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Drohnen treten als Drogenfahnder auf den Plan

Bei der Suche nach illegalen Drogentransporten setzen die USA neuerdings Drohnen ein, um so größere Meeresflächen überwachen zu können.

29.05.2017
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Bei der Suche nach illegalen Drogentransporten setzen die USA neuerdings Drohnen ein. (Foto: Insitu)

Wie die Zeitschrift Technology Review berichtet , testet die US-Küstenwache derzeit Drohnen, um die Suche nach Drogenschmugglern auf dem Meer zu intensivieren. Der Kutter Stratton , der im Pazifischen Ozean vor der Küste Südamerikas kreuzt, wurde mit einem Fluggerät des Typs Boeing ScanEagle ausgerüstet. Diese Drohne wurde ursprünglich von Boeing gemeinsam mit Institut für die Fischindustrie entwickelt, um Tunfischschwärme schneller aufzuspüren. Die Drohne startet an Bord des Schiffes mit Hilfe eines Katapults, die Landung gelingt über ein Fangseil. Sie besitzt eine Flügelspannweite von 3,11 Metern und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 114 km/h.

Doch nicht nur zu Wasser, auch am Land nutzt die US-Regierung immer mehr Drohnen bei der Verfolgung von Schmugglern. So sollen die derzeit an der Grenze zu Mexiko eingesetzten militärischen Predator-Drohnen demnächst gegen kleinere, speziell für die Grenzsicherung konzipierte Modelle ausgetauscht werden.

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