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Chatbots nach Wittgensteins Geschmack

"In der Politik ist ein Argument nur so lange gut, bis man weiß, vom wem es ist." Diese Sicht, die dem Philosophen Ludwig Wittgenstein zugeschrieben wird, gewann mit dem Auftauchen wahlkämpfender Chatbots eine neue Dimension. Materna zeigt nun, dass sich Chatbots nicht immer unbeliebt machen müssen.

07.03.2017
Materna Logo Chatbots

Auf der CeBIT 2017 präsentiert sich der IT-Dienstleister Materna als einer von sechs Premium-Partnern auf dem IBM-Stand in Halle 2. Neben Lösungen für die digitale Verwaltung und Lösungen für die private Cloud, die auf IBM Bluemix Private Cloud basieren und in einem deutschen Rechenzentrum betrieben werden, stellt die Dortmunder Materna GmbH Chatbot-Lösungen vor, die auf Basis kognitiver Services wie IBM Watson für den Service Desk entwickelt wurden.

Wie hilfreich Chatbots als moderner Interaktionskanal im Service Desk sein können, zeigt ein Showcase von Materna. Hier ist zu erleben, wie ein Chatbot die im Service Desk eingehenden Standardanfragen schnell und automatisiert beantwortet, indem er mit dem Endanwender interagiert. Das funktioniert so gut, dass sich die Chatbots sogar bei komplexen Produkten für den Kunden-Service einsetzen lassen. Somit könnten Chatbots als zusätzlicher Eingangskanal die Interaktion des Service Desk mit Endanwendern verbessern – nicht zuletzt durch die massive Entlastung eines stark frequentierten Service Desk. Auf der CeBIT 2017 können sich Service-Desk-Betreiber bei Materna über die Einführung von Chatbots, die auf kognitiven Services basieren, ausführlich informieren lassen und erfahren, wie Materna Unternehmen beim initialen Anlernen eines virtuellen Agenten unterstützt und für die reibungslose Integration ins Service-Management sorgt. Wittgenstein, der vor gut einem Jahrhundert seinen berühmten "Tractatus Logico-Philosophicus" rund um das Thema Sprachlogik verfasste, wäre von den Chatbots sicher fasziniert gewesen – und hätte vielleicht trotzdem auch an sie, vor allem an die wahlkämpfenden Kommunikationsroboter, den berühmten Schlusssatz seines "Tractatus" gerichtet: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen."

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