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Einhausungen: Neue Optionen und Aufbauvarianten

Pentair hat sein flexibles Einhausungskonzept erweitert. Schroff Einhausungen lassen sich nun noch einfacher mit nicht baugleichen Schränken realisieren oder an bauliche Gegebenheiten wie z. B. Stützpfeiler adaptieren

10.03.2016
Pentair Gastbeitrag

Durch das flexible Einhausungskonzept sind OEM-Schränken auch nachträglich leicht integrierbar. Mit dem Universalprofil von Pentair können komplett freistehende Einhausungen oder Einhausungen mit nur einer Schrankreihe sowie unterschiedliche Gangbreiten schnell realisiert werden.

Das Luft-Management, die konsequente Trennung von kalter und warmer Luft im Rechenzentrum, ist mittlerweile selbstverständlich bei der Optimierung zur Effizienzsteigerung und von Energieeinsparungen. Darüber hinaus engagiert sich Pentair aktiv in einem IEC-Normungsgremium zum Thema Standarisierung von Einhausungen. Hierbei stehen nicht nur physikalische Abmessungen im Fokus, sondern immer mehr auch die Qualität der Abschottung.

Die Standardisierung in diesem Bereich ist für die Kompatibilität von verschiedenen Produkten wichtig. Dennoch sollten Einhausungen so flexibel aufgebaut werden können, dass auch kundenspezifische Anforderungen leicht umsetzbar sind. Mit dem Pentair Produktportfolio, bestehend aus standardisierten Schroff Einhausungskomponenten, lassen sich komplette Einhausungen einfach planen, schnell realisieren sowie spezielle Kundenanforderungen umsetzen. Ein Beispiel ist die am Markt inzwischen gängige Gangbreite von 1.200 mm, die zwei Doppelbodenplatten entspricht. Sie bietet in der Regel genug Bewegungsfreiraum für den Einbau von Equipment und die Luftzufuhr durch die Doppelbodenplatten. Mit dem flexiblen Einhausungssystem von Pentair ist die Gangbreite individuell anpassbar: 1.400 mm oder 1.800 mm. In Kundenprojekten wurden bereits Gangbreiten von bis zu 2.400 mm realisiert.

Eine wesentliche Komponente hierfür ist das von Pentair eingesetzte Universalprofil aus Aluminium. Es ermöglicht auch den Aufbau einer Einhausung mit nur einer einzelnen Schrankreihe. Hierbei können die Universalprofile mit einem speziellen Befestigungskit an der Wand des Rechnerraumes befestigt werden und bieten dann Auflage- und Befestigungsflächen für Einhausungstüren und Dächer. So kann eine optimale Raumnutzung erfolgen. Eine andere Möglichkeit ist die freistehende Einhausung, die Universalprofile werden hierbei durch Verbindungselemente verschraubt und bilden so eine horizontale und vertikale Unterkonstruktion für die Einhausungskomponenten. Durch diese Lösung lassen sich nicht nur einreihige Einhausungen realisieren, sondern auch werkseitig ausgebaute OEM-Schränke einfach integrieren. Bauliche Gegebenheiten wie Stützpfeiler stellen mit diesem Konzept kein Hindernis bei der Realisierung von Einhausungen mehr dar.

Mit diesem flexiblen Konzept können alle Gegebenheiten, die man in der Praxis vorfindet, abgedeckt werden. Individuelle Einhausungen werden mit einem sehr geringen Modifikations- und Planungsaufwand und dank dem hohen Anteil an Standardkomponenten schnell realisiert.

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