Security

Die FAZ, zwei Snickers und einmal Einreisen, bitte!

Die Essener secunet Security Networks AG feiert auf der CeBIT 2017 die Premiere eines Smart-Borders-Kiosks, mit dem die Grenzkontrollen zukünftig wieder etwas zügiger erfolgen sollen.

11.03.2017
Secunet Security Smart-Borders-Kiosk

Wähnte man sich mit Errungenschaften wie dem Schengener Abkommen bereits auf dem Weg zu einer grenzenlosen Freizügigkeit, ist gerade in letzter Zeit ein Großteil der Euphorie in pragmatische Ernüchterung umgeschlagen. Vor allem Flugreisende aus Drittstaaten müssen heute oft viel Geduld bei der Ein- und Ausreise aufbringen: Aufgrund der Menge der zu erfassenden Daten benötigt ihre Kontrolle viel Zeit, zumal ein Grenzkontrollbeamter diesen Vorgang begleiten muss. Und das stetig steigende Passagieraufkommen trägt zusätzlich zur Eskalation dieser Situation bei. Damit sich die Lage zukünftig wieder etwas entspannt, hat die Essener secunet Security Networks AG ein Terminal entwickelt, das auf der CeBIT 2017 in Hannover seine Premiere feiert.

Mit dem secunet easykiosk getauften Terminal können zukünftig die zeitaufwändigsten Schritte des Grenzkontrollprozesses sicher automatisiert werden. Dazu geben Passagiere einfach alle erforderlichen Daten selbstständig und schnell am neuen Selbstbedienungsterminal ein, bevor sie an den eigentlichen Grenzkontrollschalter treten. Auf diese Weise profitieren gleich alle Beteiligten: Aus Sicht der Grenzkontrolle sorgt secunet easykiosk für einen höheren Passagierdurchsatz und ein verbessertes Sicherheitsniveau, die Passagiere begrüßen die kürzeren Wartezeiten sowie eine komfortable transparente Ein- und Ausreise, und der Flughafenbetreiber schließlich freut sich über die effizientere Passagierabfertigung und eine verbesserte Servicequalität für die Reisenden.

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