Artificial Intelligence

Clever unterwegs mit BMW und Olli

BMW i8 und Olli nutzen kognitive Technologien von IBM Watson und machen das Fahren der Zukunft individuell und sicher. BMW geht es um den Austausch zwischen Fahrer und Auto, um auf Vorlieben und Fahrgewohnheiten einzugehen. Olli ist ein autonom fahrender Minibus, der mit seinen Fahrgästen spricht und ihnen Ausflugstipps gibt. Auf der CeBIT zeigt IBM noch weitere Anwendungen zu Cognitive Computing, die die Mobilität von morgen verändern werden.

20.02.2017 Quelle: IBM Sponsored Post by IBM

Wir sind zurück auf dem IBM Stand. Auf uns wartet die Zukunft der Mobilität auf rollenden IT-Plattformen. Zu sehen sind ein schnittiger BMW i8 und der Minibus Olli. Äußerlich haben die beiden wenig gemein, doch sie eint der Einsatz von kognitiven Technologien von IBM Watson.

BMW i8

Quelle: Design Offices
Quelle: Design Offices

Mit Watson soll der BMW i8 selbst erkennen und lernen, welche Präferenzen und Gewohnheiten seine Fahrer haben. Eigens hierfür haben BMW und IBM vereinbart, gemeinsam im Münchner Watson IoT-Zentrum an der Interaktion zwischen Auto und Fahrer zu forschen und sie weiterzuentwickeln. Der Austausch findet in gesprochener Sprache statt – deutsch oder englisch, das ist Watson egal.

Prototypen der Lösungen sollen bald schon auf der IBM Cloud-Plattform Bluemix laufen. Der clevere Kopilot soll unter anderem über die aktuelle Verkehrslage informieren oder dem Fahrer auf Wunsch die Gebrauchsanweisung vorlesen.

Olli

Quelle: Design Offices
Quelle: Design Offices

Nicht weit vom BMW i8 steht Olli – den autonom fahrenden Minibus hat das US-amerikanische Unternehmen Local Motors entwickelt. Mit 30 Sensoren hat Olli alles im Blick: Über optische Kameras und GPS-Ortung findet Olli den richtigen Weg und bringt bis zu zwölf Fahrgäste sicher ans Ziel.

Anders als gewohnt heißt es bei Olli: Bitte während der Fahrt mit dem Fahrer sprechen. Der Minibus begrüßt die Reisenden, gibt Ausflugstipps, empfiehlt Restaurants und weiß, ob die Sonne herauskommt oder mit Regen zu rechnen ist. Kollegen von Olli rollen bereits durch die Straßen von Washington, Las Vegas und Miami – und auch auf einem Privatgelände in Berlin.

Clever unterwegs heißt die Zukunft

Ab 2020 sollen rund 90 Prozent der Neuwagen vernetzt sein. Mehr als 200 Millionen Fahrzeuge, so die Schätzung, werden dann direkt oder über das Smartphone des Fahrers mit dem Internet der Dinge verbunden sein.

Mit IBM Watson wird das Auto der Zukunft selbst einen Parkplatz suchen, frühzeitig vor Staus warnen, Unfälle vermeiden, sich selbst zur Wartung anmelden oder dank intelligentem Fahrstil den Benzinverbrauch senken.

"Nächster Halt: CeBIT Hannover, Halle 2 – IBM Stand."

Wer Olli einmal persönlich erleben oder mehr über die grenzenlose Welt von IBM Watson erfahren möchte, kann hier einen Termin vereinbaren.

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