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Startups

Automobil-Zulieferer preschen mit Startups vor

Die Zulieferbetriebe der Autoindustrie gründen vermehrt junge, innovative Ausgliederungen oder beteiligen sich an Business-Accelerator-Plattformen.

07.12.2017
Quelle: Robert Bosch Start-up GmbH
Quelle: Robert Bosch Start-up GmbH

In den vergangenen Monaten haben nahezu alle großen deutschen Automobil-Zulieferer mit der Gründung und Förderung von Startup-Unternehmen begonnen. Bosch setzt dabei auf die interne Plattform grow , die von der hundertprozentigen Tochter Robert Bosch Start-up GmbH betrieben wird. Die Plattform steht nicht nur internen Mitarbeitern, sondern auch externen Firmengründern offen.

ZF Friedrichshafen ist der Innovations- und Kooperationsplattform Startup Autobahn beigetreten und kooperiert zudem mit dem internationalen Start-up-Accelerator Plug and Play Tech Center im Silicon Valley in Kalifornien, der jedes Jahr mehr als 8000 Startup-Firmen sichtet. Reifenhersteller Continental setzt wiederum auf die interne Plattform co-pace , die es sich aber zum Ziel gesetzt hat, auch externe Gründer anzulocken. Die Zulieferfirma Hella hat das Berliner Start-up Brighter AI gegründet, das sich mit der Umwandlung der Nachtaufnahmen von Infrarotkameras in Tageslichtbilder beschäftigt. Osram schließlich hat die Venture-Capital-Firma Fluxunit geschaffen, die junge, innovative Firmen finden und fördern soll.

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