ERP & HR Solutions

Warenwirtschaftssoftware mit integrierter Fertigungslösung für KMU

In vielen kleinen und mittleren Produktionsbetrieben bremst unzureichende Softwareunterstützung die Fertigungsprozesse aus. Der ERP-Spezialist HS - Hamburger Software (HS) zeigt auf der CeBIT Lösungen, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Produktionsabläufe und die Bestandsführung optimieren können.

02.03.2016 Johannes Tenge, Pressesprecher, HS - Hamburger Software
Gastbeitrag Hamburger Software

Aufwendig in der Einführung, komplex, teuer: Viele marktübliche Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS) sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kaum geeignet. Zahlreiche Fertigungsbetriebe verwalten ihre Artikel, Stücklisten und die zu produzierenden Mengen deshalb mithilfe von Tabellen, die sie mit Microsoft Excel oder ähnlichen Programmen selbst erstellt haben. Wächst das Unternehmen und steigen die Anforderungen, gehen solche behelfsmäßigen Lösungen in die Knie. Dann drohen Materialengpässe in der Produktion und Lieferverzögerungen. Doch dazu müsse es nicht kommen, sagen die Experten des ERP-Softwareherstellers HS. Auf der CeBIT präsentieren sie eine schnell einführbare Fertigungssoftware auf Basis des Warenwirtschaftssystems HS Auftragsbearbeitung.

Den Materialbedarf in der Fertigung planen

Das Modul Fertigung von HS hilft Unternehmen, die Abläufe ihrer auftrags- oder lagerbezogenen Fertigung zu überblicken. Die Benutzer können vor allem bei mehrstufigen Stücklisten zügig den Nettomaterialbedarf ermitteln und die Fertigungsmengen planen. Dies trägt zum einen dazu bei, dass das benötigte Material zum Zeitpunkt der Produktion verfügbar ist. Zum anderen sinken aufgrund der besseren Mengenplanung die Lagerbindungskosten. Die automatische Erstellung der Fertigungsaufträge erleichtert den Anwendern außerdem die Auftragserteilung an die eigene Produktion oder an Fremdfertiger. Des Weiteren ist die Bestandsführung aktuell, weil die im Warenwirtschaftssystem geführten Lagerbestände bei jeder Veränderung automatisch aktualisiert werden – etwa bei Materialentnahmen oder bei Fertigmeldungen von produzierten Artikeln.

Den Produktionsfortschritt überwachen

Über die Materialbedarfsermittlung und die Bestandsführung hinaus müssen Fertigungsbetriebe ihre Produktion planen, den Produktionsfortschritt im Blick haben und am Ende nachkalkulieren. Für diese Aufgaben bietet HS gemeinsam mit seinem Kooperationspartner ALBOS Computer eine PPS-Lösung an, die ebenfalls auf der CeBIT zu sehen sein wird. Die Software ist wie das Fertigungsmodul als modulare Erweiterung der HS Auftragsbearbeitung erhältlich. Sie enthält die üblichen Funktionen, die kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen für eine effiziente Produktionsplanung und -steuerung sowie für Nachkalkulationen benötigen.

HS stellt auf der CeBIT 2016 in Halle 5, Stand F 18 aus.

Weitere Informationen zum Produkt finden Sie hier .

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