Digitale Transformation

CeBIT baut Anwenderorientierung deutlich aus

Mehr Showcases, stärkere Themencluster und Digitalisierung zum Erleben: Die CeBIT als weltweit wichtigste Plattform für die digitale Transformation von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft baut ihre Anwenderorientierung im kommenden Jahr weiter aus.

06.07.2016
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Gut 100 Tage nach dem Ende der CeBIT 2016 sind gleich mehrere strategische Entscheidungen für die Veranstaltung des kommenden Jahres gefallen. Die CeBIT 2017 wird noch stärker als bislang den Anwender digitaler Lösungen und disruptiver Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt stellen.

Dazu werden branchenorientierte Programme entwickelt, die ein fokussiertes Lösungsangebot zu den zentralen Fragestellungen einzelner Wirtschaftszweige bieten. So werden gezielt Anwender aus den Bereichen Verwaltung und Öffentlichen Sektor, Gesundheit, Handel und Retail, Automobil sowie Banking und Finanzen angesprochen.

Zudem werden die einzelnen Themencluster der CeBIT weiter ausgebaut. Damit einher geht eine noch stärkere Präsentation von Showcases. Denn diese machen die Wirkkräfte der Digitalisierung auf alle Bestandteile wirtschaftlicher Wertschöpfungsketten für die Teilnehmer der CeBIT erlebbar. Microsoft hat bereits angekündigt, diese strategische Ausrichtung zu unterstützen.

Gemeinsam mit dem Münchener Unternehmen wurde ein Konzept erarbeitet, wie die Anwenderorientierung und auch die Konferenz- und Foren-Formate in den einzelnen Themencluster weiter gestärkt werden kann. So wird sich Microsoft über ihre Partnerunternehmen gleich in mehreren Clustern präsentieren und diese auch durch umfassende inhaltliche Unterstützung für den Besucher noch werthaltiger machen.

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