Augmented & Virtual Reality

So sah Virtual Reality 1992 aus – auf einem Amiga 3000

Wie Virtual Reality in den 90ern aussah? Ein Video von der Play Expo in Manchester zeigt, wie Commodore das Feld besetzte.

20.10.2016 Andreas Weck
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Virtual Reality auf dem Amiga 3000. (Screenshot: Youtube)

So sah Virtual Reality vor der Oculus Rift, Gear VR und Microsoft Hololens aus

Wer an Virtual Reality (VR) denkt, hat automatisch Oculus Rift, Gear VR oder Microsoft Hololens vor dem inneren Auge. Dabei reichen viele VR-Systeme weit in die 1990er-Jahre zurück. Commodore hat beispielsweise früh mit VR experimentiert und aus heutiger Sicht gigantische Gaming-Boliden entwickelt, die vor allem in Spielehallen zum Einsatz kamen.

Auf Youtube ist vor Kurzem ein Video erschienen, das eine Vorstellung davon liefert, was wir an dieser Stelle mit „Bolide“ meinen. Zu sehen ist ein Commodore Amiga 3000, der 1992 auf der Play Expo in Manchester vorgeführt wurde. Das System erinnert zunächst an einen Auto-Scooter. Die Größe ist schon allein damit zu erklären, dass die Technologie enorme Rechenleistung benötigte.

Aktuell haben 3.000 Menschen das Video gesehen. Das Feedback ist fast nur positiv – sowohl die Upvotes als auch die Kommentare. Die meisten Zuschauer sind überrascht, wie weit diese Geräte damals schon waren. So schreibt ein Nutzer: "Beeindruckend. Schade, dass die Welt noch nicht bereit für VR war.“ Ein anderer schreibt: „Seiner Zeit voraus! Amiga für immer!"

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