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Job & Career

IT-Freelancer sind fast wunschlos glücklich

Die überwältigende Mehrheit der IT- und Engineering-Freelancer im deutschsprachigen Raum ist zufrieden mit der beruflichen Situation und zuversichtlich in Sachen Zukunft. Das ergab eine Umfrage des Personaldienstleisters Gulp.

05.01.2018
Quelle: GULP
Quelle: GULP

Im ersten Studienteil war Gulp der Frage nachgegangen, wie Alter und Erfahrung die Stundensätze von IT- und Engineering-Freelancern beeinflussen. Im zweiten Teil stehen nun Projekte und Skills im Fokus. 95,6 % von 1094 Freelancern geben an, dass ihnen ihre Unabhängigkeit wichtig ist, beachtliche 89,4 % zeigen sich mit ihrer aktuellen beruflichen Situation zufrieden.

Dazu trägt bei, dass viele eine leichte Verbesserung ihrer Arbeitsbelastung verspüren. Waren 2016 noch 30,9 % zwischen 41 und 50 Stunden pro Woche im Projekt tätig, so sind es 2017 nur noch 23,9 % – möglicherweise planen die Auftraggeber inzwischen realistischer, vermutet Stefan Symanek, Marketing-Leiter von Gulp. 84,4 % der Freelancer machen sich laut der Umfrage keine Sorgen um den nächsten Auftrag, und 83,3 % sind überzeugt, mehr zu verdienen als Festangestellte.

Einen interessanten Unterschied auf dem Jobmarkt hat in diesem Zusammenhang das IT-Jobportal 4Scotty in einer Studie für golem.de entdeckt. Ausgewertet wurden rund 17.300 Profile des Portals – mit dem Ergebnis, dass Frauen als Jahresgehalt für Neuanstellungen im Schnitt 50.400 Euro verlangen, Männer dagegen 66.500 Euro. Die von den Arbeitgebern angebotenen Gehälter liegen dazwischen. Frauen fordern also zu wenig Geld –und Männer zu viel.

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