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Windcloud: "Wir checken die Szene!"

Ein geförderter, interaktiver Stand in der Startup-Halle – dieser Wunsch erfüllte sich für den CeBIT-Newcomer Windcloud im März 2016. Die Premieren-Bilanz: "5 Tage volle Terminkalender".

04.10.2016
Windcloud
Dr. Frank Nägele, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Bastian Springer und Ka

"Als junges Unternehmen war es für uns besonders attraktiv, einen geförderten Stand auf der CeBIT, speziell in der Startup-Halle, zu bekommen", sagt Bastian Springer, Marketing Manager beim 2015 gegründeten "regenerativen Cloudhost". Dank Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durfte sich Windcloud am Gemeinschaftsstand "Junge innovative Unternehmen" in Halle 11 präsentieren. "Die Deutsche Messe ermöglichte uns hier wie allen Startups einen wirtschaftlichen Messeauftritt ohne Messebau oder Ähnliches", erklärt Springer.

Mit dem Motto "echt grün surfen" ist Windcloud seit 2015 in Schleswig-Holstein am Start. Denn sein Rechenzentrum in Braderup wird ausschließlich mit lokal erzeugter regenerativer Energie betrieben. In seinem Hybridspeicher speichert der Host große Mengen Windenergie, um sein Rechenzentrum auch bei Flaute sicher in Gang zu halten. "Darüber hinaus können wir auch Solarstrom und Biogasstrom zur Versorgung und Absicherung einsetzen", erklärt Bastian Springer.

"Steigerung der Bekanntheit von Firma und Produkten, interessierte Kunden, Journalisten und Partner treffen sowie Gespräche führen" – diese Ziele hatte sich Windcloud für die CeBIT-Premiere gesteckt. Dafür wurden im Vorfeld Einladungen an Kunden und Journalisten verschickt. "Das hat funktioniert – wir hatten an allen fünf Messetagen volle Terminkalender", freut sich Bastian Springer.

Mit dem nachhaltigen Gesamtkonzept sowie den Kosten- und Sicherheitsargumenten für seine Cloud- und XaaS-Lösungen konnte Windcloud auf der CeBIT 2016 punkten.

"Der Auftritt war sehr erfolgreich für uns, wir haben sehr viele neue Kontakte generiert und interessante Gespräche geführt"

Zur Förderung des Markenimages ist die CeBIT und insbesondere die Startup-Halle gut geeignet", stellt Springer fest. "Es waren sehr viele qualifizierte Fachbesucher anwesend. Wir konnten uns bei allen relevanten Gruppen und Personen präsentieren und vernetzen."

"Die CeBIT ermöglicht einen Check der Szene", stellte Springer nach der Premiere fest. "Hier lassen sich andere Firmen und Produkte im Feld besichtigten, hier gewinnt man Überblick." 2017 kehrt Windcloud deshalb auf die CeBIT zurück. "Wir werden dann wieder auf einen interaktiven Messestand setzen", erklärt Springer. "Das ist eine gute und einfache Möglichkeit, mit Leuten ins Gespräch zu kommen."

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