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In der Schweiz hat nur der Käse Löcher

Als erstem Hersteller ist es der Schweizer Ergon Informatik AG gelungen, für ihre Airlock-Suite das EICAR Minimum Standard-Zertifikat zu erhalten, ohne ein einziges Anti-Malware-Produkt im Portfolio zu haben.

06.03.2016
airlock_by_ergon

Die EICAR (European Expert Group for IT-Security) wurde 1991 in Deutschland ins Leben gerufen, um zur Verbesserung der Vertrauenswürdigkeit von IT-Sicherheitsprodukten beizutragen. Dazu schuf die Gruppe den EICAR-Minimum-Standard aus festgelegten Forderungen an IT-Sicherheitslösungen, zu dem drei wesentliche Elemente gehören: die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen, die Transparenz über die Kommunikation der Produkte zu den Herstellern und eine Versicherung, dass die Produkte nicht manipuliert sind. Richtete sich das Zertifikat ursprünglich ausschließlich an Hersteller von Anti-Malware-Produkten, sollen zukünftig auch Entwickler von anderen Netzwerksicherheits-produkten berücksichtigt werden. Der Ergon Informatik AG aus Zürich ist es nun als erstem Hersteller gelungen, das EICAR-Minimum-Standard-Zertifikat zu erhalten, ohne ein einziges Anti-Malware-Produkt im Portfolio zu haben.

Entsprechend stolz sind die Entwickler des Partnerlandes der CeBIT 2016 auf ihre nun zertifizierte Airlock-Suite, hinter der sich eine umfassende Lösung für hoch sicheres Web Access Management verbirgt. Bereits heute verwendet eine große Zahl von Finanzinstituten diese Schweizer Lösung ohne Backdoors, um ihre Webapplikationen, Daten und Identitäten zentral und ab jetzt auch zertifiziert zu schützen. Über die Feinheiten der Schweizer Programmierkünste informieren die Entwickler interessierte Besucher gerne auf dem CeBIT-Gemeinschaftsstand.

Ergon Informatik AG (CH-8032 Zürich), Halle 6, Stand D30, Thema: Schweiz Gemeinschaftsstand

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