Business Process Management

Digitale Prozesse erfordern transparente Workflows

Die alte Kapazitätsbedarfsplanung geschieht längst digital. Modernes Enterprise Resource Planning hat auch gleich die passenden Werkzeuge zum Business Process Management dabei.

09.02.2017
Workflow Workplace Abas
Digitale Prozesse erfordern transparente Workflows (Grafik: abas Software AG)

Komplexe Geschäftsprozesse zeitnah an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen, ist in vielen Unternehmen eine Herausforderung. Der Karlsruher ERP-Spezialist abas Software AG hat deshalb einen grafischen Workflow Designer entwickelt, mit dem Verantwortliche jederzeit einen Überblick über die für ihren Aufgabenbereich relevanten Geschäftsprozesse bekommen und die Abläufe bei Bedarf anpassen können. Die Workflows stehen Browser-basiert als eine App-ähnliche Oberfläche zur Verfügung und können via PC, Tablet oder Smartphone abgerufen werden.

Zum Hintergrund moderner BPM-Lösungen (Business Process Management) gehört zum einen die Beobachtung, dass blinde Abläufe nicht nur offensichtliche Verfahrensfehler verbergen, sondern auch einen wesentlichen Anteil versteckter Kosten. In einer vernetzten Wirtschaft, die auf schnelle, termintreue Durchläufe angewiesen ist, wird daher eine praktikable Prozesssteuerung zum K.o.-Kriterium. Zum anderen ermöglichen erst vernetzte M2M- und Automationssysteme den durchgängigen Datenfluss, der als Basis eines modernen, prozessorientierten Enterprise Resource Planning dienen kann. Der relativ neue Begriff Process Mining markiert diese Schnittstelle. Einige repräsentative Workflows wird abas auf der CeBIT visualisieren (Halle 5, Stand A20). Dazu gehören kaufmännische Prozesse wie die Freigabe von Bestellungen und Angeboten ebenso wie die Erfassung und Auswertung der Zustandsdaten von Maschinenkomponenten in der Fertigung.

Business Process Management ERP & HR SolutionsData Analytics & BIDigitale Transformation RSS Feed abonnieren