CRM

BARC BI Forum: mehr Intelligenz ins Business

Self-Service BI, CRM, Analytics, Performance Management, Industrie 4.0, Datenstrategien – das sind Themen im BI Forum.

09.03.2015

Montag 16.3.2015

Trends 2015 – Self Service BI, Cloud BI, Mobile BI

Die Anforderungen in der Business Intelligence steigen. Flexibel, schnell und von jedem beliebigen Ort aus soll heute die Nutzung von Geschäftsinformationen möglich sein. Markt und Anwenderorganisationen haben darauf mit einer Reihe von Techniken und Nutzungskonzepte reagiert. Ein derzeit viel diskutiertes und erprobtes Beispiel ist "Self Service BI", das Fachbereichen mehr Freiheiten bei der Analyse von Kennzahlen und Verwendung von Geschäftsinformationen geben will. Es propagiert den Einsatz einfach zu bedienender Werkzeuge und eine auf die flexible Nutzung angepasste BI-Strategie und -Infrastruktur, welche die Balance zwischen Governance und Wildwuchs bewahren helfen. Mit dem Wunsch nach einer flexibleren Nutzung von BI-Anwendungen verbunden ist auch die Frage nach einer Flexibilisierung der technischen Plattform. Hier stößt die Nutzung von BI in der Cloud auf wachsendes Interesse.

Dienstag 17.3.2015

Kundenprozesse, Kundenwünsche, Analytics

Marketing, Vertrieb und Service müssen heute so ausgerichtet werden, dass sie trotz komplexerer Kundenaktivitäten und -kanäle effektiv bleiben und den Unternehmenserfolg nachhaltig verbessern helfen. Was dies für Unternehmen in der Praxis strategisch, organisatorisch und technisch bedeutet, steht im Mittelpunkt dieses Tracks. Zudem gibt der neue "BARC CRM Survey" exklusive Einblicke in die aktuelle Marktentwicklung. Ein zweiter Themenschwerpunkt sind analytische Anwendungen. Sie gewinnen derzeit nicht nur im Marketing, sondern in vielen weiteren Anwendungsfeldern an Bedeutung, wo es um die Auswertung und Erkundung großen Datenmengen geht. Erläutert werden die Funktionsweise und Vielfalt dieser auch als Predictive oder Business Analytics bezeichneten Lösungen sowie insbesondere die Nutzung von Social Media Analytics.

Mittwoch 18.3.2015

Digitale Transformation, Industrie 4.0 und Big Data

Der diesjährige CeBIT-Schwerpunkt d!conomy thematisiert, wie digitale Technologien derzeit die Geschäftsmodelle und -prozesse unserer Volkswirtschaft verändern. Die so genannte vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) wandelt die gesamte Produktionslogik, indem sie entlang der gesamten Wertschöpfungskette intelligente Maschinen und Produkte, Lagersysteme und Betriebsmittel mittels IT verbindet. Dabei entstehen durch die Kommunikation zwischen smarten Maschinen und Geräten große Mengen geschäftsrelevanter Daten, die sich künftig mit Hilfe von Big-Data-Infrastrukturen und -Analysen sammeln und auswerten lassen, um neue Chancen für Wachstum und Ressourceneffizienz zu eröffnen. Im Track werden diese umwälzenden Entwicklungen erläutert und insbesondere die Konsequenzen für das Datenmanagement aufgezeigt.

Donnerstag 19.3.2015

Performance Management, Planung, Analyse

Performance Management bezeichnet Methoden, Metriken, Prozesse und Werkzeuge zur Planung, Messung und Steuerung der Leistungsfähigkeit und Profitabilität von Unternehmen auf strategischer, taktischer und operativer Ebene. Berichtswesen und Analyse bilden dabei das Rückgrat des Performance Managements und umfassen alle Aufgaben der Informationsbereitstellung für interne und externe Interessengruppen. In diesem Track wird gezeigt wie die einzelnen Komponenten zusammenspielen, wie eine moderne Planung und ein modernes Reporting heute aussehen und wie Analysesoftware arbeitet.

Freitag 20.3.2015

Datenstrategien und Datenmanagement

Wie geht man um mit den schnell wachsenden Datenmengen, mit vielfältigen Datenformaten, neuen Anforderungen im Datenmanagement, ohne technische, wirtschaftliche oder juristische Risiken einzugehen? Voraussetzung für jeden erfolgreichen Wandel im Datenmanagement ist eine Datenstrategie, die diesen Namen verdient. Erst durch sie können neue Ansätze und Techniken im Datenmanagement wie beispielsweise solche zur Nutzung und Auswertung von Big Data sinnvoll erprobt und integriert werden. Nur durch einen gemeinsamen Ordnungsrahmen bleiben Daten letztlich konsistent, Architekturen stabil und zugleich flexibel. Aber auch die Datenstrategie bleibt Theorie, wenn Unternehmen nicht die organisatorischen Voraussetzungen schaffen.