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Google-Trend: 20% aller Anfragen finden per Sprache statt

Jede fünfte Suchanfrage, die in den USA auf einem Android-Smartphone durchgeführt wird, wird schon Spracheingabe durchgeführt.

30.05.2016 Andreas Floemer
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Die Google-Sprachsuche wird immer stärker genutzt. (Bild: Google)

Mit immer besser werdenden Technologien im Bereich der Spracheingabe- und Suche steigt auch die Nutzung dieser bequemen Eingabetechnologie. Laut Sundar Pichai werden 20 Prozent aller auf dem Smartphone durchgeführten Suchanfragen über die Google-App per Sprache durchgeführt. Ein weiterer durchaus interessanter Wert: 50 Prozent aller Suchanfragen stammen mittlerweile von Mobilgeräten.

Dass die Sprachsuche auf Smartphones beliebt ist, verwundert kaum, schließlich geht es schneller, einen Text einzusprechen als ihn Wort für Wort über die kleine Software-Tastatur einzutippen. Ein weiterer Aspekt ist selbstredend auch, dass die Zuverlässigkeit der Sprachsuche in jüngster Zeit deutlich besser geworden ist. Diesen Punkt sprach Pichai auch auf der I/O 2016 an und betonte, dass Google hart daran arbeite, entsprechende Technologien weiter voranzutreiben.

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Der Google Assistant ist die nächste Zündstufe der Sprachsuche – mithilfe von Machine Learning. (Bild: Google)

Dass die Sprachsuche auf Smartphones beliebt ist, verwundert kaum, schließlich geht es schneller, einen Text einzusprechen als ihn Wort für Wort über die kleine Software-Tastatur einzutippen. Ein weiterer Aspekt ist selbstredend auch, dass die Zuverlässigkeit der Sprachsuche in jüngster Zeit deutlich besser geworden ist. Diesen Punkt sprach Pichai auch auf der I/O 2016 an und betonte, dass Google hart daran arbeite, entsprechende Technologien weiter voranzutreiben.

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Google Home: Der digitale Assistent für den Haushalt. (Bild: Google)

Sprachsuche: Google Assistant und Google Home zeigen, wohin es geht

Passend dazu sind auf der I/O viele neue Produkte vorgestellt worden, die zeigen, dass die Sprachsuche smarter, kontext-sensitiver und konversationaler wird. Der Algorithmus des neuen "Google Assistant", der sowohl auf Smartphone als auch dem Alexa-Konkurrenten Google Home zum Einsatz kommen wird, soll Fragen als Ganzes verstehen und beantworten können. Aber nicht nur das: Der User soll regelrecht Gespräche mit dem Assistant durchführen können, um allein per Sprache einen Tisch zu reservieren, ein Kinoticket zu bestellen oder Termine zu koordinieren. Das Tippen und Schreiben auf Tastaturen soll damit in Zukunft weitgehend wegfallen - Google Home hat daher nicht mal mehr ein Touchdisplay - die Box wird komplett per Sprache bedient.

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Viele User haben einer Umfrage zufolge erst kürzlich damit begonnen, die digitalen Assistenten zu nutzen. (Bild: Searchengineland)

Aber nicht nur Google arbeitet an digitalen Assistenten, die sich per Spracheingabe steuern lassen, auch Apples Siri, Amazons Alexa und Microsofts Cortana sind Werkzeuge, die User dazu verleiten, sich immer mehr mit unseren Smartphones zu unterhalten.

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