Business Security

Gate doch!

Die Kirchheimer genua gmbh, spezialisiert auf IT-Sicherheit und zertifiziert durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), präsentiert anlässlich der CeBIT 2017 ihr neues Cloud Security Gateway genugate.

22.02.2017
Cloud Security Gateway genugate

In immer mehr Unternehmen reift die Erkenntnis, dass es mehr Vor- als Nachteile bietet, Daten und Anwendungen in die Cloud auszulagern – obwohl sie dort ein bevorzugtes Angriffsziel für Hacker, Kriminelle und Nachrichtendienste darstellen können. Aber auch die Verteidiger dieser sensiblen Schnittstelle schlafen nicht. Das deutsche IT-Sicherheitsunternehmen genua, auf der CeBIT 2017 Standpartner der Bundesdruckerei, präsentiert in Hannover das neue Cloud Security Gateway genugate.

Um wirklich alle Daten an der Schnittstelle zur Cloud auf Cyberangriffe hin untersuchen zu können, analysiert Cloud Security Gateway genugate den gesamten Datenverkehr auf Anwendungsebene. Das bedeutet, dass die einzelnen übertragenen Daten-Pakete wieder zu ganzen Datensätzen zusammengefügt und dann auf gefährlichen Code hin überprüft werden. Selbst mit SSL verschlüsselte Daten werden dazu dekodiert und analysiert. Auf diese Weise lässt sich nicht nur Malware zuverlässig erkennen und rechtzeitig blockieren, auch Bot-Systeme sind anhand ihres Verhaltens identifizier- und somit ausschaltbar. Zusätzlich kann der gesamte Datenverkehr auf Viren gescannt werden. Dank dieser umfassenden Kontrolle soll sich genugate von gängigen Paketfilter-Systemen oder auch vielen Next Generation Firewalls unterscheiden, die es in der Regel bei stichprobenartigen Prüfungen des Inhalts belassen oder lediglich formale Kriterien wie Absender- und Empfängeradressen hinterfragen.

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