Digitale Transformation

CeBIT 2016 Topthema: d!conomy: join – create – succeed

Die Digitalisierung hat alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft erfasst. Mit hoher Geschwindigkeit wird sie Leben und Arbeiten tiefgreifend verändern. Mit ihrem Topthema greift die CeBIT diesen Mega-Trend auf.

11.01.2016
Keyvisual d!conomy

Jedes Jahr benennt die CeBIT als weltweit wichtigste Plattform für die Digitalisierung ein Topthema, das die wesentliche Entwicklung in der digitalen Wirtschaft auf den Punkt bringt. Für 2016 lautet das Topthema: „d!conomy: join – create – succeed“.

Mit dem Topthema für 2016 rückt die CeBIT den Menschen und seine Rolle als Entscheider und Gestalter der digitalen Transformation in den Mittelpunkt.

Denn Mitmachen, Gestalten ist jetzt gefragt: Einer Roland-Berger-Studie zufolge hat sich bislang nur jedes zweite Unternehmen mit den Implikationen der Digitalisierung auf das eigene Geschäftsmodell beschäftigt. Und nur – die gleiche Studie – nahezu zwei Drittel der Unternehmen weisen nach eigenen Einschätzungen eine geringe digitale Reife auf. Andere Untersuchungen belegen, dass gerade bei kleineren und mittelgroßen Unternehmen oft noch Zurückhaltung besteht, sich der Digitalisierung zu stellen.

"Die Devise zum Beginn des digitalen Zeitalters heißt: mitmachen, gestalten, erfolgreich sein."
Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG

Fortsetzung des Topthemas d!conomy

Das Topthema des Jahres 2015 wird also fortgesetzt und gleichzeitig ergänzt. Denn die Digitalisierung ergreift alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft, sie ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern überlagert alles und bietet langfristig große Chancen. Nun gilt es, sich diesen Herausforderungen zu stellen und aktiv sein eigenes Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

d!conomy beschreibt einen Prozess und erreicht so jeden Entscheider, aber auch jedes Unternehmen – unabhängig vom Wirtschaftszweig – an dem jeweiligen Status der digitalen Transformation. Dabei wird die Digitalisierung alle Bestandteile bestehender Wertschöpfungsketten – in jedem Wirtschaftszweig – beeinflussen. Hinzu kommen disruptive Ansätze junger agiler Unternehmen, die mit digitalen Geschäftsmodellen lang etablierte Märkte aufbrechen und sich schnell zu neuen Konkurrenten entwickeln.

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