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CeBIT 2017, 20. - 24. März

CeBIT 2017, 20. - 24. März
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Internet of Things

Vernetzte Welt

Alles ist online: 50 Milliarden Geräte werden bis 2020 vernetzt sein – unzählige neue Anwendungen, Geschäftsideen und Chancen entstehen. Viele von ihnen waren und sind auf der CeBIT zu sehen: Eine Straßenlaterne, die Schadstoffe misst etwa. Ein Weinberg, der dem Winzer den Reifegrad der Reben automatisiert mitteilt. Oder Biochips, die Menschen mit dem Netz verbinden, IoT ohne Grenzen. Erste Anlaufstellen hierfür sind auf der CeBIT die Bereiche Internet of Things und Communication & Networks.

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Intelligent. Vernetzt. Revolutionär?

Das Beratungshaus Gartner schätzt, dass 20 Milliarden Geräte bis zum Jahr 2020 über das Internet verbunden sein werden. Cisco verdoppelt die Prognose sogar. Wie viele es am Ende auch sein werden: Die vernetzten Geräte setzen sich überall durch, verändern Geschäftsmodelle und unseren Alltag sowieso. Willkommen im IoT-Zeitalter.

Was ist das Internet der Dinge?

Das Internet der Dinge, Internet of Things oder IoT, beschreibt einen Trend, bei dem immer mehr und immer unterschiedlichere Standardgeräte mit dem Internet verbunden werden. Fertigungsunternehmen können mit IoT-Technologien beispielsweise ihre Wertschöpfungsketten völlig neu definieren und Services anbieten, die bislang undenkbar waren. Privatpersonen können ihr tägliches Leben einfacher und angenehmer gestalten.

Intelligente Uhren beispielsweise, die Smart Watches, überwachen den Puls ihres Besitzers, wenn der gerade trainiert. Und sie geben individuelles Feedback, die das Training optimieren, die Gesundheit stärken sollen. Während sich der Sportler noch im Fitnessstudio abstrampelt, erfassen Sensoren an seiner Waschmaschine und seinem Kühlschrank daheim die Leistungsdaten der Geräte. Und spielen diese zurück an den Hersteller, damit der wiederum seinen Service nach Maß schneidern kann.

Wohnungen und Städte verbinden

Aber die weißen Waren sind beileibe nicht die einzigen Haushaltsgeräte, die der IoT-Kur unterzogen werden. Inzwischen gibt es Thermostate, die sich den

Vorlieben das Bewohners anpassen – und Lampen, die sich eigenständig abschalten, wenn dieser den Raum verlässt. Solche und ähnliche Geräte tragen zu einer neuen Entwicklung bei: Es entsteht das personalisierte, extrem effiziente Smart Home der Zukunft.

Das Internet of Things wird jedoch weit mehr verändern als nur unsere Wohnungen und Häuser. Es treibt auch weitere Trends voran, darunter vernetzte Autos und Infrastrukturen. Sie könnten das Fundament für die Smart City von morgen werden. Die Hoffnung: eine sicherere, ökologischere Stadtumgebung, in der Verkehr problemlos fließt und Unfälle deutlich seltener geschehen.

Chancen nutzen, Risiken mindern

Von den offensichtlichen Vorteilen abgesehen, kommen bei Diskussionen um das IoT auch immer Sicherheitsbedenken auf. Mehr Vernetzung heißt schließlich: mehr potenzielle Angriffspunkte für Hacker. Eine zentrale Frage steht also im Raum: Wie sicher ist das Internet der Dinge?

Bislang waren tatsächliche IoT-Attacken auf Einzelfälle beschränkt. Experten für Digital Security bleiben aber wachsam. Um die vernetzte Welt abzusichern, arbeiten sie zunehmend mit Technologieentwicklern zusammen. Das Ziel ist, die Risiken des IoT zu minimieren, und sein Potenzial zugleich voll auszuschöpfen.

Wie das gelingen kann und welche echten Geschäftschancen das IoT bietet? Das erfahren Sie auf der CeBIT 2017. In konkreten Praxisbeispielen, visionären Talks und anschaulichen Demos.

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