Startups

Für The Spark 2017 beginnt die Bewerbungsphase

Drei Minuten Zeit, um ein hochkomplexes Geschäftsmodell vorzustellen – beim deutschen Digitalpreis, den das Handelsblatt und McKinsey ausloben, müssen Startups ihre Idee auf den Punkt bringen.

21.04.2017
The Spark Digitalpreis Logo
Für den deutschen Digitalpreis The Spark 2017 beginnt die Bewerbungsphase. (Grafik: Handelsblatt GmbH)

2016 ging es bei der The Spark genannten Auszeichnung um die besten deutschen Startups im Themenfeld Industrie 4.0. Den ersten Platz machte die Berliner relayr GmbH mit einer geräte- und protokollunabhängigen IoT-Plattform. Ihre Entwicklung umfasst auch ein Nachrüstset zur Erhebung von Sensordaten und unterstützt Predictive Maintenance. Zugleich ermöglicht es die Plattform den Anwenderunternehmen, eigene Servicemodelle zu entwickeln.

2017 liegt das Augenmerk des Wettbewerbs auf künstlicher Intelligenz. "Intelligente Roboter und selbstlernende Algorithmen werden die Wirtschaft in den kommenden Jahren grundlegend verändern – wir wollen die Unternehmen auszeichnen, die diese Revolution vorantreiben", so Cornelius Baur, Deutschlandchef von McKinsey. Alle Einreichungen werden an drei Kriterien gemessen: wirtschaftlicher Relevanz, Neuartigkeit und Marktgängigkeit. Teilnehmen können nur Unternehmen mit höchstens 1000 Mitarbeitern. Die drei Gewinner werden auf einer Preisverleihung im Oktober in Berlin bekannt gegeben. Die Veranstalter bringen die Sieger dann gezielt mit Investoren zusammen. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Juli 2017 möglich. Schirmherr ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Startups Research & InnovationIndustrie 4.0DevelopmentInternet of ThingsArtificial Intelligence RSS Feed abonnieren