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Strategie statt App-Manie

Auf der diesjährigen CeBIT lädt IBM zum Roundtable, um zu diskutieren, wie Unternehmen den mobilen Wandel auf tragfähige Business-Füße stellen können.

21.02.2015
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Apps sind bereits heute ein Megageschäft – laut der Marktforscher von Gartner werden bis zum Jahr 2016 vierzig Prozent aller Arbeitnehmer weltweit mobile Lösungen verwenden, und laut IDC wird der Mobile-Markt bis dahin auf dreißig Milliarden Dollar angewachsen sein. Aber rechnen sich die dafür notwendigen Investitionen im Einzelfall überhaupt? Zumindest eines scheint festzustehen: Wer planlos der App-Manie verfällt, nutzt seine Budgets allenfalls ungenügend. Wie Unternehmen den mobilen Wandel auf tragfähige Business-Füße stellen können, möchten Experten von IBM MobileFirst auf der diesjährigen CeBIT in Hannover an einem runden Tisch erörtern.

Im Mobilbereich von IBM arbeiten derzeit mehr als 6.000 Fachleute an dem innovativen Einsatz mobiler Technologien im Unternehmen selbst. Dazu hält IBM über 4 300 Patente in den Bereichen Mobile, Social und Sicherheit, die in den IBM MobileFirst-Lösungen integriert sind. Mit diesen ermöglicht IBM seinen Unternehmenskunden eine enorme Vereinfachung und Beschleunigung bei der Einführung mobiler Technologien, darüber hinaus helfen sie Organisationen bei der Akquise weiterer Mitarbeiter und bei der Erschließung neuer Märkte. Zudem transformiert IBM gemeinsam mit Apple die Unternehmensmobilität mithilfe von industriespezifischen Business-Apps.

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