Fashiontech & Wearables

Fitness-Tracker laufen Smartwatches den Rang ab

Wearables für Sport und Fitness können immer mehr, und sie werden immer selbstständiger. Die Erfassung von Gesundheitsdaten erweist sich gegenüber den Smartwatches als trendiger Absatzvorteil.

24.03.2017
Fitness-Tracker Smartwatch Huawei Watch 2
Die Erfassung von Gesundheitsdaten erweist sich gegenüber den Smartwatches als trendiger Absatzvorteil. (Foto: Huawei)

Während der Smartwatch-Absatz eher stagniert als die großen Erwartungen erfüllt, liegt der Verkauf von einfachen Wearables, die sich aufs Schritt- bis Kalorienzählen beschränken, in beständigem Aufwind. Aus gutem Grund sind kürzlich auch WatchOS und Android Wear auf Fitness- und Gesundheitsanwendungen umgeschwenkt. Analysten des Marktforschungsinstituts IDC sagen bereits voraus , dass die meisten Fitness-Tracker bald so viel können wie die erste Generation Smartwatches. Hinzu komme, dass nun auch die Befreiung vom Smartphone anstehe. Durch eigenständige Mobilfunkkonnektivität und die Kompatibilität mit Drittanbieter-Apps werde sich auf diesem Markt demnächst noch einiges tun.

Ein erstes Muster hat bereits Huawei vorgelegt, allerdings in Gestalt einer Armbanduhr, die alles vereint: die Konnektivität eines Smartphones, die Smarter-Living-Anwendungen einer Premium-Smartwatch und das detaillierte Erfassen von Trainings- und Bewegungsdaten. Die Huawei Watch 2 (in der Version mit 4G-Unterstützung) funktioniert auch mit Mobilfunknetzen und besitzt volle Konnektivität für Android- und iOS-Nutzer.

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