Was Content Management Projekte erfolgreich macht

Professionelle Content Management Systeme (CMS) erleichtern erfolgreichen Unternehmen die digitale Kommunikation mit ihren Zielgruppen. Bei der Planung und Umsetzung von CMS-Projekten für internationale Websites, personalisierte Intranets, Partnerportale, Landingpages oder der Integration von bestehenden Anwendungen gibt es wichtige Punkte zu beachten. Die CMS Experten von CONTENS geben in Halle 4, Stand A12 hilfreiche Tipps und zeigen, worauf es ankommt.

05.03.2016
Contens

Anforderungen klar definieren

Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Und der ist bei Content Management Projekten die Definition der Anforderungen. Erfahrene Projektleiter klären zunächst im eigenen Unternehmen ab, welche Ziele mit einem CMS Projekt erreicht werden sollen. Ansprechpartner finden sich meist in den Abteilungen Marketing, IT, Customer Relationship Management, Vertrieb und Human Resources. Aus den Zielen leiten sich die Anforderungen ab, die priorisiert werden sollten, um das Projekt überschaubar zu halten. Oftmals sind zu viele Anforderungen ein Grund, dass ein Projekt den ursprünglichen Zeitplan überschreitet. Zusätzliche Anforderungen, die sich im Projektverlauf neu ergeben und meist eine hohe Priorität haben, können den Zeitdruck zusätzlich erhöhen.

Bei der Auswahl des CMS auf die Redakteure hören

Sind die Anforderungen priorisiert, kann man sich auf die Suche nach dem passenden CMS machen. Neben vielen objektiven Kriterien, die sich vergleichen lassen, gibt es zwei wesentliche Entscheidungskriterien für die Auswahl des passenden CMS: Eine intuitive Benutzeroberfläche und die Flexibiliät für zukünftige Erweiterungen.

Redakteurinnen und Redakteure wünschen sich von einem Content Management System erfahrungsgemäß eine übersichtliche, intuitive Benutzeroberfläche, einfache Bedienung, eine Liveansicht der zu bearbeitenden Seiten und einen performanten Webclient. Sie wollen mit geringem Aufwand möglichst schnell Inhalte erstellen, Bilder bearbeiten und Seiten veröffentlichen. Es ist wichtig, dass sie sich mit dem CMS wohl fühlen und gerne damit arbeiten wollen.

Als weiteres Kriterium sollte geprüft werden, ob und wie sich zukünftige Anforderungen umsetzen lassen. Ein guter Indikator sind außergewöhnliche Erweiterungen bei bestehenden Projekten. Wenn ein CMS in der Vergangenheit besondere und anspruchsvolle Anforderungen realisieren konnte, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass sich auch zukünftige Anforderungen implementieren lassen.

Zentrales CMS reduziert Aufwände

Neben mehrsprachigen Websites und Intranets müssen oftmals auch Extranets, Microsites, Landingpages oder Newsletter erstellt und gepflegt werden. Mit einem zentralen Content Management System, das die Erstellung, Aufbereitung und Veröffentlichung von Inhalten für unterschiedliche Kanäle erlaubt, ergeben sich wertvolle Synergieeffekte.

Eine zentrale Installation erfordert geringere administrative Aufwände für Updates, Erweiterungen und die Verwaltung von Redakteuren als verteilte Installationen. Gerade bei vielen digitalen Kanälen ist dieser Vorteil nicht zu unterschätzen. Auch Schnittstellen zur Integration bestehender Daten müssen nur einmal entwickelt werden und lassen sich für unterschiedliche Ausgaben verwenden. Mit einem einheitlichen System können auch kleinere Redaktionsteams eine größere Zahl an Onlinekanälen betreuen.

Mehrsprachige Websites sorgfältig planen

Sollen Websites mehrsprachig angeboten werden, ist bei der Konzeption besondere Sorgfalt geboten. Zu unterscheiden sind Länderversionen, Sprachversionen und länderbezogene Sprachversionen. Die deutsche Sprachversion der Länderwebsite Deutschland wird andere Inhalte haben als die deutsche Sprachversion der Länderwebsite Schweiz. Auch bei Bildern ist zu klären, ob sie sprachübergreifend zur Verfügung stehen sollen oder ob länderspezifische Aspekte zu berücksichtigen sind. Hilfreich sind auf jeden Fall geeignete Funktionen zur einfachen Lokalisierung der Inhalte. Das kann die parallele Darstellung von zwei Sprachversionen zur Übersetzung oder auch die Anbindung an etablierte Übersetzungssoftware sein.

Inhalte klug strukturieren und mehrfach verwenden

Professionelle Content Management Systeme helfen dabei, Inhalte sinnvoll zu strukturieren. Das erleichtert den Redakteuren die Pflege der Inhalte und erlaubt, einen Inhalt an unterschiedlichen Stellen einzusetzen. So kann ein Inhalt auf der Website und in unterschiedlicher Darstellung auch im Newsletter verwendet werden, ohne dass er mehrfach angelegt werden muss. Eine sorgfältige Strukturierung von Inhalten ermöglicht darüber hinaus, redaktionelle Richtlinien vorzugeben, so dass bestimmte Inhalte zwingend ausgefüllt werden müssen. Das wiederum ist wichtig, um Anforderungen an Barrierefreiheit zu erfüllen.

Auf die Erfahrung von Experten setzen

Neben diesen Punkten gibt es zahlreiche weitere Faktoren, die darüber entscheiden, ob aus einem CMS Projekt ein erfolgreiches CMS Projekt wird. Die Content Management Experten von CONTENS (www.contens.de) haben jahrelange Erfahrung mit unterschiedlichsten Anforderungen aus einer Vielzahl von erfolgreichen CMS Projekten für Unternehmen wie Allianz, Goethe-Institut, McDonald’s, OBI, Primagas, RTL, Solarlux, UniCredit und VOX. Besuchen Sie CONTENS auf der CeBIT in Halle 4, Stand A12 und erleben Sie professionelles Content Management für das digitale Marketing von heute.

Quelle: www.contens.de

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