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ERP mal acht

Gemeinsam mit acht Partnern demonstriert ERP-Spezialist Asseco Solutions auf der CeBIT in Hannover, wie das neue Schnittstellenframework APplus in der Praxis funktioniert und von welchen Vorteilen Anwender durch dessen spezifische Funktionalitäten profitieren können.

11.03.2016
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Die in der Folge der vierten industriellen Revolution erhofften Automatisierungsgrade erfordern möglichst nahtlose Prozess- und Informationsflüsse über alle Stufen der Produktion hinweg. Das wiederum führte bisher zwangsläufig zu einer verstärkten Einbindung von Drittsystemen in zentrale ERP-Systeme, inklusive dem damit verbundenen Wartungsmehraufwand. Um einer Ausuferung dieser Entwicklung entgegenzuwirken, kommt nun von der Karlsruher Asseco Solutions AG ein neues Schnittstellenframework, das dafür sorgen soll, dass die Kopplung von Drittsystemen zukünftig ohne Programmier- und Wartungsaufwand erfolgen kann. Gemeinsam mit acht Partnern demonstriert der ERP-Spezialist für den Mittelstand auf der CeBIT in Hannover, wie das Schnittstellenframework APplus in der Praxis funktioniert und von welchen Vorteilen Anwender durch dessen spezifische Funktionalitäten profitieren können.

APplus übernimmt als Schnittstellenframework die Kommunikation der ERP-Lösung mit Drittsystemen – unabhängig von deren ursprünglicher Datenstruktur. Dank eines speziellen Kommunikators werden alle zu übermittelnden Informationen in eine generische Datenstruktur umgewandelt, um dann auf Empfängerseite von einem weiteren Kommunikator wieder entschlüsselt zu werden, wodurch der sonst übliche Programmieraufwand bei der Anbindung externer Systeme entfällt. Da zudem weder Updates noch eventuelle Änderungen in den externen Systemen Auswirkungen auf eine individuell programmierte Schnittstelle haben, wird auch der Wartungsaufwand deutlich reduziert.

Asseco Solutions AG (D-76227 Karlsruhe), Halle 5, Stand F16

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