Digital Office - ECM/Input/Output

Fern – schnell – gut

Zur CeBIT 2017 kommt die baramundi software AG mit der neuesten Version ihrer bewährten Management Suite, die neben zahlreichen Verbesserungen und optimierter Unterstützung für Windows ein ganz besonderes Highlight mitbringt: Internet-Enabled Endpoint Management.

28.02.2017
Baramundi Logo Trendspots

Mit der zunehmenden Digitalisierung einer wachsenden Anzahl von Unternehmens-Prozessen wächst auch das Aufgabengebiet von Administratoren und IT-Verantwortlichen. Immer mehr gilt es im Blick zu behalten: rechtzeitige Updates, zuverlässige Vernetzung, Performance- und vor allem natürlich Sicherheitsaspekte – um nur ein paar Baustellen aufzuzählen. Als segensreich kann sich da eine effiziente, sichere und vor allem Plattform-übergreifende Managementlösung für alle Arbeitsplatzumgebungen erweisen. Angeboten wird so etwas zum Beispiel von der baramundi software AG. In ihrer Management Suite haben die Augsburger folgende Produkte nach einem ganzheitlichen zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security. Das Ganze abgebildet auf einer gemeinsamen Oberfläche mit einheitlichen Standards und hinterlegt mit einer einzigen Datenbank. Anlässlich der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert baramundi jetzt eine aktualisierte Version der Management Suite mit neuen Features.

Neben zahlreichen Verbesserungen und optimierter Unterstützung für Windows bietet die neue Version auch ein ganz besonderes Highlight: Internet-Enabled Endpoint Management. Ging es für Administratoren darum, Clients über das Internet zu erreichen, bestand die einzige Option bisher in einer VPN-Verbindung. Da diese aber die Mitwirkung des Endbenutzers erfordert, war die regelmäßige Erreichbarkeit nicht immer gegeben. Mit Internet-Enabled Endpoint Management besteht jetzt erstmals die Möglichkeit, Geräte für die wichtigsten Administrationszwecke zu erreichen, die sich weder im Unternehmensnetzwerk befinden, noch über VPN administriert werden können. Damit lassen sich ab sofort auch Rechner von Mitarbeitern im dauerhaften Außendienst, im Home-Office oder in kleinen Niederlassungen regelmäßig verwalten und einheitlich auf den neuesten Stand bringen.

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