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Internet der schönen Dinge

Zu den Dingen, die das Leben lebenswert machen, gehört zweifellos auch ein guter Schluck Wein. Wie die Qualität der Reben mit moderner Technologie gesteigert werden kann, zeigt Intel auf der CeBIT 2016 mit dem Projekt TracoVino – dem Internet der Dinge (IoT) für Winzer.

07.03.2016
Intel_Traco_Vino

Wenn bereits Haus und Hof des Winzers smart sein können, warum nicht auch sein Weinberg? Mit Echtzeit-Informationen über Boden- und Klimaverhältnisse gedeihen auch Reben künftig in einem optimierten Umfeld. Das Nürnberger Unternehmen MyOmega entwickelte mit Intel-Technologie das solarbetriebene IoT-System TracoVino, das seit Juli vergangenen Jahres mit einem Pilotprojekt getestet wird – im bei Weinfreunden hoch geschätzten Moseltal. TracoVino basiert auf MyOmegas IoT-Plattform My NeXt Generation – kurz: MYNXG – und verbindet auf clevere Weise Sensornetzwerke, Smartphones, Netzwerkelemente des Mobilfunks und die Cloud.

Auf der CeBIT 2016 erläutern die Experten von Intel, wie ihre IoT-Komponenten dafür sorgen, dass die für eine Optimierung und Anpassung des Weinanbaus erforderlichen Daten ihren Weg schnell, zuverlässig und sicher vom Rebstock in den MYNXG-Controller, die Cloud und letztlich in das Smartphone des Winzers finden. Auf Basis der detaillierten Echtzeit-Informationen – beispielsweise zur Feuchtigkeit und Temperatur von Luft und Boden, zur Intensität der Sonnenstrahlung sowie der Lichtstärke und die im Boden vorherrschenden PH- und Nährstoffwerte – kann der Winzer wichtige Analysen und Voraussagen erstellen und rechtzeitig erforderliche Maßnahmen ergreifen, um die bestmögliche Qualität der Reben zu erhalten. So behält Georg Christoph Lichtenberg auch im Computerzeitalter recht, wenn er feststellt: "Der Wein hat manche große Tat hervorgebracht."

Intel Deutschland GmbH (D-85622 Feldkirchen), Halle 2, Stand B30

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