Communication & Networks

"Eine neue Art zu arbeiten"

UCC-Lösungen passen sich der neuen Arbeitswelt an: Mobil und vielseitig sollen sie sein – aber leicht zu bedienen.

16.02.2015
Dean-Douglas-Unify
Dean Douglas

Dean Douglas nimmt sich am 17. März auf den CeBIT Global Conferences des Leitthemas an: "Die CeBIT 2015 steht unter dem Motto d!conomy. Es dreht sich also alles um die digitale Wirtschaft, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Unternehmen müssen sich auf diese neue digitale Welt einstellen", sagt der CEO von Unify. "Im gleichen Maß ändert sich nämlich die Art, wie wir arbeiten. Diesen New Way to Work unterstützen wir mit unseren Lösungen wie dem OpenScape-Portfolio und natürlich Circuit."

In Halle 13 der CeBIT will Unify zeigen, wie sich die Arbeitswelt bereits verändert hat und wie sich zukünftige Kommunikationsszenarien immer stärker an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren: Verschiedene Anwendungssituationen sollen realitätsnah vermitteln, wie Mitarbeiter zukünftig effizienter kommunizieren und virtuell arbeiten können – über mobile Endgeräte, festinstallierte Systeme oder von zu Hause. Technologisch stützen will Unify diese Szenarien durch Neuigkeiten aus dem OpenScape-Portfolio und von Circuit, einem neuen Cloud-basierten Kommunikationsdienst, bei dem Sprache, Video, Messaging, Screen- und File-Sharing auf einer einheitlichen Oberfläche zusammenfließen. Zu den Partnern, die Unify dafür mitbringt, zählen ALSO, KOMSA und RICOH.

Moderne UCC-Lösungen finden sich auf der CeBIT in Halle 13. Broadband Solutions, Connectivity, Cloud, Collaboration und Telematics & Automotive und M2M lauten weitere Stichworte im Themencluster "Communication & Networks".

Zu den Marktführern im CTI- und Unified-Communications-Umfeld zählt C4B, das auf der CeBIT 2015 seine Entwicklung XPhone Connect vorstellt. "Der moderne Büromensch hat jeden Tag mit unzähligen digitalen Herausforderungen zu kämpfen. Da sollte das zentrale Arbeitsmittel schlechthin – die Kommunikation – so einfach wie möglich sein", erklärt C4B-Vorstand Michael Schreier die Grundidee. Einfach heißt für Schreier: Alle Kommunikationskanäle werden im XPhone Client gebündelt und lassen sich – je nach Bedarf – fließend wechseln oder um zusätzliche Kanäle oder Personen erweitern. In einem zentralen Stream sieht der Mitarbeiter dabei immer eine vollständige Historie aller Konversationen – egal ob Telefon, Chat, Fax, Voicemail, Mobile oder Desktop-Sharing.

XPhone Connect trägt den beiden zentralen Trends Rechnung, die aktuell die Arbeitswelt prägen: Mobilität und BYOD. Ob Zugriff auf Kontaktdaten, Anzeige der Erreichbarkeit oder CTI-Funktionen wie Makeln, Rückfragen und Halten: Mit AnyDevice kann jedes Endgerät als UC-Telefon genutzt werden. "Unser Ziel ist es, dem User immer den gleichen hohen Kommunikationskomfort zu bieten – egal, ob er im Büro sitzt oder ob er unterwegs zum Kunden ist", erklärt Michael Schreier. Mit den XPhone-Connect-Apps für iPhone und Android können beispielsweise Gruppen-Chats auch vom Smartphone geführt und Abstimmungen innerhalb des Teams von unterwegs erledigt werden. Eine Vereinfachung verspricht auch das neue Konferenzmodul: Telefonkonferenzen lassen sich mit einem Klick in Outlook einrichten.

Auerswald stellt seinen diesjährigen CeBIT-Auftritt unter das Motto "Kommunikationslösungen für ALL-IP-Anschlüsse". Laut Regina Dettmer, Marketingmanagerin bei Auerswald, erwartet Besucher der Halle 13 "eine attraktive Produktfamilie von schnurgebundenen sowie schnurlosen IP-Endgeräten, vom Einstiegsgerät für den preissensitiven Markt bis zum Highend-Produkt für den anspruchsvollen Business-Kunden". Unter dem Aspekt von VoIP-Security sind alle SIP- und IP-Systemtelefone von Auerswald für eine Verschlüsselung der Verbindungs- und Gesprächsdaten (SIPS und SRTP) vorkonfiguriert. Die Telefone verfügen über einen integrierten VPN-Client zur sicheren Anbindung außenliegender Nebenstellen.

Auf der Bühne in Halle 13, zwischen Smart Home und M2M, finden täglich Veranstaltungen statt – erstes Thema ist am Montagnachmittag der Breitbandausbau: Der Breitbandgipfel der Deutschen Breitbandinitiative – 2002 gegründet von der Initiative D21 und BITKOM – bringt hochrangige Vertreter von Wirtschaft und Politik zusammen. Nach einer Keynote vom Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt (angefragt), stellen Impuls-Statements aus den Anwenderbranchen Mobilität und Industrie Anforderungen an zukünftige Netze dar. Anschließend diskutieren Netzausrüster und Telekommunikationsunternehmen über Möglichkeiten, den Bedarf zu decken.

Am Dienstag und Mittwoch ist "Smart Home" das Thema, denn der entsprechende Markt hat Fahrt aufgenommen: Namhafte Hersteller unterschiedlichster Branchen – Consumer Electronics, IT, weiße Ware oder Energieversorgung – drängen mit innovativen, smarten und vernetzbaren Geräten auf den Markt. Gleichzeitig wurden einige Schwellen für potenzielle Smart-Home-Kunden abgebaut: Funkbasierte Lösungen oder Powerline-Technologien ersetzen die aufwendige Verkabelung. Cloudbasierte Dienste und über das Internet-Protokoll verbundene Geräte sorgen für bessere Vernetzbarkeit und machen Smart-Home-Lösungen erschwinglicher.

Bei den vom BITKOM veranstalteten "Smart-Home-Fachtagen" diskutieren Marktführer und Start-ups, wie sich diese Trends auf das Smart Home der Zukunft auswirken werden und welche Rolle dabei dem deutschen Markt zukommt. Am Dienstagnachmittag heißt das Thema "Es wächst zusammen, was zusammengehört – Smart-Home-Plattformen, -Standards und -Allianzen". Mittwochvormittag lautet die Überschrift: "Smart Home for the Masses – attraktive Smart-Home-Produkte und -Services gestalten und vermarkten". Ab Mittwochmittag liegt der Forumsschwerpunkt auf Unified Communications & Collaboration (UCC). Donnerstagnachmittag schließlich geht es um M2M- und IoT-Kommunikation.

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