CEBIT Global Conferences

Ehemaliger EKD-Ratsvorsitzender Huber bei den CGC

Facebook und Twitter ersetzen die persönliche Kommunikation. Das Internet wird zum Ratgeber in allen Lebenslagen. Selbst Gottesdienste laufen mittlerweile per Live-Stream in den sozialen Medien. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, sondern beeinflusst Gesellschaft, tägliches Verhalten - und den Glauben?

02.03.2016
Wolfgang Huber

Er ist einer der profiliertesten Theologen Deutschlands und betätigt sich als Vordenker in ethischen Fragen: Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Prof. Wolfgang Huber , befasst sich mit der ethischen Seite der digitalen Transformation. Dabei ist ihm vor allem eines wichtig: gegenseitiger Respekt. "Entscheidend für unsere Werteordnung ist der Respekt vor der gleichen Würde jedes Menschen", betont Huber.

Der frühere Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg meldet sich immer wieder in wichtigen gesellschaftlichen Debatten als Vertreter der evangelischen Kirche zu Wort, zum Beispiel zu Bildungsfragen, zur Bioethik, zum Verhältnis von Christentum und Islam sowie zur Ethik des Unternehmertums. Am Dienstag, 15. März, spricht Huber in Hannover bei den CeBIT Global Conferences. Das Thema seines Vortrags auf der Open Stage lautet: "Ist Glück digital oder analog? – Die ethische Seite der digitalen Transformation" .

Huber arbeitet heute als Publizist und Theologie-Professor an der Berliner Humboldt-Universität, in Heidelberg und im südafrikanischen Stellenbosch.

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