum Wettbewerbsvorteil entwickeln. NEVIS wird zur verlässlichen Basis für die Implementierung einheitlicher Identity-Management-Prozesse und liefert jederzeit mit übersichtlichen Dashboards und detaillierten Reports einen umfassenden Überblick über die aktuelle Sicherheitsinfrastruktur, sodass Risiken frühzeitig erkannt und Angriffe schnell und wirksam abgewehrt werden können. Somit ist die Schweizer Software nicht nur ein geeigneter Schutz für Banken, sondern auch für Versicherungen, Behörden und weitere Betreiber so genannter kritischer Infrastrukturen.

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AdNovum Informatik auf der CeBIT

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Steife Brise im Serverraum

Wie man ein modernes sicheres Rechenzentrum ausschließlich mit regenerativen Energien betreiben kann, demonstriert das nordfriesische Startup Windcloud auf der CeBIT 2016 in Hannover.

Auf dem Gemeinschaftsstand für junge und innovative Unternehmen in Halle 11 der CeBIT in Hannover präsentiert sich in diesem Jahr mit der nordfriesischen Windcloud GmbH ein besonders ambitioniertes Projekt. Inspiriert durch die große Konzentration von Windkraftanlagen zur Energieerzeugung in ihrer Region nahe der dänischen Grenze, entwickelten die Windcloud-Gründer eine umfassende Datacenter-Lösung, die zu einhundert Prozent mit regenerativer, lokal erzeugter Energie betrieben werden kann.

Dank der Verwendung eines Hybridspeichers sind die Entwickler zudem in der Lage, jederzeit ausreichende Mengen an Energie zu speichern, um auch bei einer längeren Flaute oder Stromausfällen das Rechenzentrum zuverlässig am Netz zu belassen. Dabei bleibt der Einsatz nicht allein auf Windenergie beschränkt, auch andere Quellen erneuerbarer Energie, wie Solar- und Biogasstrom, können zur Versorgung und Absicherung herangezogen werden. Die Windcloud GmbH nutzt somit die vorhandene, kostengünstige und nachhaltige Infrastruktur, um die besten virtualisierten Cloud-Produkte und Services anzubieten zu können.

Windcloud auf der CeBIT

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Die Daten-Versteher

Auf der CeBIT 2016 in Hannover zeigt die QlikTech GmbH, wie ihre Visual Analytics Plattform das ganze Spektrum an Anwendungsfällen rund um Business Intelligence und Analytics unterstützen kann.

Daten sind zuerst einmal nichts anderes als ein Pool an Informationen, die ohne den richtigen Kontext meist nicht viel aussagen. Letztlich ist es doch wieder der Mensch, der diese Informationen richtig interpretieren muss - ganz im Sinne der diesjährigen Ergänzung des Topthemas der CeBIT: join - create - succeed! Qlik hat sich daher mit seiner Visual Analytics Plattform auf die Fahnen geschrieben, das Beste aus den Menschen herauszuholen: Mit dem assoziativen Modell von Qlik sollen sie die ganze Geschichte hinter ihren Daten erkennen können und verstehen lernen, wann ihre Daten die größte Wertschöpfung generieren. Auf der CeBIT 2016 in Hannover zeigt Qlik, wie die Visual Analytics Plattform das ganze Spektrum an Anwendungsfällen rund um Business Intelligence und Analytics unterstützen kann.

Im Fokus stehen dabei besonders die aktuellen Versionen von Qlik Sense und QlikView als wesentliche Bausteine der Plattform. Bei Qlik Sense handelt es sich um eine innovative Anwendung, mit der sich Daten ganz einfach visualisieren lassen. Flexible interaktive Dashboards und Grafiken sorgen dank der intuitiven Self-Service-Analyse schnell für Transparenz und Übersicht. Mit QlikView wiederum lassen sich schnell und einfach flexible Business-Discovery-Anwendungen implementieren, die Mitarbeiter der Fachbereiche heute brauchen, um Daten dynamisch zu analysieren und informierte Entscheidungen zu treffen. Für die vertikale Expertise und konkrete Anwendungsbeispiele sorgen zudem die fünf Partner auf dem Qlik-Messestand innerhalb der Business Application Research Center Foren.

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QlikTech auf der CeBIT

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Alma Mater für fleißige Informationsmanager

Einen neuen Studiengang für sicheres Informationsmanagement stellt die österreichische FH OÖ Hagenberg auf der CeBIT 2016 in Hannover vor. Das viersemestrige deutsch- und englischsprachige Studium soll sich wegen seiner straffen Organisation und einer umfassenden Online-Betreuung vor allem für Berufstätige in der gesamten Europäischen Union eignen.

Seit nunmehr 15 Jahren hat das Department Sichere Informationssysteme der FH Oberösterreich international anerkannte Studiengänge im Bereich IT-Security im Programm. Das Department gehört zur renommierten Hagenberger Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien, die mit 19 Studiengängen mehr als 1 500 Studierenden attraktive Karrierechancen im IT und Medien-Bereich eröffnet. Neu hinzugekommen ist nun das Studium für sicheres Informationsmanagement, das die FH OÖ Studienbetriebs GmbH auf der CeBIT 2016 in Hannover vorstellt.

Studiengangsleiter Prof. Robert Kolmhofer verweist auf das Internet und die ständig wachsende Zahl an Systemen der Informationsverarbeitung sowie deren enge Vernetzung und das damit einhergehende Bedrohungspotenzial für Unternehmen. "Spionage, Überwachung, Hacker-Attacken und Datenlecks sind Herausforderungen, denen man auf nationalem wie internationalem Level professionell begegnen muss", so Kolmhofer. "Zudem sind bei der Planung, Einführung und dem Betrieb von IKT-Systemen zum Beispiel auch Social-Networks-Anwendungen und Cloud Computing verstärkt zu berücksichtigen, ebenso wie internationale Standards und internationales Recht."

Das neue viersemestrige deutsch- und englischsprachige Studium soll deshalb die zahlreichen Risiken, mit denen das Informationssicherheitsmanagement durch die explosionsartig zunehmende Cyberkriminalität konfrontiert ist, in den Mittelpunkt stellen und Inhalte aus den Bereichen Information Security Management, Business Continuity Management, Risk Management, IT, Law & Compliance und Social Skills thematisieren. Die FH OÖ erhebt gegenwärtig zwar keine Studiengebühren, ein abgeschlossenes Studium, mehrjährige Berufspraxis und Erfahrung im IT-Projektmanagement sind jedoch Voraussetzung für den neuen Studiengang. Berufstätigen dürfte entgegenkommen, dass während der vier Semester Studiendauer nur acht Wochen Präsenz am Campus erforderlich sind, weil viele Studieninhalte via Fernlehre mit Online-Betreuung vermittelt werden.

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FH OÖ Studienbetrieb auf der CeBIT

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Business as mobile

Zur CeBIT präsentiert DMS-Spezialist DocuWare die inzwischen dritte Generation von DocuWare Mobile, die sich neben ihrer komplett neuen Oberfläche vor allem durch eine erweiterte Workflow-Funktionalität auszeichnet, mit der Anwender in komplexe Abläufe eingebunden und parallele Aufgaben direkt am Smartphone bearbeitet werden können.

Was nutzt einem das pfiffigste Dokumenten-Management, wenn man unterwegs keinen Zugriff auf seine Daten hat? Auf diese Frage hat die DocuWare GmbH schon vor Jahren mit der Veröffentlichung von DocuWare Mobile für Apple iPhone eine erste passende Antwort gegeben. Diesem anlässlich der CeBIT 2011 veröffentlichen Vorreiter folgten sehr bald entsprechende Apps für Android und Windows Phone. Erstmals waren damit neben Recherchen im zentralen Dokumenten-Pool auch beispielsweise Freigaben durch Setzen eines Stempels möglich. Mit PaperScan und PaperOrganizer folgten zwei Erweiterungen, die das Smartphone in einen mobilen Scanner verwandelten, auf dem die Anwender beliebige Dokumente in ihrem Online-Speicher strukturiert ablegen können. Zum Start der CeBIT 2016 kommt nun die inzwischen dritte Version von DocuWare Mobile auf den Markt und wird in Hannover exklusiv vorgestellt.

Mit DocuWare Mobile III soll die Arbeit von unterwegs vor allem noch komfortabler und intuitiver ablaufen, weshalb die Programmierer bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung auch vermehrt Kundenerfahrungen haben einfließen lassen - zugunsten von Usability und Performance. Das Dashboard zum Beispiel listet nun alle relevanten Workflow-Aufgaben übersichtlich auf und ermöglicht es, diese direkt am Smartphone zu bearbeiten. Egal ob iOS-, Android- oder Windows-Phone-Betriebssystem - allen Anwendern stehen in ihrer Version von DocuWare Mobile III dieselben Funktionen auf derselben Oberfläche zur Verfügung, was nicht nur den Austausch untereinander vereinfacht, sondern auch die Arbeit der Systemadministratoren deutlich erleichtert.

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DocuWare Europe auf der CeBIT

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Andrea Staude

Andrea Staude

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