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CeBIT 2018, 11. - 15. Juni

CeBIT 2018, 11. - 15. Juni
CeBIT Global Conferences

CeBIT lädt Studierende der Leibniz Universität Hannover zu CGC ein

Einmal die internationale IT-Elite live auf der Bühne sehen. Einmal einem Stanford-Professor gegenüber sitzen, dessen Methoden Donald Trump zum Sieg verholfen haben. Einmal gemeinsam mit den CEOs der Hightech-Branche einen Blick in die Zukunft der Digitalisierung werfen – die CeBIT macht’s möglich und hat Studierenden der Leibniz Uni Tickets für die CeBIT Global Conferences spendiert.

16.03.2017

Hannover. Die CeBIT Global Conferences (20. bis 25. März) unterstützen den "Digital-Standort" Hannover und spendieren Studierenden der Leibniz Universität Hannover 25 Tickets für den führenden Kongress der digitalen Wirtschaft im Gesamtwert von 16 500 Euro.

"Mit der Leibniz Universität und der CeBIT verfügt die Stadt Hannover gleich über zwei Leuchttürme zur Förderung des Digital-Standorts", betonte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Mittwoch in Hannover. "Deshalb freuen wir uns, wenn wir mit den kostenfreien Tickets zu den CeBIT Global Conferences Studierende auf Ihrem Weg in die digitale Zukunft begleiten können."

"Vernetztes Lernen und Lehren ist ein wichtiger Bestandteil im Universitätsleben. Wir bilden kreative Köpfe aus, die ihre innovativen Ideen einbringen und so unsere Zukunft mitgestalten. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Deutsche Messe AG unseren Studentinnen und Studenten die Möglichkeit zum Austausch mit der Crème de la Crème der IT-Szene bietet, um neue Impulse zu gewinnen und umzusetzen", sagte Professor Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover.

Die 25 Studierenden der Fachrichtung Informatik und Elektrotechnik haben die Möglichkeit, an einem Tag ihrer Wahl die CeBIT Global Conferences auf dem hannoverschen Messegelände zu besuchen und dort schon einmal einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Am Montag, 20. März sprechen dort unter anderem der EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft Andrus Ansip und Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. Am CeBIT-Dienstag, 21. März sind unter anderem Prof. Dr. Yoshiyuki Sankai vom japanischen Robotik-Unternehmen Cyberdyne und der Seiko-Epson-Chef Minoru Usui bei den CeBIT Global Conferences. Am Nachmittag wird der wohl bekannteste Whitleblower der Welt Edward Snowden per Live-Stream zugeschaltet. Sprecher am Mittwoch, 22. März sind unter anderem Marie Moe von der Norwegian University of Science and Technology, die ihren eigenen Herzschrittmacher hackte, und Ray Kurzweil, einer der weltweit führenden Erfinder, Denker und Futuristen und Mitgründer der Singularity University im Silicon Valley. Am Donnerstag, 23. März stehen unter anderem Bas Lansdorp, der mit seiner Stiftung Mars One ab dem Jahr 2027 Menschen auf dem Mars ansiedeln möchte, und Atari-Gründer Nolan Bushnell auf der Bühne. Der Freitags, 24. März steht unter dem Motto "Rock the Blog". Dort informieren unter anderem Jennifer Gross von BLOGGER@WORK und der international erfolgreiche deutsche Musikproduzent Mousse T.

Zusätzlich zum Besuch der Vorträge und Diskussionen im Rahmen der CeBIT Global Conferences erhalten drei Studierende die Möglichkeit, an einer Gesprächsrunde mit internationalen Top-Sprechern im kleinen Kreis teilzunehmen, zu der maximal zehn Personen zugelassen sind. Einer dieser Gesprächspartner ist Dr. Michal Kosinski. Seit Donald Trumps Wahl zum neuen US-Präsidenten fragen sich viele Menschen, ob sich mit personalisierten Werbebotschaften, die im großen Stil über soziale Netzwerke verbreitet werden, Wahlen gewinnen lassen. Einer der Wenigen, der diese Frage beantworten kann, ist Kosinski: Der Assistant Professor der Stanford-University hat eine aufsehenerregende Methode entwickelt, mit deren Hilfe sich die Persönlichkeit von Menschen anhand ihrer Aktivitäten bei Facebook & Co. analysieren lässt.

Top-Sprecher der zweiten Gesprächsrunde ist Mikko Hypponen, Chief Research Officer vom finnischen Sicherheitsanbieter F-Secure. Hypponen und sein Team waren für die Abschaltung des globalen Netzwerkes verantwortlich, welches vom Sobig.F Wurm genutzt wurde. Er war der erste, der die Welt vor dem Sasser-Ausbruch gewarnt hatte, benannte den berüchtigten Storm Worm und führte klassifizierende Briefings über die Funktionsweise des Stuxnet Wurms durch.

Top-Sprecher der dritten Gesprächsrunde ist Professor Hiroshi Ishiguro, Direktor des Intelligent Robotics Laboratory am Department of Adaptive Machine Systems der Universität Ōsaka. Er hat unter anderem einen humanoiden Roboter nach seinem Abbild entwickelt. Ishiguro befasst sich mit der Zukunft einer technikgesteuerten Welt und stellt sich unter anderem die Frage: "Wird der Mensch zum Auslaufmodell?"

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Gabriele  Dörries

Gabriele Dörries

Pressesprecherin
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